ADAC Eifel Rallye Festival 2015 – Endlich geht’s los

ADAC Eifel Rallye Festival 2015 – Endlich geht’s los

Walter Röhrl: Das macht mich gefühlt jünger• Sandro Munari: Bis ins kleinste Detail so wie früher• Volles Programm mit vielen Highlights

Es ist endlich soweit, das lange Warten auf das ADAC Eifel Rallye Festival (23. – 25. Juli 2015) hat ein Ende. Teilnehmer und Fans freuen sich auf die fünfte Auflage des größten rollenden Rallye-Museums in der Vulkaneifel am kommenden Wochenende. Schirmherr Walter Röhrl fasste seine Emotionen so zusammen: „Es gibt keinen zweiten Ort, wo die gesamte Rallye-Geschichte in dieser Form gezeigt wird. Das macht mich ein bisserl im Gefühl jünger. Egal, wo ich hinschaue, es schaut aus wie vor 25 – 30 Jahren.“ Große Vorfreude auch bei den Italienern Sandro Munari und Co-Pilot Piero Sodano. Der Weltpokalsieger von 1977 plant einen Ausflug mit Familie und Freunden in die Eifel. „Es soll alles so sein wie früher, bis ins kleinste Detail“, erklärt das Lancia-Urgestein. „Wir haben uns neue Overalls machen lassen mit den heutigen Sicherheitsvorgaben, aber vom Design her genau so wie früher. Auch unser Stratos wurde nochmals genau auf den Stand von der Monte 77 angepasst.“Donnerstag: Auftakt am ‚Mantaloch‘Am Donnerstag bebt ab 15.30 Uhr die Vulkaneifel, wenn die 150 Boliden bis 19.30 Uhr in Brück am ‚Mantaloch‘ erstmals die Triebwerke zünden. Unter den Fans hat sich inzwischen herumgesprochen, dass es hier perfekte Gelegenheiten gibt, den Welt- und Europameistern sehr nahe zu kommen.Der Abend steht dann ab 21.00 Uhr ganz im Zeichen des Welcome-Abends der Autostadt. Mit Walter Röhrl, Timo Salonen, Hannu Mikkola, Stig Blomqvist und Sandro Munari werden alle fünf Top-Stars vorgestellt und Kultfilmer Helmut Deimel hat zu jedem einen speziellen Film zusammengestellt. Aber auch alle anderen VIP-Piloten werden auf der Bühne begrüßt und vorgestellt.Freitag: Bosch Super Stage mit Schotter sattNach der öffentlichen technischen Abnahme zwischen 09.00 und 13.30 Uhr in der Rallye Meile Daun und der Autogrammstunde lockt die Bosch Super Stage am Nachmittag ab 14.20 Uhr zum Schotter-Festival. Sprungkuppe, Driftkurve und Wasserdurchfahrt – sie bietet alles, was das Rallyeherz höher schlagen lässt. Der Abend steht dann ganz im Zeichen der Nachtprüfung in und um Sarmersbach. Neu ist in diesem Jahr die ‚Festival Parade‘, hier starten die Unikate, die nur eine Prüfung absolvieren können.Samstag: Großes Finale mit Rallye-PartyDer Samstag steht ganz im Zeichen der anspruchsvollen Asphalt-Prüfungen in der Vulkaneifel. Und dazwischen lockt immer wieder die Rallye-Meile in Daun mit ihren Exponaten und der Chance, den Teilnehmern beim Schrauben über die Schulter schauen zu können. Ab 19.00 Uhr steigt dann in der Rallye Meile die große Abschluss-Party.Ehrungen durch die WeltmeisterIm Rahmen der Rallye-Party werden dann einzelne Teilnehmer geehrt. Experten-Juries wählen die Sieger in den Kategorien: „Best original rally car“ (schönstes Original), „Best replication“ (schönster Nachbau) und „Rallying Ambassador“ (Botschafter des Rallyesports). Die Preise werden dann durch die Top-Stars übergeben. Einen besonderen Preisträger werden Röhrl, Munari, Mikkola, Blomqvist und Salonen selbst auswählen: Bei der „Champion‘s Choice“ wählen die fünf Champions ihr Lieblingsauto des Festivals.Eifel Rallye Festival live mitverfolgen!Eine Neuerung wird die Social Media Wall auf den beiden großen Video-Screens auf der Show-Bühne am Laurentiusplatz und am Kreisverkehr beim Serviceplatz 2 sein. Alle Beiträge aus Twitter, Instagram, youtube und mehr unter dem Hashtag #eifelrallyefestival erscheinen dort. Wer nicht live vor Ort sein kann, kann das Eifel Rallye Festival auch „live“ von zu Hause aus verfolgen – und das durch die Augen der Fans. Die Social Media Wall ist online unter www.eifel-rallye-festival.de/live zu sehen sein.Ich will zum Festival und weiß nicht wie?Unter https://www.facebook.com/notes/eifel-rallye-festival/wie-komm-ich-nach-daun-route-to-daun-mitfahrgelegenheiten-to-find-a-ride-to-daun/877244682323889 hat der Veranstalter auf seiner Facebook-Seite die Möglichkeit geschaffen, dass sich Fans zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen können.

