Buchtipp: Stilsicher auf dem globalen Geschäftsparkett

Business_Knigge_international (c) Haufe

Vierte Auflage des „Business Knigge international“ gibt Tipps zum Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern

(München, 11. März 2015) Warum ist es unhöflich, russischen Geschäftsfrauen die Hand zu geben? Wieso ist es besser, ein Getränk in Indien zunächst immer abzulehnen? Und weshalb sollte im Beisein von spanischen Geschäftspartnern nie der Daumen nach oben gestreckt werden? Auf der internationalen Geschäftsbühne lauern viele kulturelle Fettnäpfchen, die es zu kennen und zu vermeiden gilt. Die jetzt erschienene vierte Auflage des Standardwerkes „Business Knigge international“ von Kai Oppel ist der geeignete Leitfaden für den korrekten professionellen Auftritt in 20 verschiedenen Ländern. Zusätzlich erfahren die Leser, worauf es in der Online-Kommunikation im Geschäftsleben ankommt.

„Wo früher viel Zeit blieb, um sich gründlich auf Meetings vorzubereiten, müssen Termine heutzutage innerhalb kürzester Zeit organisiert und wahrgenommen werden. Das erhöht das Risiko in die vielzitierten Fettnäpfchen zu treten“, sagt Autor Kai Oppel. Mit der vierten Auflage des „Business Knigge international“ liefert er daher einen Schnellkurs in interkultureller Kommunikation für 20 verschiedene Nationen – von Brasilien über England bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Buch ist bereits zum Standardwerk geworden, wenn es um Sitten und Gepflogenheiten auf internationalen Dienstreisen geht.

„Was in Deutschland als höflich gilt, wird andernorts schnell als Fauxpas empfunden. Allerdings gibt es auch solche Benimmregeln, die weltweit anerkannt sind und mit denen man nirgendwo etwas falsch machen kann“, erklärt Oppel. So ist es beispielsweise in allen Ländern immer Aufgabe des Rangniederen, dem jeweiligen Ranghöheren die Tür aufzuhalten. Gegliedert nach den einzelnen Ländern beantwortet der „Business Knigge international“ alle wichtigen Fragen rund um korrekte Begrüßungen, typische Geschäftstermine und die richtige Körpersprache für erfolgreiche internationale Geschäftsbeziehungen. Mit anschließenden Knigge-Tests kann jeder Leser zudem überprüfen, ob er für den geschäftlichen Umgang im jeweiligen Land fit ist. Auch die Online-Kommunikation mit Geschäftspartnern kommt nicht zu kurz: Hierfür liefert Autor Oppel zahlreiche Tipps für den richtigen Umgang per E-Mail, SMS, in Foren und Netzwerken.

Quelle: scrivo PublicRelations