Kampf um jeden Millimeter Asphalt – die DTM auf dem Norisring

Kampf um jeden Millimeter Asphalt – die DTM auf dem Norisring

Ist Audi-Pilot Jamie Green zu stoppen? Diese Frage beantwortet sich zwischen dem 26. und 28. Juni, wenn in Nürnberg die DTM-Piloten an ihrem dritten Rennwochenende der Saison 2015 Gas geben. Für viele Fahrer und Fans ist der Norisring das Highlight im Terminkalender. Der nur 2,3 Kilometer lange Stadtkurs rund um die große Steintribüne auf dem Zeppelinfeld bietet den Zuschauern beste Unterhaltung und verlangt den Piloten das Maximum ihres fahrerischen Könnens ab. Wenn um jeden Millimeter Asphalt auf der engen Strecke gekämpft wird, ist packende Rennaction vorprogrammiert. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm trägt mit dazu bei, dass den Zuschauern am Wochenende erstklassige Unterhaltung geboten wird.

Drei Siege in vier Rennen – Jamie Green ist derzeit in bestechender Form. Der Brite (75 Punkte) hat sich in der Fahrerwertung bereits einen kleinen Vorsprung verschafft und liegt 17 Zähler vor den punktgleichen Markenkollegen Mattias Ekström und Edoardo Mortara (beide 58 Punkte). Entschieden ist damit doch noch lange nichts. 14 Rennen stehen noch aus und allein in Nürnberg sind an beiden Renntagen insgesamt 50 Punkte zu gewinnen.

„In der DTM entscheiden Kleinigkeiten. So schnell wie es bergauf geht, kann es auch wieder bergab gehen – gerade auf dem Norisring. Hier kann praktisch jeder aufs Podium fahren“, sagt DTM-Urgestein Hans-Joachim Stuck. Trotz der momentanen Überlegenheit von Audi ist der Ausgang der beiden Qualifyings (Samstag, 27. Juni, 13.25 Uhr bis 13.45/Sonntag, 28. Juni, 11.40 Uhr bis 12 Uhr) und Rennen (Samstag, 27. Juni, ab 16.45 Uhr/Sonntag, 28. Juni, ab 15.15 Uhr) völlig offen.

Vor allem für die beiden Lokalmatadoren Maximilian Götz (Mercedes-Benz) und Vorjahreschampion Marco Wittmann (BMW) ist das Wochenende in Nürnberg etwas Spezielles. „Der Norisring versprüht ein ganz besonderes Flair. Zudem werden viele Freunde und Familie an der Strecke sein“, sagt Götz, der in seiner ersten DTM-Saison erstmals in die Punkte fahren möchte. Wittmann: „Der Norisring ist meine Heimstrecke. Hier war ich schon als kleiner Bub. Ein absolutes Highlight.“

An Höhepunkten mangelt es auch im Rahmenprogramm nicht: Für musikalische Leckerbissen sorgen die Guano Apes, wenn sie am Samstag im Anschluss an das Rennen live die DTM-Showbühne am Norisring rocken sowie Leslie Clio, die am Sonntag ihren modernen Soul-Pop präsentieren wird. Ein besonderer Blickfang ist auch die Formel Vau, die 50 Jahre nach ihrem Debüt am Norisring mit vielen historischen Rennfahrzeugen zurückkehrt. Zudem kämpfen die Piloten in der FIA Formel 3 Europameisterschaft, dem Porsche Carrera Cup Deutschland und dem Audi Sport TT Cup um Meisterschaftspunkte.

Wer nicht vor Ort mitfiebert, kann sich dennoch über den Verlauf des Rennspektakels auf dem Laufenden halten. So überträgt die ARD am Samstag, 27. Juni, ab 16.30 Uhr und am Sonntag, 28. Juni, ab 15.00 Uhr die beiden Läufe auf dem Norisring live. Außerdem gibt es auf sportschau.de und DTM.com die Qualifyings im Livestream zu sehen. Die Fans erhalten zudem per Live-Ticker, Live-Timing und Live-Onboard-Kameras in den Fahrzeugen weitere interessante Informationen zum Geschehen auf dem Norisring.