Quelle und weitere Infos auf: www.eifel-rallye-festival.de

Transporter angezündet in Leipzig

Transporter angezündet in Leipzig

Ort: Leipzig, OT Gohlis-Süd, Lindenthaler/Cöthner StraßeZeit: 20.07.2015, 02:45 UhrEine 30-jährige Hinweisgeberin nahm von ihrem Balkon einen Feuerschein wahr und informierte telefonisch umgehend die Leitstelle der Feuerwehr. Die Kameraden der Feuerwehr Leipzig-Nord waren mit einem Löschfahrzeug schnell am Ort, und mussten feststellen, dass ein schwarzer Kleintransporter Mercedes Vito (Firmenwagen) im vorderen Teil brannte. Die Löscharbeiten wurden zügig durchgeführt und der Brand konnte schnell gelöscht werden. Durch die große Hitzeeinwirkung ist ein VW Golf ( Halter: 27 Jahre), der vor dem Transporter abgestellt war, im hinteren Bereich in Mitleidenschaft gezogen worden. Die eintreffenden Polizeibeamten sperrten die Straße kurzzeitig ab. Nach den ersten Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Brandstiftung handelt. Der Transporter wurde zur weiteren Spurensuche und -sicherung abgeschleppt. Die Höhe des Sachschadens an den beiden Fahrzeugen ist gegenwärtig noch unbekannt.Die Polizei hofft mal nicht, dass der gestrige „Tatort“ im Ersten der inspirierende Auslöser des bisher unbekannten Täters war. In diesem Film ging es unter dem Titel „Feuerteufel“ um das Anzünden von Autos. (Vo)

Unfall auf der BAB 38 – Lkw brannte

Ort: BAB 38, Kilometer 212, Pösgraben, in Fahrtrichtung GöttingenZeit: 20.07.2015, 01:43 Uhr

Der tschechische Fahrer (40) eines Volvo-Sattelzuges mit Anhänger befuhr die BAB 38 in Richtung Göttingen. In Höhe Kilometer 212 kam er aus noch nicht geklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach die Mittelleitplanke und kippte um. Der Lkw geriet in Brand. Der Fahrer konnte sich aus seiner Kabine retten und die Polizei verständigen. Der 40-Jährge erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Kameraden der Feuerwehr waren im Einsatz und löschten die Flammen. Gegen 04:00 Uhr war der Brand gelöscht. Aufgrund der Löscharbeiten war die Autobahn in beiden Richtungen voll gesperrt. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei informierten die Ölwehr. Zunächst musste der in größeren Mengen ausgelaufene Diesel gebunden werden. Derzeit laufen noch die umfangreichen Bergungsmaßnahmen sowie die Reinigungsarbeiten aufgrund der sich auf die komplette Fahrbahn verteilten Joghurtladung. Gegen 08:30 Uhr wurde die Sperrung der rechten Fahrspur in Richtung Göttingen aufgehoben. Der gestaute Verkehr wird auf dieser sowie auf dem Standstreifen am Unfallort vorbeigeleitet. Die Fahrbahnen in Richtung Dresden sind noch bis in die Mittagsstunden aufgrund der noch andauernden Bergungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch unklar. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (Hö)

