Dresden, Pirna, Heidenau (ots) – Am Montag (10. August 2015) stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel insgesamt 19 syrische und irakische Staatsangehörige fest, welche durch Schleuser im Bereich der Ortslage Friedrichswalde ausgesetzt wurden.

   Ein aufmerksamer Bürger informierte gegen 10:30 Uhr die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel darüber, dass er in der Ortslage Friedrichswalde eine größere Personengruppe gesehen hatte, welche desorientiert wirkte.

   Unter den Personen, welche zum Teil stark erschöpft und dehydriert waren, befanden sich insgesamt vier Frauen und vier Kinder.

   Alle Personen wurden vorläufig in die Obhut der Bundespolizei genommen und zur weiteren Betreuung sowie polizeilichen Bearbeitung in die Diensträume der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel verbracht.

   Die polizeilichen Ermittlungen zu dieser Schleusung laufen derzeitig auf Hochtouren. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden die Personen vermutlich mittels Kleintransporter oder Kastenwagen in die Bundesrepublik Deutschland verbracht.

   Aus diesem Grund fragt die Bundespolizei: Wer kann sachdienliche Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen, welche mit der o.g. Schleusung in Verbindung stehen könnten?

   Die kostenlose Rufnummer der Bundespolizei lautet 0800 – 6 888 000 / Die Rufnummer der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel lautet 035023 – 676 300.

Quelle: Bundespolizei

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