Kurzentschlossene, die das Rennen auf dem Norisring hautnah erleben wollen, können auf DTM.com noch Tickets erwerben und dank Print@Home selber zu Hause ausdrucken. Allerdings ist die Auswahl bereits eingeschränkt, da viele Tribünen ausverkauft sind. Auf der großen Steintribüne, von der man die Start-Zielgerade, die ganze Boxengasse und das Fahrerlager überblicken kann, sind jedoch noch Karten erhältlich.

Start of the race, 6 Felix Rosenqvist (S, kfzteile24 Muecke Motorsport, Dallara F312 Mercedes), 1 Raffaele Marciello (I, Prema Powerteam, Dallara F312 Mercedes), FIA Formula 3 European Championship, round 6, race 1, Norisring (D) - 12. - 14. July 2013

Start of the race, 6 Felix Rosenqvist (S, kfzteile24 Muecke Motorsport, Dallara F312 Mercedes), 1 Raffaele Marciello (I, Prema Powerteam, Dallara F312 Mercedes), FIA Formula 3 European Championship, round 6, race 1, Norisring (D) – 12. – 14. July 2013

Quelle: DTM

Reifen-Prüfung: Auch im Sommer lauern Gefahren für die Autoreifen

Reifen-Prüfung: Auch im Sommer lauern Gefahren für die Autoreifen

Die hohen Temperaturen kommen immer häufiger, die großen Ferien stehen vor der Tür und die Planung des Sommerurlaubs hat oberste Priorität. Doch die Sommerreifen haben seit Kauf schon viel Arbeit geleistet? Sonnige und trockene Straßen fordern einen hohen Tribut. Und wenn die Reifen dauerhaft aufgrund hoher Geschwindigkeiten heißer als 60 Grad werden, dann ist Vorsicht geboten. Bei zu weichen Reifen steigt der Verschleiß, die Spurhaltung leidet und die Fahrstabilität ist auch durch verlängerte Bremswege in Gefahr. Je härter die Reifen, desto besser die Bodenhaftung, auch bei Hitzerekorden und auf der Autobahn.

Gefährlich wird es bei nasser Fahrbahn, wenn die Reifen zu nachgiebig sind. Wer darüber hinaus noch besonders breite Reifen fährt, riskiert ein Aquaplaning bereits ab 100 km/h. Wer jetzt noch frische Sommerreifen vor dem Start in die Ferien aufziehen will, sollte auf bestimmte Kriterien achten. Dazu gehören die korrekte Reifengröße (im Fahrzeugschein angegeben), das neue EU-Reifenlabel, die Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand) und die Nasshaftung. In großen Reifenshops wie Tirendo.de gibt es PKW-Reifen für jeden Fahrzeugtyp. Hier finden auch Laien schnell das für sie passsende Reifenmodell.

Dass im Zweifel lieber ein paar Reifensätze zu viel als zu wenig vorrätig sein sollten, zeigt eine Untersuchung der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Sie offenbarte, dass abgefahrene Reifen schneller die Bodenhaftung verlieren und nasse Reifen bei weniger als 1,6 Millimetern Profiltiefe schon ab 70 km/h aus der Spur geraten. Neuere Reifen sind auch bei 90 km/h sicher. Daher die Empfehlung: Bereits ab 2 Millimetern bei Sommerreifen lieber wechseln und neben Unfällen kein Bußgeld riskieren, falls zu wenig Profil vorhanden ist. Unter 1,6 Millimetern ist seitens des Gesetzgebers kein Toleranzbereich vorgesehen. Auch der Luftdruck ist relevant, mehr als 0,5 bar unterhalb der jeweiligen Herstellerangaben sorgen für schlechte Reaktionszeiten und verminderte Lenkungskontrolle.

Für die Sommersaison haben sich im Rahmen einer Untersuchung von ADAC und Stiftung Warentest viele gute Modelle herauskristallisiert. Neben dem schlechten Abschneiden von Ökoreifen wird auch von zu breiten Reifen abgeraten. Sobald es regnet, wird es jedoch gefährlich, wenn die Kurven zu schnell genommen werden. Auch unpraktisch sind Allwetterreifen, die zwar bei entsprechender Kennzeichnung bei jedem Wetter tauglich sind, doch gerade bei Extremsituationen in Sachen Regen und Hitze schneller abbauen. Wer auf Nummer sicher gehen will, hat immer mehrere Sätze Spezialreifen für die aktuelle Jahreszeit in Reserve.