Quelle: PD Leipzig

Kochen und Backen mit Kunststoff

Kochen und Backen mit Kunststoff

Verbraucherzentralen zeigen: Hinweise zu Temperatur, Material und Verwendungshinweise sind oft unzureichend

Kunststoffprodukte haben schon längst Einzug in unsere Küchen gehalten. Kunststoffbehälter werden zum Aufbewahren und Aufwärmen in der Mikrowelle genutzt und auch Back- und Kochutensilien sind oftmals aus Kunststoff.  Doch nicht jeder Kunststoff verträgt heiße Temperaturen, ohne zu viele unerwünschte Stoffe an Lebensmittel abzugeben. In einem aktuellen Marktcheck der Verbraucherzentralen wurden verschiedene Kunststoffprodukte untersucht. Das Ergebnis: „Keines der untersuchten Produkte hat die Anforderungen an eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung erfüllt“, so Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Insgesamt wurden 78 Produkte aus 33 Geschäften im Hinblick auf die Materialangabe sowie auf Temperatur- und Verwendungshinweise überprüft. Die Hinweise mussten neben der Vollständigkeit und Lesbarkeit der vorgeschriebenen Kennzeichnung auch verständlich und dauerhaft angebracht sein. Neben Silikonbackformen und Mikrowellengeschirr waren auch Pfannenwender und Melamingeschirr Gegenstand der Untersuchung.

„Das schlechte Ergebnis zeigt, dass es die Hersteller mit der Kennzeichnung für eine sichere Verwendung ihrer Produkte nicht ausreichend ernst nehmen. Das ist nicht akzeptabel“, so Wiesemann.

Geschirr aus Melamin darf beispielsweise nur bis max. 70°C erwärmt werden, da sonst unerwünschte Bestandteile an das Lebensmittel abgegeben werden. Bei dem überprüften Kindergeschirr aus Melamin fehlte bei fast der Hälfte der Produkte der Temperaturhinweis.

Zudem trug auch knapp die Hälfte der untersuchten Pfannenwender keine Temperaturangabe. Der wichtige Hinweis „nicht in der heißen Pfanne liegen lassen“ war auf weniger als der Hälfte der betrachteten Produkte zu finden. Backformen aus Silikon trugen zwar alle einen Hinweis zur Materialangabe, allerdings bei 13 von insgesamt 18 untersuchten Backformen lediglich auf der Verpackung. „Das ist unzureichend. Die Verpackung wird nach dem ersten Gebrauch weggeworfen und somit auch die wichtigen Hinweise zu Kälte- und Hitzeempfindlichkeit“, erklärt Wiesemann.

Die Verbraucherzentralen fordern daher einheitliche Piktogramme für verschiedene, die Sicherheit gefährdende Anwendungen, wie z. B. „nicht mikrowellengeeignet“, „nicht für den Geschirrspüler geeignet“ oder „nicht in der heißen Pfanne liegen lassen“. Auch sollten die sicherheitsrelevanten Angaben nicht allein auf Aufklebern, Anhängern und Verpackungen stehen dürfen, allenfalls ergänzend. Sie sollten deshalb dauerhaft und gut lesbar auf dem Produkt eingestanzt zu finden sein, um die gesundheitlichen Risiken durch den Übergang unerwünschter Stoffe in Lebensmittel so gering wie möglich zu halten.

Weitere Details zu den Ergebnissen des Marktchecks finden sich in dem ausführlichen Bericht.

 Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Chemnitz (OT Einsiedel)/Döbeln – Geigen gestohlen Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild vom Täter – Zeugen gesucht

Chemnitz (OT Einsiedel)/Döbeln – Geigen gestohlen Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild vom Täter – Zeugen gesucht

Chemnitz (OT Einsiedel)/Döbeln – Geigen gestohlen Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild vom Täter/Zeugen gesucht

(Wo) Am 6. Mai 2015 sprach der unbekannte Täter den späteren Geschädigten (84), welcher einen Geigenkasten bei sich trug, in Döbeln auf der Straße an und fragte ihn, ob er alte Möbel, Instrumente, Bilder oder Ähnliches zu verkaufen hätte. Der 84-Jährige nahm den Mann, der sich als Antiquitätenhändler ausgab, mit zu seiner Zweitwohnung in Döbeln und zeigte ihm eine Geige. Der Unbekannte gab gegenüber dem Senior an, er wolle diese Geige für seinen Sohn kaufen, der in Wien Geige studiere. Der Geschädigte teilte dem Mann mit, er habe in seiner Wohnung in Chemnitz noch weitere Geigen. Sie vereinbarten, dass sie sich am 7. Mai 2015 in Chemnitz bei dem 84-Jährigen zuhause treffen.

Als der Täter dann bei dem Senior erschien, legte er ihm zwei Geigen, vier Bögen, einen Goldring mit fünf Smaragden, einen Goldring mit einem Rubin und zwei Gedenkmünzen zur Ansicht vor.

Um weitere Gegenstände zur Ansicht zu holen, begab sich der 84-Jährige ins Obergeschoss. Der Unbekannte nutzte diese Gelegenheit, wickelte die Gegenstände in ein Bettlaken und verschwand mit diesen. Die gestohlenen Gegenstände haben einen Gesamtwert von ca. 28.000 Euro.

Der Täter ist ca. 35 bis 40 Jahre alt, ca. 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß und hat eine kräftige, dicke Figur. Er hat schwarze Haare (kurzer Igelschnitt) und  über dem linken Ohr rostbraune Haarbüschel. Auffallend war die große gebogene Nase und die stechend braunen Augen. Er war unrasiert und hatte einen kräftigen Hals („Stiernacken“). Er spricht Deutsch mit leicht fränkischem Dialekt.

Bekleidet war der Täter mit einem kurzärmeligen, karierten Leinenhemd, orange-hellblaue Stoffhose, grau-braunen Sportschuhen und einem Basecap.Gestohlen wurden:

  1. Geige „Ungharelli Ferrara“, Lack goldgelb, mit rötlichem Einschlag, Saitenhalter Fernambukholz, dunkelbraun, ca. 80 bis 90 Jahre alt
  2. alte französische Geige Lackierung streifig (1 bis 2 mm Abstand) dunkelbraun und heller Karität; Boden typisch französisch dunkelrot aus dem 19. Jahrhundert, am Außenrand des Wirbel eingelegte Ringe zur Verzierung, Seitenhalter-Knöpfchen: schwarzer Ebenholzring gefasst, kleines Perlmutt-„Auge“
  3. italienischer Meisterbogen „ZANOTTI“; Frosch: statt des üblichen Auges eingelegte goldfarbige Metallpunkte um einen größeren Metallpunkt in der Mitte; runde Stange
  4. deutscher Meisterbogen „ALBERT NÜRNBERGER“; Frosch „Auge“ mit Ring eingefasst, kantige Stange

5.deutscher Meisterbogen „BAUSCH“ mit Brandstempel, weißlicher Elfenbeinfrosch

  1. Bogen der Marke „RAU SOHN”, auf der Stange befindet sich ein schon etwas verblasster Brandstempel (in Großbuchstaben); der Bogen hat eine dunkelrote Stange; eine durchgehende Silberschraube („Beinchen”) ohne Zwischenstück; er ist mit einem recht großen „Auge” (ohne Ring) ausgestattet; der „Frosch” ist schwarz und aus Ebenholz.

