Polizei sucht nach Räuber im Café Stein

Polizei sucht nach Räuber im Café Stein

Bild 1Ort: Leipzig, OT Zentrum-Südost, WindmühlenstraßeZeit: 04.07.2015, gegen 21:45 UhrAm Sonnabend, den 4. Juli, betrat kurz vor Ladenschluss ein Mann das Café Stein in der Windmühlenstraße. Dabei hatte er in der einen Hand eine Waffe in Form einer Pistole und in der anderen Hand einen Einkaufsbeutel von H&M. Den Beutel warf er der Mitarbeiterin, die hinter dem Tresen stand, zu und forderte Bargeld. Unruhig lief er auf und ab. Die Frau am Tresen erwiderte, dass sie kein Geld hätte. Als dann noch eine zweite Mitarbeiterin das Café von draußen betrat, forderte er hektisch die Rückgabe seines mitgebrachten Beutels und verließ fluchtartig den Platz in unbekannte Richtung.Beschrieben werden konnte er wie folgt: Deutscher, blasse Hautfarbe 18 – 25 Jahre alt ca. 170 cm groß kräftige Statur weiß-rotes Basecap langärmliger, dunkler Kapuzenpullover mit unbekanntem rotem undweißen Aufdruck auf der Brust Kapuze war über das Basecap gezogen dunkelblaue lange JeansWer hat den Täter am letzten Wochenende gesehen und kann ihn identifizieren? Wer erkennt den Täter anhand der Bilder? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Mann türkischer Abstammung stiehlt Laptop

Mann türkischer Abstammung stiehlt Laptop

Ort: Leipzig, OT Gohlis, Georg-Schumann-StraßeZeit: 09.07.2015, gegen 16:00 UhrDie Ladeninhaberin (37) eines Geschäfts auf der Georg-Schumann-Straße verließ nur kurz den Tresen, um in den hinteren Bereich zu gehen. Als sie wiederkam, war ihr Notebook vom Tisch verschwunden. Etwa eine halbe Stunde später kam ein ihr unbekannter Mann in den Laden und fragte sie, ob sie etwas vermissen würde. Im selben Atemzug legte er ihr ihren eigenen, soeben gestohlenen mobilen Computer auf den Tresen! Er erzählte ihr, dass er den Laptop gerade eben am Arbeitsamt von einem Fremden gekauft habe. Der wiederum will ihm erzählt haben, wo er das Notebook gestohlen habe. Der Fremde erzählte weiter, dass er nun dem Dieb wiederum ganz uneigennützig das Gerät für 150 Euro abgekauft hätte. Ergo: Wenn die 37-Jährige den Laptop wiederhaben wolle, verlange er die 150 Euro, die er gezahlt habe. Die Ladeninhaberin sagte dem Fremden auf den Kopf zu, dass sie seine Geschichte nicht glauben würde. Nicht sicher, ob er das Notebook nicht doch wieder mitnehmen würde, gab sie ihm allerdings die geforderten 150 Euro. Der Fremde verließ den Laden und meinte noch im Hinausgehen, dass er eine ordentliche Arbeit hätte und daher so etwas nicht nötig habe. Beschreiben konnte die 37-Jährige den Mann wie folgt: türkischer Abstammung dunkle kurze Haare, nach oben gegelt ca. 170 cm groß kräftige Gestalt mit Bierbauch 30 – 35 Jahre alt Tattoo „Jasmin“ auf der rechten Hand blaue Jeans Chucks Converse Schuhe in schwarz/weiß weißes Hemd mit schwarzer Stickerei Sonnenbrille auffällig gelber oder goldener Zahn im UnterkieferWer erkennt den Mann wieder oder wurde Opfer einer ähnlichen Diebstahls-/Betrugsmasche? Hinweisgeber werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig – Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935 – 0 zu melden. (KG)Einbruch in ein FriseurgeschäftOrt: Leipzig, OT Engelsdorf, Engelsdorfer StraßeZeit: 08.07.2015, 21:30 Uhr – 09.07.2015, 07:00 UhrUnbekannter Täter drang über ein angekipptes Fenster in die Räumlichkeiten ein und durchsuchte sämtliche Schränke und Behältnisse. Entwendet wurden ein dreistelliger mittlerer Bargeldbetrag und eine Haarschneidemaschine. Der Stehlschaden liegt bei ca. 700 Euro, der Sachschaden bei ca. 500 Euro. (Vo)