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Lkw-Fahrverbot in der Ferienreisezeit

Lkw-Fahrverbot in der Ferienreisezeit

Zusätzlich zum ganzjährigen Sonntagsfahrverbot ist in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August an allen Sonnabenden der schwere Lkw-Verkehr in der Bundesrepublik Deutschland beschränkt.1. Unter das Verbot fallende Fahrzeuge:Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen sowie Anhänger hinter         Lastkraftwagen2. Verbotszeiten:Alle Sonnabende vom 1. Juli bis 31. August 2015 jeweils von 7 bis 20 Uhr3. Verbotsstrecken:Ausgewählte Autobahnstrecken und Bundesstraßen, die in der Ferienreiseverordnung         vom 13. Mai 1985 (BGBl. I S. 774), zuletzt geändert mit Verordnung vom 13. Juni 2013 (BGBl. I S. 1577), nachzulesen sind. Der Freistaat Sachsen ist von den aktuellen Verbotsstrecken nicht betroffen.4. Sonntagsfahrverbot:Das an Sonn- und Feiertagen von 0 Uhr bis 22 Uhr für das gesamte Straßennetz geltende Fahrverbot (vgl. § 30 Abs. 3 StVO) gilt unverändert.5. Erteilung von Ausnahmegenehmigungen:Bei dringenden unaufschiebbaren Transporten können die Straßenverkehrsbehörden         in bestimmten Einzelfällen Ausnahmen genehmigen. Anträge sind an die jeweils örtlich zuständige untere Straßenverkehrsbehörde zu richten.Untere Straßenverkehrsbehörde in Dresden:- Anschrift:Landeshauptstadt DresdenStraßen- und Tiefbauamt,Straßenverkehrsbehörde,SG Gewerblicher Personen- und GüterverkehrPostfach 12 00 2001001 Dresden- Sitz:Lingnerstadt, SüdeingangLingnerallee 3II. OG Raum 5208 oder 5226Telefon: (03 51) 4 88 40 50 oder 4 88 40 55,Fax: (03 51) 4 88 40 53 oder 4 88 99 40 53E-Mail: Gueterpersonenverkehr@dresden.de6. Generelle Freistellungen:Das Verbot gilt nicht für:6.1. kombinierten Güterverkehr Schiene–Straße vom Versender bis zum nächstgelegenen Verladebahnhof oder vom nächstgelegenen Entladebahnhof bis zum Empfänger6.2. kombinierten Güterverkehr Hafen–Straße zwischen Belade- oder Entladestelle und einem innerhalb eines Umkreises von höchstens 150 Kilometern gelegenen Hafen (An- oder Abfuhr)6.3. Beförderungen von frischer Milch und frischen Milcherzeugnissen, frischem Fleisch und frischen Fleischerzeugnissen, frischen Fischen, lebenden Fischen und frischen Fischerzeugnissen sowie leicht verderblichem Obst und Gemüse6.4. Leerfahrten, die im Zusammenhang mit Fahrten nach Punkt 6.3. stehen7. Weitere Informationen:Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat zum Lkw-Fahrverbot in der Ferienreisezeit wieder Informationsblätter in verschiedenen Sprachversionen bereitgestellt. Der Text der Ferienreiseverordnung einschließlich der vom Verbot betroffenen Autobahnen und Bundesstraßen sowie die Varianten des Faltblattes können auf der Homepage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur www.bmvi.de unter → „Lkw-Fahrverbot in der Ferienreisezeit“ eingesehen werden.Das Straßen- und Tiefbauamt bittet darum, diese Hinweise zu beachten und Verständnis dafür zu haben, weil sie im Interesse eines reibungslosen Ferienreiseverkehrs erforderlich sind.

