Audi R8 LMS auf Startplatz eins in Spa

Audi R8 LMS auf Startplatz eins in Spa

Frank Stippler fährt Bestzeit vor 24-Stunden-Rennen

Enge Abstände lassen spannendes Rennen erwarten

Audi ist beste von sechs Marken unter den ersten zehn

Frank Stippler genügten 17 Tausendstelsekunden Vorsprung: Mit diesem Abstand sicherte sich der 40 Jahre alte Profi-Pilot aus dem Audi Sport Team WRT die Bestzeit im entscheidenden Super-Pole-Zeitfahren für die 24 Stunden von Spa. Teamkollege Laurens Vanthoor (B) erreichte die sechstbeste Zeit.

Das Publikum in Spa darf sich auf ein spannendes 24-Stunden-Rennen freuen. Bereits im Zeittraining und im Super-Pole-Zeitfahren war eine hohe Leistungsdichte erkennbar. Sechs der elf Marken im Feld gelang in der Startaufstellung der Sprung unter die besten zehn, ganze 36 Hundertstelsekunden trennen diese Spitzengruppe.

„Es ist schön, Erster zu sein“, sagte Frank Stippler. „Der Weg zu diesem Ergebnis war schwierig. Wir haben im Qualifying am Donnerstag lange mit der Balance unseres Autos gehadert. In letzter Minute haben wir die richtigen Entscheidungen getroffen. Mit dieser Abstimmung sind wir heute auch in das Qualifying der ersten 20 gegangen. Auf frischen Reifen war der neue Audi R8 LMS das beste Auto, das ich je hatte. Die gute Balance auf einer einzelnen Runde war der Schritt in die richtige Richtung, um im Rennen auch über die Distanz schnell zu sein.“

Die nächste große Aufgabe steht den Teams am Samstag bevor. Dann wird Regenwetter erwartet, das besonderes Fingerspitzengefühl bei der Abstimmung, der Reifenwahl und beim Fahren am Limit verlangt.

„Wir freuen uns über die Bestzeit von Frank“, sagte Romolo Liebchen, Leiter von Audi Sport customer racing. „Es ist schön, dass sich der neue Audi R8 LMS bereits im Zeittraining so gut geschlagen hat. Jetzt steht uns allerdings die viel größere Aufgabe bevor. Wir rechnen zu Rennbeginn mit viel Regen und haben mit diesen Reifen kaum Erfahrung auf nasser Strecke. Die Teams haben die Autos fehlerfrei aufgebaut, alle Teile für das Rennen eingebaut und damit die großen Arbeiten abgeschlossen. Das ist eine gute Basis.“

Zweitbester Audi-Fahrer im Feld war Vorjahressieger Laurens Vanthoor. Ihm fehlten als Sechstem 0,282 Sekunden auf seinen Teamkollegen Frank Stippler. Auch die beiden Audi R8 LMS des Audi Sport Team Phoenix nahmen am Super-Pole-Qualifying teil. André Lotterer (D) fand in der Startnummer „6“ jedoch keine freie Runde und musste sich mit Platz elf begnügen. Nicki Thiim (DK) im Schwesterauto mit der Nummer „5“ war mit der Balance seines Rennwagens nicht zufrieden und erreichte Startplatz 16.

Daneben starten auch sechs der bewährten Audi R8 LMS ultra bei den 24 Stunden von Spa. Bester Fahrer eines solchen Autos war Robin Frijns. Der Niederländer erreichte Platz 24 in der Startnummer „3“ für das Belgian Audi Club Team WRT. Im Audi Nummer „35“ von Saintéloc erreichte Edward Sandström (S) Rang 28. Frédéric Vervisch (B) im ISR-Audi Nummer „75“ lag nach dem Nachtqualifying mit seiner Rundenzeit von 2.19,857 Minuten auf Platz 32. Pieter Schothorst (NL) folgte im Audi Nummer „4“ des Teams WRT auf Platz 36. Zugleich erzielte der Niederländer Platz 16 in der Pro-Am-Kategorie. Auf Position 45 folgte das Team Parker Racing mit der Nummer „24“. Callum Macleod (GB) umrundete den Kurs in 2.20,921 Minuten und war damit zweitbester Fahrer der Am-Kategorie. Platz elf in dieser Klasse ging an den Saintéloc-Audi Nummer „36“, den Philippe Haezebrouck (F) fuhr.

Das Rennen beginnt am Samstag um 16.30 Uhr. Auf www.24hoursofspa.com/live bietet der Veranstalter einen Livestream an. Eurosport schaltet sich mit seiner Fernsehübertragung ab 18 Uhr ein.