Quelle: PD Leipzig

Volkswagen entwickelt neuen Golf für die Rennstrecke

Volkswagen entwickelt neuen Golf für die Rennstrecke

  • Kundensport-Konzeptfahrzeug nach dem neuen TCR-Reglement
  • Seriennaher Tourenwagen mit 330 PS Leistung, Frontantrieb und 6-Gang-DSG-Getriebe
  • Erster Test im Wettbewerb am kommenden Wochenende in Spielberg (A)

Wolfsburg (09. Juli 2015). Neuer Golf für die Rennstrecke: Volkswagen Motorsport entwickelt den ersten Rennwagen auf Basis des Golf der siebten Generation. Das seriennahe, 330 PS starke Konzeptfahrzeug wird nach TCR-Reglement aufgebaut und soll dazu dienen, ein Kundensport-Programm ab der Saison 2016 zu evaluieren. Um die Fahrzeugentwicklung zu beschleunigen, wird der neue Golf bis zum Saisonende unter Wettbewerbsbedingungen erprobt: Das Liqui Moly Team Engstler setzt als Kooperationspartner zwei Fahrzeuge beim achten Lauf der Touringcar Racer International Series (TCR) auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg (A) ein.„Die neu geschaffene TCR-Kategorie bietet eine vielversprechende Plattform für den Kundensport – auf nationaler wie auf internationaler Ebene. Mit spannenden Rennen, seriennaher Technik und vertretbaren Kosten bietet sie privaten Rennteams neue Perspektiven“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Bei der Entwicklung des Konzeptfahrzeuges auf Basis des Golf greifen wir auf Ressourcen im Volkswagen Konzern zurück, was die Entwicklungszeit verkürzt und Kosten reduziert. Die verbleibende Saison werden wir dazu nutzen, unter Wettbewerbsbedingungen zu testen und ein mögliches Kundensport-Projekt ab 2016 zu evaluieren.“Dynamischer Auftritt: Neuer Golf verkörpert Rennsport-GeneSchon optisch zeigt der von Volkswagen Motorsport entwickelte Golf seine Rennsport-Gene: 18-Zoll-Rennfelgen, ein – verglichen mit dem Serien-Golf – um etwa 40 Zentimeter breiteres Fahrwerk sowie ein markanter Heckflügel sorgen für den „Ready-to-race“-Look des Golf und ein erstklassiges Fahrverhalten. Ein aerodynamisch geformter Frontsplitter gehört ebenso wie ein Heckflügel aus Carbon zu den Optimierungen für die Rennstrecke. Für die Sicherheit des Fahrers sorgen unter anderem ein Rennsitz mit Kopf-Protektoren, eine Rennsport-Sicherheitszelle sowie ein Sicherheitstank nach FIA-Reglement.Unter der Haube: die inneren Werte des neuen Golf für die RennstreckeEin kraftvoller Vierzylinder-Motor, ein DSG-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, ein konsequent entwickeltes Rennfahrwerk – auch unter der Haube wird der neue Golf sorgfältig auf den Einsatz auf der Rennstrecke vorbereitet. Volkswagen Motorsport entwickelt das Auto gemeinsam mit der Sportabteilung von SEAT und kann somit auf Erfahrungen mit dem Leon Cup Racer zurückgreifen. Wie bei den Serienfahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern bietet die MQB-Plattform auch bei den Rennfahrzeugen zahlreiche Synergien und reduziert die Kosten für Aufbau und Einsatz des Tourenwagens. Der 2-Liter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung ist aus dem sportlichen Topmodell Golf R bekannt, leistet in seiner Rennversion 243 kW (330 PS) und liefert 410 Nm Drehmoment.Erprobung unter Rennbedingungen: erster Start auf dem Red-Bull-RingUm die Entwicklung zu beschleunigen, wird das Konzeptfahrzeug bei den verbleibenden vier Rennwochenenden der internationalen TCR-Serie unter Wettbewerbsbedingungen erprobt. Den Einsatz der Fahrzeuge in der weiteren Erprobungsphase übernimmt das renommierte Liqui Moly Team Engstler, das über jahrzehntelange Erfahrung im Tourenwagen-Rennsport verfügt.Der Kalender der Touringcar Racer International Series (TCR)28./29.03.2015 Malaysia (Sepang)*11./12.04.2015 China (Schanghai)*02./03.05.2015 Spanien (Valencia)09./10.05.2015 Portugal (Algarve)23./24.05.2015 Italien (Monza)30./31.05.2015 Österreich (Salzburgring)20./21.06.2015 Russland (Sotschi)11./12.07.2015 Österreich (Spielberg)19./20.09.2015 Singapur*24./25.10.2015 Thailand (Buriram)21./22.11.2015 Macau* Im Rahmenprogramm der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Quelle: Volkswagen Motorsport