Quelle: Stadt Dresden

3 Stunden Hard Enduro in der Kiesgrube Gablenz

3 Stunden Hard Enduro in der Kiesgrube Gablenz

Auch in diesem Jahr finden 2 Läufe zum Sächsischen Offroad Cup am 5.7.2015 ab 9.00 Uhr  in der Kiesgrube Gablenz stattÜber 200 Startern kämpfen auf der speziell konzipierten Endurostrecke, die den Fahrern alles abverlangt, um den Sieg.Viele Starter aus der Enduro DM und EM werden ebenfalls anwesend sein.  Die Meisterschaft gilt als Sachsenmeisterschaft. Die Strecke wurde letztes Jahr zur schönsten und zugleich Anspruchvollsten der Saison gewählt, von allen Fahrern. Es wird wieder einen Rundkurs von 13min gefahren mit Steilauf- und Abfahrten, Schlammlöchern, Wasserdurchfahrten, Sprüngen einem Abschnitt wo die Fahrer sich selbst per Brücke überqueren (Canyon) usw usw. Quelle: HET-Reinsdorf e.V. Hier die Videos vom vergangenen Jahrhttps://www.youtube.com/watch?v=mIw9h-fk7-M&list=PLxt0nhmhfeOsj3axZPWULdFhWheoI90g4

Porsche Mobil 1 Supercup, 3. Lauf, Formel-1-Rennen in Spielberg/Österreich  Zwei Österreicher erfolgreich: Zöchling siegt, Eng übernimmt Führung

Porsche Mobil 1 Supercup, 3. Lauf, Formel-1-Rennen in Spielberg/Österreich Zwei Österreicher erfolgreich: Zöchling siegt, Eng übernimmt Führung

Stuttgart. Mehr kann man sich über einen Sieg kaum freuen: Der Österreicher Christopher Zöchling gewann im 460 PS starken Porsche 911 GT3 Cup erstmals ein Rennen im Porsche Mobil 1 Supercup. Der 27-jährige Profi-Pilot aus Bruck an der Mur siegte am Sonntag in Spielberg für das Schweizer Team Fach Auto Tech und wurde erst kurz vor dem Rennwochenende verpflichtet, da ein Stammfahrer ausgefallen war. „Ich bin unglaublich glücklich über meinen ersten Platz, zumal alles so ein Last-Minute-Deal war. Unfassbar toll für mich und das Team“, sagte ein freudestrahlender Zöchling. Mit Philipp Eng (A/Market Leader Team by Project 1) fuhr ein weiterer Österreicher auf Platz zwei: Der Salzburger setzt sich damit an die Tabellenspitze im Porsche Mobil 1 Supercup. Den dritten Platz belegte der Spanier Alex Riberas (E/The Heart of Racing by Lechner).Der dritte von insgesamt elf Läufen bot viel Action und begeisterte die Zuschauer auf den vollen Tribünen am Red Bull Ring. Zahlreiche Überholmanöver und Tür-an-Tür-Duelle im Feld der 28 Teilnehmer aus 14 Nationen ließen die Motorsportherzen in der Steiermark höher schlagen. Gleich zu Beginn des Rennens wurde die Gruppe rund um Polesitter Connor de Phillippi (USA/VERVA Lechner Racing Team) ordentlich durcheinander gewirbelt. De Philippi erwischte einen guten Start und setzte sich an die Spitze. Der von Platz zwei kommende Eng wurde von Porsche-Junior Sven Müller (D/Lechner Racing Middle East) und Michael Ammermüller (D/Lechner Racing Middle East) in die Zange genommen und fiel bis auf Position fünf zurück. Der spätere Sieger Zöchling konnte gleich am Start zwei Positionen gut machen und sich als Dritter ins Feld einordnen. Während der 16 Rennrunden kam es immer wieder zu spannenden Zweikämpfen. Zöchling arbeitete sich langsam an die Spitze und konnte in der sechsten Runde de Phillippi überholen. Auch Eng kämpfte sich wieder nach vorne und ab dem siebten Umlauf fuhren die beiden Österreicher auf den Plätzen eins und zwei. „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich schon einmal so einen schlechten Start gehabt habe. Es war nicht leicht wieder nach vorn zu kommen. Schön, dass ich mit Platz zwei die Spitze in der Gesamtwertung übernehmen konnte“, sagte Eng.Porsche-Junior de Phillippi (USA/VERVA Lechner Racing Team) haderte mit dem Set-up des Autos und wurde in Runde 13 von Riberas überholt. Riberas konnte nach den Rennen in Barcelona und Monte Carlo erneut wichtige Punkte einfahren und freute sich über Platz drei. „Das war ein ganz schwieriges Rennen, aber das Überholen hat Spaß gemacht und alles ist fair abgelaufen. Ich bin happy, einen Pokal mit nach Hause zu nehmen“, sagte Riberas nach der Siegerehrung. „Das war natürlich nicht das, was ich mir erwünscht habe. Irgendwie passte meine Fahrzeug-Abstimmung nicht so richtig und ich hatte in den Kurven zu wenig Grip“, analysierte de Phillippi, der sich am Ende mit dem vierten Rang zufrieden geben musste.Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing) kam in seinem Porsche 911 GT3 Cup, der auf dem Leichtbausportwagen 911 GT3 basiert, vom zehnten Startplatz und wurde Fünfter. Robert Lukas (PL/Förch Racing by Lukas Motorsport) sicherte sich Rang sechs vor Porsche-Junior Matteo Cairoli (I/Market Leader Team by Project 1). „Auf der Strecke war heute richtig was los. Ich konnte im Rennen sechs Positionen gutmachen. Das muss man erstmal schaffen“, sagte Cairoli, der sich als aktueller Meister des Porsche Carrera Cup Italia in einem Sichtungslehrgang für die Porsche Förderung qualifizierte. Seine bislang beste Platzierung im Supercup konnte der Schweizer Rookie Philipp Frommenwiler (Fach Auto Tech) als Achter erringen. Ammermüller lag als Neunter vor Porsche-Junior Müller, der unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde. „Mir ist leider jemand in die Seite gefahren und ich bin weit zurück gefallen. Blöd gelaufen“, fasste Müller sein Rennen zusammen.Ammermüller konnte mit dem neunten Rang nicht genügend Punkte in Spielberg sammeln und musste die Spitze der Meisterschaftstabelle an Eng abgeben. Der 25-jährige Eng, der als Meister aus dem Porsche Carrera Cup Deutschland kommt, liegt mit 50 Punkten vor Engelhart, der 42 Punkte auf seinem Konto hat. Ammermüller belegt mit 39 Zählern den dritten Platz im Gesamtklassement vor Riberas mit 38 Punkten.Das nächste Rennwochenende des Porsche Mobil 1 Supercup findet vom 03. bis 05. Juli im britischen Silverstone statt. Lokalmatador Ben Barker (MOMO-Megatron Team Partrax) kommt aus dem nahe gelegenen Oxford. Barkers Teamkollege Cameron Twynham wohnt in Harborough rund 45 Minuten von Silverstone entfernt. Neben den beiden fest eingeschriebenen Briten nutzen auch zahlreiche Fahrer des Porsche Carrera Cup Great Britain die Chance auf einen Gaststart im Porsche Mobil 1 Supercup, um erste Erfahrungen in der höheren Klasse des international ausgerichteten Markenpokals zu sammeln.