Ergebnis Zeittraining

1. Frank Stippler (Audi R8 LMS #2) 2.18,130 Minuten

2. Kevin Estre (McLaren #58) 2.18,147 Minuten

3. Andrea Piccini (Ferrari #11) 2.18,176 Minuten

4. Alvaro Parente (McLaren #59) 2.18,254 Minuten

5. Maxime Soulet (Bentley #8) 2.18,350 Minuten

6. Laurens Vanthoor (Audi R8 LMS #1) 2,18,412 Minuten

7. Bernd Schneider (Mercedes #18) 2.18,427 Minuten

8. Nick Catsburg (BMW #46) 2.18,451 Minuten

9. Vincent Abril (Bentley #84) 2.18,482 Minuten

10. Steven Kane (Bentley #7) 2.18,492 Minuten

11. André Lotterer (Audi R8 LMS #6) 2.18,692 Minuten

16. Nicki Thiim (Audi R8 LMS #5) 2.19,123 Minuten

Quelle: Audi Motorsport

Quelle der Lust oder viel Lärm um nichts?

Quelle der Lust oder viel Lärm um nichts?

Superfood Maca-Pflanze: viele Zuschreibungen, wenig Sicherheit

Schon mal was von Chia Samen, Goji-Beeren oder Maca-Pulver gehört? So genannte „Superfoods“ sind gerade in aller Munde. Ihnen sagt man nicht nur eine überdurchschnittlich hohe Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen, sondern fast schon „Superkräfte“ nach. Die Maca-Pflanze wird dabei bereits seit tausenden Jahren von der indigenen Bevölkerung als herkömmliche Nahrungsquelle verwendet und entweder als Gemüse erhitzt oder getrocknet und zu Mehl verarbeitet. Aktuell wird sie als Jungbrunnen, leistungssteigernd und Aphrotisiakum vermarktet. Was ist dran an den Superkräften der Maca-Pflanze?

„Wunderwirkungen dürfen Konsumenten eindeutig nicht erwarten. Maca-Produkte können die Ernährung ergänzen, gleichwohl kann man auch ganz normales Obst und Gemüse, das ohne die Zuschreibung „Superfood“ auskommt, essen und damit seinen Nährstoffbedarf decken“, erklärt Dr. Birgit Brendel, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Die Maca-Pflanze wird in einem kleinen Gebiet der peruanischen Anden kultiviert. Insbesondere die Knollen werden verzehrt – korrekter das Hypocotyl. Nach Angaben der FAO (Welternährungsorganisation) enthält die Maca-Knolle abhängig von der Sorte, dem Reifegrad und den Bodenbedingungen etwa 10 bis 14 Prozent Eiweiße und rund 78 Prozent Kohlenhydrate. „Bemerkenswert sind hingegen die Gehalte von Calcium und Eisen. Sie enthalten auch so genannte Glukosinolate. Glukosinolate sind schwefelhaltige Verbindungen, die man allerdings auch in Kohl, Senf oder Rettich findet und die diesen Pflanzen ihren charakteristischen Geruch und Geschmack verleihen“, erklärt Brendel weiter.

Während die Maca-Pflanze in ihrer Heimatregion völlig unspektakulär dem täglichen Verzehr dient, wird sie in Europa als Pulver oder Nahrungsergänzungsmittel mit unzulässigen Werbe-Zuschreibungen auf den Markt gebracht. Eine aphrotisierende Wirkung ist dabei nur eine der vielen Superkräfte, die die Maca-Pflanze angeblich mit sich bringt.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung schätzt ein, dass Studien Hinweise auf Effekte auf die Geschlechtsorgane und den Hormonhaushalt geben. Allerdings ist die Datenlage diesbezüglich insgesamt gering und die Untersuchungsergebnisse bleiben teilweise widersprüchlich. Aus den Versuchsergebnissen lässt sich ohnehin nicht auf die Wirksamkeit eines konkreten Produktes schließen, da Herstellung, Zusammensetzung und verabreichte Mengen an Macazubereitungen jeweils unterschiedlich und damit nicht vergleichbar sind.

Zweitens sind sowohl Macapulver als auch Macakapseln, Macatabletten usw. Lebensmittel und dienen damit in der Regel Ernährungszwecken. Zweck eines Lebensmittels ist es jedoch nicht, Krankheiten zu heilen, wie die Wiederherstellung oder Beeinflussung mangelnder Sexualfunktionen. Diesen Zweck erfüllen Arzneimittel, die im Unterschied zu Lebensmitteln, auf ihre pharmakologische Funktion und ihre Nebenwirkungen getestet werden.

Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Porsche Mobil 1 Supercup, Qualifying 5. Lauf, Formel-1-Rennen in Budapest/Ungarn

Porsche Mobil 1 Supercup, Qualifying 5. Lauf, Formel-1-Rennen in Budapest/Ungarn

Porsche-Junior Müller ist Schnellster im QualifyingStuttgart. Porsche-Junior Sven Müller vom Team Lechner Racing Middle East startet am Sonntag auf dem Hungaroring im Porsche Mobil 1 Supercup von der Pole-Position. Bei Temperaturen von rund 35 Grad Celsius fuhr der 23-jährige Deutsche im Porsche 911 GT3 Cup mit 1:48.245 Minuten zur Bestzeit. „Alles hat bei uns gepasst. Während des Zeittrainings konnten wir noch eine kleine Sache ändern und dann gelang es mir auf Pole zu fahren. Ich bin glücklich“, sagte Müller. Damit gibt es am fünften Rennwochenende den fünften Polesetter. Neben Müller steht Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing) in der ersten Startreihe. Barcelona-Sieger Michael Ammermüller (D/Lechner Racing Middle East) geht vom dritten Rang ins Rennen.

Das Zeittraining von Budapest entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Mit den in der Mittagssonne steigenden Asphalttemperaturen veränderte sich auch die Performance der für alle einheitlichen Michelin-Reifen. In den letzten fünf Minuten des Qualifyings kam es zu spannenden Wechseln auf den vorderen Plätzen der Zeitentabelle: Ammermüller, der 25 Minuten in Führung gelegen hatte, musste die Bestzeit an Engelhart abgeben. Zwei Minuten vor Schluss gelang Müller, der aus dem rheinland-pfälzischen Bingen stammt, die perfekte Runde und er übernahm Platz eins. „Im Qualifying war es unglaublich heiß. Auf meiner schnellsten Runde musste ich noch jemanden überholen, also wäre theoretisch noch mehr drin gewesen. Im Rennen will ich voll angreifen“, erläuterte der Zweitplatzierte Engelhart.Der französische Rookie-Pilot Côme Ledogar (Martinet by Almeras) belegte den vierten Platz vor dem Polen Kuba Giermaziak (VERVA Lechner Racing Team), der in der Saison 2014 das Rennen in Budapest gewann. Der Meisterschaftsführende Philipp Eng (A/Market Leader Team by Project 1) muss sich mit dem sechsten Startplatz begnügen, allerdings führt er die Gesamtwertung mit 14 Punkten Vorsprung an. Sein direkter Verfolger in der Punktetabelle ist Alex Riberas (E/The Heart of Racing by Lechner), der von Platz sieben startet. Achter wurde Jeffrey Schmidt (CH/The Heart of Racing by Lechner).Die Porsche-Junioren Matteo Cairoli (I/Market Leader Team by Project 1) und Connor de Phillippi (USA/VERVA Lechner Racing Team) belegten die Plätze 13 und 14. „Für mich ist es das erste Qualifying auf dieser Strecke. Es lief nicht optimal, aber ich werde schauen, was im Rennen geht”, fasste der 19 Jahre alte Cairoli sein Hungaroring-Debüt zusammen. De Phillippi weiß, dass es bei einem 25 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld auf Startplatz 14 wild zugehen kann: „Besonders am Start wird es nicht so einfach, denn jeder will dort unbedingt Positionen gewinnen. Ich hoffe, dass ich entsprechend nach vorn kommen kann.”Als besonderen Gast begrüßten die Fahrer des Porsche Mobil 1 Supercup im Freien Training am Freitag den ehemaligen Formel-1-Fahrer Johnny Herbert. Der Brite zeigte sich begeistert vom 460 PS starken Porsche 911 GT3 Cup. „Es hat unglaublich Spaß gemacht dieses Auto zu fahren und in die Serie einmal reinzuschnuppern. Am liebsten wäre ich noch ganz viele Runden auf der Strecke geblieben. Allerdings bin ich mittlerweile mehr TV-Moderator als Rennfahrer und kann deshalb nicht das komplette Wochenende starten. Vielleicht komme ich im nächsten Jahr zurück”, sagte Herbert mit einem Augenzwinkern.Das Porsche Mobil 1 Supercup Rennen am Sonntag über 14 Runden wird von Sky Deutschland mit einer Vorberichterstattung ab 11.30 Uhr live übertragen. Auf Eurosport läuft das Rennen am Sonntag um 11.45 Uhr live.Qualifying Budapest1. Sven Müller (D/Team Lechner Racing Middle East), 1:49.245 Minuten2. Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing), 1:49.4403. Michael Ammermüller (D/Lechner Racing Middle East), 1:49.4644. Côme Ledogar (F/Martinet by Almeras), 1:49.5385. Kuba Giermaziak (PL/VERVA Lechner Racing Team), 1:49.6156. Philipp Eng (A/Market Leader Team by Project 1), 1:49.6277. Alex Riberas (E/The Heart of Racing by Lechner), 1:49.6458. Jeffrey Schmidt (CH/The Heart of Racing by Lechner), 1:49.769Quelle: Porsche Motorsport