Linker „Künstler“ mit Einkaufstüte über dem Kopf malt auf dem Connewitzer Kreuz

Linker „Künstler“ mit Einkaufstüte über dem Kopf malt auf dem Connewitzer Kreuz

Ort: Leipzig, OT Connewitz, Connewitzer KreuzZeit: 09.07.2015, gegen 20:10 Uhr

„Da malt einer Farbe aufs Connewitzer Kreuz!“ Lautete gestern ein merkwürdig anmutender Notruf bei der Polizei. Nichts desto trotz, den Maler wollte sich die Polizei einmal genauer ansehen. Und siehe da, da stand wirklich ein Mann mitten auf der Straße – mit einem Pinsel in der Hand und zeichnete ein etwa zweieinhalb Meter durchmessendes Anarchie-Symbol direkt auf dem Connewitzer Kreuz. Zur Tarnung seiner Person hatte er sich eine formschöne Einkaufstüte über den Kopf gezogen. Wer nun denken mag: „Der arme Mann! Konnte er darunter überhaupt noch Luft bekommen?“, dem kann Entwarnung gegeben werden. Der Künstler hatte natürlich daran gedacht zwei Löcher in seine Tüte zu schneiden, die einerseits dem freien Blickfeld, andererseits auch der notwendigen Frischluftzufuhr dienten. Die herbei zitierten Polizisten betrachteten das Schauspiel einen Moment und forderten den Herrn dann auf, seine Bemalung zu unterlassen. Man sollte doch meinen, dass die bisherigen Fahrbahnmarkierungen ausreichend seien. Der Fremde ließ sich jedoch nicht stören und pinselte weiter. Vielleicht konnte er die Beamten durch seine Tüte ja nicht richtig verstehen? Zur besseren Verständigung befreiten ihn die Polizisten also von seiner Tarnung und wiederholten ihre Aufforderung. Auch dieses Mal ignorierte der Mann die Aufforderung, stattdessen fing er an zu Brüllen und zu Schreien und beleidigte alles, was wie ein Polizist gekleidet ankam. Als die Ordnungshüter ihm obendrein seinen Malereimer wegnahmen, war der Straßenkünstler kaum mehr zu bändigen. Er schrie, trat und schlug um sich und versuchte die Polizisten mit Kopfnüssen zu traktieren. Es half alles nichts, mit dem Streifenwagen ging es zum Revier, denn der Herr weigerte sich standfest, seine Personalien preiszugeben. Nach langem hin und her, währenddessen der Herr auch ein paar Handschellen angelegt bekam, verriet er den Beamten seinen Namen. Zuvor hatte man feststellen können, dass der Künstler bereits „ein wenig“ dem Alkohol zugesprochen hatte. Ein Test hatte 1,24 Promille ergeben. Die Kollegen fuhren also mit ihm nach Hause, um sich von seiner Identität zu überzeugen, denn bisher hatte er nur falsche Namen genannt und entließen ihn letztendlich gegen 23:00 Uhr aus den polizeilichen Maßnahmen. Ob dieser Stress nötig gewesen wäre, nur wegen einer unkünstlerischen Straßenbemalung? Den 36-Jährigen erwarten nun jedenfalls Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte. Vielleicht wählt er das nächste Mal für seine Zeichenkünste einfach ein Blatt Papier? (KG)

Quelle: PD Leipzig

Dirk Geiger fährt vor großer Kulisse zur Pole Position

Dirk Geiger fährt vor großer Kulisse zur Pole Position

  • Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, Dirk Geiger, startet auf dem Sachsenring von der Pole
  • Lokalmatadoren Dominic Kaßner und Toni Erhard in Reihe eins
  • Geiger: „Besser kann es kaum laufen“

SACHSENRING – Qualifying

Datum: 10.Juli 2015 Wetter: sonnig, 17°C
Streckenlänge: 3,671 km Pole Position: Dirk Geiger