Die Ermittler konnten gemeinsam mit dem Senior ein subjektives Täterporträt, ein sogenanntes Phantombild, erstellen. Mit dem Beschluss des Amtsgerichts Chemnitz zur Öffentlichkeitsfahndung in diesem Fall bittet die Polizei um Unterstützung bei der Suche nach dem Täter und fahndet deshalb auch im Internet nach ihm. Das Phantombild ist unter www.polizei.sachsen.de eingestellt. Wer kann Angaben zum unbekannten Geigendieb machen? Wer kennt eine Person, auf die das subjektive Täterporträt zutrifft? Wem wurden die gestohlenen Gegenstände zum Kauf angeboten oder wer kann Auskunft über deren Verbleib geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Chemnitz unter Telefon 0371 387-3445 entgegen.

Hinweis:

Unsere Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Druckerzeugnisse im Großraum Chemnitz/Mittelsachsen.

Wir bitten nachdrücklich darum, aus Gründen der Verhältnismäßigkeit von einer Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (facebook) abzusehen.

Quelle: PD Chemnitz

Porsche 919 Hybrid und 911 RSR kommen zum „Ring“

Porsche 919 Hybrid und 911 RSR kommen zum „Ring“

Stuttgart. Porsche bereitet sich am kommenden Montag und Dienstag (27. und 28. Juli) auf den vierten Saisonlauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC vor. Der Porsche 919 Hybrid wird nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans erstmals auf dem Nürburgring fahren. Zum Einsatz auf der deutschen Traditionsrennstrecke kommt ein Exemplar des innovativen Technologieträgers, der aus der Kombination eines 2,0 Liter großen Vierzylinder-Turbomotors mit Brems- und Abgasenergie-Rückgewinnungssystemen eine Gesamtleistung von rund 1000 PS entwickelt. Am Montag teilen sich Timo Bernhard (34, Bruchmühlbach-Miesau) und Romain Dumas (37, Frankreich) den Le-Mans-Prototypen, am Dienstag sind Dumas und Marc Lieb (35, Ludwigsburg) an der Reihe. Im Mittelpunkt der Testarbeit steht die Abstimmung des 919 Hybrid für das sechsstündige Nürburgring-Rennen am 30. August sowie ganz generell die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte mit den Überseeläufen in Austin (Texas), Fuji (Japan), Shanghai (China) und Sakhir (Bahrain).Auch das direkt am Nürburgring beheimatete Porsche Team Manthey wird die Testmöglichkeit am „Ring“ nutzen. Hier werden die 911 RSR der GTE-Pro-Kategorie gefahren. Außerdem testet das Team Dempsey Proton Racing rund um den Rennfahrer und Schauspieler Patrick Dempsey (49, USA) den RSR in der Eifel. In Le Mans feierte Dempsey gemeinsam mit Porsche-Werksfahrer Patrick Long (33, USA) sowie Marco Seefried (39, Wildschönau) als Zweiter der GTE-Am Kategorie seinen bisher größten Karriereerfolg.Die Testtage am Nürburgring, an denen außer Porsche zahlreiche andere WEC-Teams teilnehmen, sind auch für Fans und Journalisten attraktiv. So ist für Zuschauer der Zugang zur Haupttribüne T3 an beiden Testtagen frei. Am Dienstag sind Medienvertreter nach vorheriger Anmeldung auch im Fahrerlager willkommen. An der Pressekonferenz der WEC, die am Dienstag um 12 Uhr in der Businesslounge (Segment 1) im Gebäude der Haupttribüne stattfindet, nimmt neben Patrick Dempsey und Timo Bernhard auch Porsche LMP1-Teamchef Andreas Seidl teil.„Nach dem überwältigenden Doppelerfolg von Le Mans freuen wir uns sehr darauf, den Porsche 919 Hybrid endlich auch vor heimischem Publikum auf die Strecke zu schicken“, betont Fritz Enzinger, Leiter LMP1. „Dabei steht die gründliche Vorbereitung auf das Sechs-Stunden-Rennen am Nürburgring natürlich im Vordergrund. Der letzte Europalauf dieser Saison verspricht einmal mehr einen tollen Kampf um Sekunden und ein spannendes Rennen. Ab jetzt geht es für uns um die Weltmeisterschaft, da ist die Unterstützung der Fans besonders willkommen.“

Quelle: Porsche Motorsport