Ergebnisse3. Lauf Spielberg1. Christopher Zöchling (A/Fach Auto Tech)2. Philipp Eng (A/Market Leader Team by Project 1)3. Alex Riberas (E/The Heart of Racing by Lechner)4. Connor de Phillippi (USA/VERVA Lechner Racing Team)5. Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing)6. Robert Lukas (PL/Förch Racing by Lukas Motorsport)7. Matteo Cairoli (I/Market Leader Team by Project 1)8. Philipp Frommenwiler (CH/Fach Auto Tech)9. Michael Ammermüller (D/Lechner Racing Middle East)10. Sven Müller (D/Lechner Racing Middle East)Punktestand nach 3 von 11 LäufenFahrer1. Philipp Eng (A/Market Leader Team by Project 1), 50 Punkte2. Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing), 423. Michael Ammermüller (D/Lechner Racing Middle East), 394. Alex Riberas (E/The Heart of Racing by Lechner), 385. Kuba Giermaziak (PL/VERVA Lechner Racing Team), 296. Connor de Phillippi (USA/VERVA Lechner Racing Team), 287. Ben Barker (GB/MOMO-Megatron Team Partrax), 238. Jaap van Lagen (NL/Fach Auto Tech), 20Rookies1. Côme Ledogar (F/Martinet by Almeras), 19 Punkte2. Matteo Cairoli (I/Market Leader Team by Project 1), 193. Philipp Frommenwiler (CH/Fach Auto Tech), 16Teamwertung1. Market Leader Team by Project 1, 70 Punkte2. VERVA Lechner Racing Team, 583. Fach Auto Tech, 57Quelle: Porsche Motorsport