 Hohenstein-Ernstthal. Unter den wachsamen Augen der Motorrad-Weltelite starteten die Piloten des ADAC Junior Cup powered by KTM am Freitag ins vierte Rennen der Saison 2015, das im Rahmen des GoPro Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring stattfindet. Ohne Freie Trainings ging es für die talentierten Nachwuchsfahrer vor der speziellen Kulisse am Freitagabend direkt in die ersten beiden Qualifyings.Dirk Geiger (13, Mannheim) sicherte sich in beiden Zeittrainings die Spitze, konnte seine Bestzeit am in der zweiten Session aber sogar noch einmal um eine Zehntelsekunde steigern und sicherte sich mit 1:39.853 Minuten schließlich die Pole Position zum vierten Rennen. „Das Qualifying lief richtig gut“, sagt der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport strahlend.“Es gibt einige Unebenheiten auf der Strecke, aber das macht mir gar nichts aus. Ich fühle mich rundum wohl“, beteuert Geiger weiter. Der Meisterschaftsführende plant, seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auch vor den zahlreichen Fans der MotoGP noch weiter auszubauen, indem er auch im vierten Lauf der Saison abermals unter die besten Drei fährt. „Ich möchte morgen im Rennen konstant fahren und hoffe, dass ich es wieder in aufs Podium schaffe.“Mit 0.498 Sekunden Rückstand sicherte sich Dominic Kaßner (14, Burkhardtsdorf) den zweiten Startplatz. Toni Erhard (14, Schwarzenberg) konnte sich auf seiner letzten Runde im zweiten Qualifying noch einmal steigern und schnappte sich den dritten Rang und damit den letzten Startplatz in Reihe eins.Jirka Mrkyvka (15, Brno, CZE), der das Rennen am vergangenen Wochenende auf dem Hungaroring für sich entscheiden konnte, musste sich in der letzten Sekunde des Qualifyings mit dem vierten Rang zufrieden geben und wird demnach die zweite Startreihe anführen. Dennis Norick Stelzer (14, Pirna) und Jonas Hähle (15, Lugau) reihen sich neben dem Tschechen in der zweiten Reihe auf.Maximilian Sohnius (15, Hausham), Marco Fetz (15, Merkendorf) und Jason Dupasquier (13, Sorens, SUI) bilden die dritte Startreihe, während Gaststarter Moritz Jenkner (15, Hohenstein-Ernstthal) mit 1.934 Sekunden Rückstand auf die Spitze die zehnte Position einnahm.Das vierte Rennen 2015 im ADAC Junior Cup powered by KTM ist gleichzeitig der Saisonhöhepunkt und findet im Rahmen des GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland am Samstag, den 11. Juli um 17:35 Uhr statt.Die Stimmen der Top-Drei Dirk Geiger (13, Mannheim), Pole Position: „Das Qualifying lief richtig gut. Ich hatte viele freie Runden und konnte mich dadurch richtig gut auf mich konzentrieren und meine Zeit noch einmal herunterschrauben. Ich habe mich ab dem ersten Qualifying schon wohlgefühlt, der Wind hat mir auch keine Probleme bereitet. Ich freue mich riesig, vor dieser Kulisse hier auf der Pole Position zu stehen, besser kann es wirklich kaum laufen. Es gibt einige Unebenheiten auf der Strecke, aber das macht mir gar nichts aus. Ich fühle mich rundum wohl. Ich möchte morgen im Rennen konstant fahren und hoffe, dass ich es wieder in aufs Podium schaffe.“Dominic Kaßner (14, Burkhardtsdorf), Zweiter: „Ich freue mich sehr über den zweiten Startplatz bei meinem Heimrennen. Ich kam schon ab dem ersten Qualifying sehr gut zurecht. Ich kenne den Sachsenring aber auch wie meine Westentasche, weil ich hier oft trainiere. Dadurch fiel es mir natürlich recht leicht, hier von Anfang an richtig Gas zu geben. Gleichzeitig ist der Kurs auch meine Lieblingsstrecke, das spornt natürlich noch mehr an. Ich komme richtig gut in der Bergab-Passage an der Karthalle und in der letzten Kurve vor der Start-Ziel-Geraden zurecht. Für das Qualifying hatte ich mir die Top-Fünf vorgenommen, also kann ich mit dem zweiten Platz mehr als zufrieden sein. Im Rennen möchte ich versuchen, aufs Podium zu fahren.“Toni Erhard (14, Schwarzenberg), Dritter: „Ich bin schon im letzten Jahr hier auf dem Sachsenring als Gast gefahren, kenne die Strecke also sehr gut. Es lief von Anfang an hier wirklich gut. Im ersten Qualifying kam bereits richtig gut zurecht und im zweiten Zeittraining konnte ich mich sogar noch einmal steigern. Auf meiner schnellsten Runde geriet ich leider etwas in den Verkehr, ansonsten wäre ich möglicherweise noch weiter vorn gelandet. Aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem dritten Platz. Ich mag die Strecke, weil sie sehr flüssig ist. Ich freue mich bei meinem Heimrennen aus der ersten Startreihe loszufahren und hätte nicht wirklich damit gerechnet, aber am Ende hat es gut geklappt. Leider bin ich etwas erkältet, aber ich denke trotzdem, dass ich morgen im Rennen eine gute Show abliefern kann. Ich werde alles geben und dann sehen, wo ich rauskomme. Ich hoffe natürlich, dass ich es aufs Podest schaffe.“Quelle: ADAC Motorsport