Polizeieinsatz an Dresdner Zeltstadt

Polizeieinsatz an Dresdner Zeltstadt

Mit Beginn des Aufbaus der Notunterkünfte für Asylbewerber in Dresden ist die Dresdner Polizei im Areal der Zeltstadt an der Bremer Straße präsent.Gestern Abend fanden vor dem Eingang an der Bremer Straße zwei Kundgebungen statt. Gegen 18.00 Uhr wurde eine Spontandemonstration unter dem Motto „Flüchtlinge Willkommen“ angezeigt. An ihr nahmen bis zu 350 Personen teil.Für 18.30 Uhr war bereits im Verlauf des gestrigen Tages durch die NPD eine Kundgebung unter dem Motto „Asylflut stoppen – nein zur Zeltstadt auf der Bremer Straße“ mit 25 Teilnehmern angezeigt worden. An der Versammlung nahmen letztlich 200 Personen teil. Gegen 19.30 Uhr wurde sie beendet. Bis dahin verliefen beide Versammlungen friedlich. Es blieb bei verbalen Auseinandersetzungen.Gegen 19.40 Uhr versuchten 30 Personen aus der ehemaligen NPD Versammlung zur Gegenversammlung zu gelangen. Einsatzkräfte verhinderten diesen Durchbruchsversuch. Dabei setzten die Beamten auch Pfefferspray ein. Gleichzeitig warfen Unbekannte mehrere Plastik- und Glasflaschen sowie Pyrotechnik und sogar eine Warnbake in Richtung der Gegendemonstranten. Dabei erlitten zwei Frauen im Alter von 15 und 25 Jahren sowie ein 60-jähriger Mann Verletzungen. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ein.Einsatzkräfte konnten den Werfer der Warnbake identifizieren und vorläufig festnehmen. Ermittlungen ergaben, dass durch seinen Wurf niemand verletzt wurde. Der 25-Jährige muss sich dennoch wegen Landfriedensbruchs verantworten. Er verbrachte die Nacht im Gewahrsam der Dresdner Polizei. Nach seiner Vernehmung wurde er heute Vormittag wieder entlassen.Nachdem Polizeibeamte die Gruppierung abgedrängt hatten, setzte ein spürbarer Abgang der ehemaligen Versammlungsteilnehmer ein. Die letzten Personen entfernten sich bis 02.00 Uhr vom Ort.Im Bereich einer Tankstelle an der Hamburger Straße stellten Einsatzkräfte die Identität von 17 Personen fest. Ermittlungen werden zeigen, ob diese Gruppe mit dem Landfriedensbruch in Verbindung steht.Ca. 50 Einsatzkräfte waren zur Absicherung der Versammlungen im Einsatz.Die Dresdner Polizei ist seit gestern Vormittag rund um die Uhr im Bereich der Dresdner Zeltstadt präsent, es kommen zusätzliche Beamte zum Einsatz.Der Dresdner Polizei sind für das aktuelle Wochenende bislang keine angezeigten Versammlungen bekannt. (tg)

Slowene schleuste Serben

Slowene schleuste Serben

Görlitz (ots) – Gestern Mittag wurde die gemeinsame deutsch-polnische Streifengruppe auf der Autobahn auf einen serbischen Kleinbus aufmerksam, der in Richtung Dresden fuhr. Bei Kodersdorf stoppten die Beamten dann das Fahrzeug und führten eine Kontrolle durch. Dabei stellten sie fest, dass ein slowenischer Mann

(35) als Kraftfahrer hinter dem Steuer saß. Bei seinen acht Passagieren handelte es sich dagegen um serbische Frauen (30, 53), deren serbische Männer (31, 59) sowie um vier Kinder.

   Nach Überprüfung der vorgelegten Dokumente und nach den späteren Einlassungen der Aufgegriffenen bestand der Verdacht, dass der 35-Jährige die beiden serbischen Familien ins Bundesgebiet eingeschleust hatte.

   Grundsätzlich sind serbische Staatsangehörige, sofern sie im Besitz gültiger Dokumente sind, für die Einreise nach Deutschland von der Visumspflicht befreit. Dies gilt aber nur, wenn von den einreisenden Personen keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht. Im vorliegenden Fall bestand genau diese Gefahr, denn die Geschleusten wollten ganz offensichtlich dauerhaft in Deutschland bleiben. Im Übrigen ergaben die Ermittlungen, dass alle schon einmal in der Bundesrepublik waren, deren Asylanträge allerdings abgelehnt wurden.

   Schließlich erkannte die Bundespolizei den serbischen Staatsangehörigen das Reiserecht ab. Inzwischen haben die Personen die Dienststelle verlassen und sind nach Polen ausgereist. Lediglich zwei Erwachsene warten derzeit noch auf ein Flugzeug, um ebenfalls auszureisen.

Quelle: Bundespolizei