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Eine Bestzeit: ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian am zweiten Tag der Lavanttal Rallye auch auf neuem Terrain vorn dabei› Pech am ersten Tag: Kupplungsschaden verhindert Topplatzierung in der Gesamtwertung› Nächste Aufgabe am nächsten Wochenende: Bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg soll Spitzenposition in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) verteidigt werden

Kleinedling – ŠKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim (D) hat bei seinem zweiten internationalen Auftritt in Österreich wertvolle Erfahrungen auf neuem Terrain gesammelt. Der 22 Jahre alte ADAC-Förderpilot bewährte sich am zweiten Tag der Lavanttal Rallye in Kärnten erstmals mit Asphaltreifen auf kurzen Schotterabschnitten. Höhepunkt seines Auftritts mit Copilot Frank Christian (D) in Vorbereitung auf die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg am kommenden Wochenende war eine Bestzeit in der elften von zwölf Wertungsprüfungen. Den Gesamtsieg beim Lauf der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft (ÖRM) holte sich Kreims Teamchef Raimund Baumschlager (A) im ŠKODA Fabia Super 2000.

„Ausbildungsziel erreicht  ich bin zufrieden. Wieder viele Kilometer gefahren, davon zum ersten Mal auch ein paar mit Asphaltreifen auf Schotter. Auch in Sachen Wetter war vom Sonnenschein bis zum Gewittersturm alles dabei“, sagte Kreim. Der Rallye-Junior, der seinen Vertrag bei ŠKODA AUTO Deutschland spektakulär mit zwei Podestplätzen in den ersten beiden Rallyes gerechtfertigt hatte, verlor schon am ersten Tag unverschuldet alle Chancen auf ein weiteres Topergebnis. Ein Kupplungsschaden in der ersten Wertungsprüfung zwang ihn zum Stopp.

Selbst Lehrmeister Baumschlager war davon so betroffen, dass er sich nach dem ersten Tag der Lavanttal Rallye nur auf Platz zwei wiederfand. „Ich hatte leider meinen Kopf nicht frei, musste dauernd über das Missgeschick von Fabian nachdenken“, sagte der zwölfmalige Österreichische Rallye-Staatsmeister. Als das Auto von Fabian Kreim dann wieder repariert war und nach Rallye-2-Reglement am Samstag ins Rennen zurückkehrte, gab Baumschlager richtig Gas. Der Rallye-Routinier sicherte sich souverän den Sieg – und Lehrling Kreim setzte in der vorletzten Wertungsprüfung sogar noch die Bestzeit.

„Das zeigt, aus welchem Holz Fabian geschnitzt ist. Obwohl er in der Gesamtwertung nach seinem unverschuldeten Missgeschick keine Chance mehr hatte, war er am zweiten Tag in sieben Wertungsprüfungen unter den ersten Drei“, kommentierte Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland. Wichtig seien vor allem die ersten Wettkampfkilometer im ŠKODA Fabia Super 2000 auf Schotter gewesen: „Selbst wenn er noch viel lernen muss, hat Fabian gezeigt, dass er auch auf diesem Belag mithalten kann. Das gibt Rückenwind für den nächsten Auftritt in der DRM.“

Der nächste Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) – die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg am 17. und 18. April – geht bereits am nächsten Wochenende über die Bühne. Kreim tritt als Spitzenreiter der DRM mit 28 Zählern an. Der Youngster hatte bei seinem Debüt für ŠKODA zusammen mit Copilot Frank Christian Anfang März souverän bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye triumphiert. Danach konnte er mit einem dritten Platz bei der Rebenland Rallye in Österreich überzeugen – genau wie nun auch bei seinem Auftritt bei der Lavanttal Rallye.

Die Zahl zur Lavanttal Rallye: 9In neun der zwölf Wertungsprüfungen markierte ein ŠKODA Fabia Super 2000 die Bestzeit. Achtmal war Rallye-Gewinner Raimund Baumschlager am schnellsten, auf dem ‚Rundkurs Eitweg‘ holte sich ŠKODA AUTO Deutschland Junior Fabian Kreim Platz eins.

Quelle: Skoda Deutschland

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