Miniwelt Lichtenstein macht gemeinsam mit der Landesgartenschau in Oelsnitz /Erzg. einen Modelltausch über Landkreisgrenzen hinweg.

Miniwelt Lichtenstein macht gemeinsam mit der Landesgartenschau in Oelsnitz /Erzg. einen Modelltausch über Landkreisgrenzen hinweg.

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Die Firma Zimmerei & Lehmbau Langer GmbH & Co.KG aus Zwönitz OT Brünlos – Erbauer des Originalgradierwerkes auf dem Gelände der 7. Sächsischen Landesgartenschau „Blütenträume – Lebensräume“ in Oelsnitz/E. – hat auch ein kleines funktionsfähiges Gradierwerkmodell geschaffen.

Es ist ein klein wenig angelehnt an seinen “großen Bruder“, hat eine Dornfläche von 2 x 2 Meter | ein Gewicht ca. 600 kg und ist befüllt mit der Originalsole aus dem großen Gradierwerk.

Das Modell wirbt sozusagen in der Miniwelt Lichtenstein für die 7. Landesgartenschau gleich nebenan, und die Miniwelt hat im Gegenzug die Möglichkeit mit einem Modell – unserem 1,65 Meter hohen Holstentor, mit 22.000 handgeschnittenen Sandsteinen – auf dem Gelände der Landesgartenschau auf unser Ausflugsziel die Miniwelt– wo einem in Sachsen “die Welt zu Füßen liegt“ – aufmerksam zu machen.

Quelle: Miniwelt Lichtenstein Foto: Hit-TV.eu

 

Prolog zur Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Le Castellet/Frankreich  Porsche 911 starten gut vorbereitet in die WEC-Saison

Prolog zur Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Le Castellet/Frankreich Porsche 911 starten gut vorbereitet in die WEC-Saison

M15_0322Stuttgart. Die Porsche Teams sind für den Saisonauftakt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC am 12. April in Silverstone gut gerüstet. Beim offiziellen Prolog auf dem Circuit Paul Ricard am Freitag und Samstag im südfranzösischen Le Castellet absolvierten die zwei Porsche 911 RSR des Porsche Team Manthey sowie die beiden 911 RSR der Kundenteams Dempsey Proton Racing und Abu Dhabi Proton Racing ein umfangreiches Testprogramm ohne Probleme. Mit insgesamt 433 Runden auf dem 5,971 Kilometer langen Kurs legten die beiden Elfer des Porsche Team Manthey die größte Distanz aller GTE-Pro-Fahrzeuge zurück.

Beim letzten Test vor dem Saisonstart auf der britischen Traditionsrennstrecke, auf der Porsche im Vorjahr einen Doppelsieg in der Klasse GTE-Pro holte, waren beim Porsche Team Manthey alle sechs für die WEC vorgesehenen Werksfahrer im Einsatz. Michael Christensen (Dänemark) und Richard Lietz (Österreich) wechselten sich dabei im 911 RSR mit der Startnummer 91 mit Jörg Bergmeister (Langenfeld) ab, der sie bei den 24 Stunden von Le Mans als dritter Fahrer unterstützen wird. Die Franzosen Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet bestreiten die Saison im 911 RSR mit der Startnummer 92, dritter Fahrer für Le Mans ist Wolf Henzler (Nürtingen). Ebenfalls in Le Castellet mit dabei war Porsche-Junior Sven Müller (Bingen), der seine ersten Runden mit dem 911 RSR drehte. Im Vorjahr noch bester Neueinsteiger im Porsche Carrera Cup Deutschland, wird er beim zweiten Saisonlauf am 2. Mai in Spa-Francorchamps sein Debüt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC geben.

Am Samstag war der Circuit Paul Ricard traditionell für Zuschauer geöffnet. Über 10.000 Fans kamen bei herrlichem Frühlingswetter an die Strecke und beobachteten das WEC-Starterfeld bei der Testarbeit. Die Porsche 911 RSR fuhren auch am zweiten Testtag konstant schnelle Rundenzeiten. Der 470 PS starke Erfolgsrenner aus Weissach, der auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basiert und sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik auszeichnet, wurde über den Winter in verschiedenen Details optimiert. So sorgen eine überarbeitete Aerodynamik im Frontbereich und eine angepasste Fahrwerkskinematik für eine ausgeglichenere Balance und bessere Beherrschbarkeit im Grenzbereich. Die Zuverlässigkeit wurde durch kleinere Maßnahmen am Antriebsstrang erhöht. Bewährt hat sich in Le Castellet auch das Single Point Refueling, durch das beim Nachtanken der Tankentlüfter entfällt und nur noch der Betanker am Auto arbeitet. Das ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit in der Boxengasse.

Die Testtage in Südfrankreich nutzte auch das Kundenteam Dempsey Proton Racing, das einen 911 RSR mit der Startnummer 77 in der Klasse GTE-Am einsetzt, für eine erste Standortbestimmung. Nur Patrick Dempsey (USA), der zusammen mit Porsche-Werksfahrer Patrick Long (USA) und Marco Seefried (Wemding) seine erste volle WEC-Saison bestreitet, musste den Prolog ausfallen lassen. Wegen Dreharbeiten zu einer weiteren Staffel seiner Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“ konnte der Hollywoodstar und Rennfahrer nicht nach Le Castellet kommen. „Schade, ich hätte diese Testmöglichkeit gerne genutzt“, sagte er. „Ich bin aber sicher, dass Patrick und Marco zusammen mit dem Team hart gearbeitet und alles dafür getan haben, dass wir beim Auftaktrennen in Silverstone mit einem optimal abgestimmten Auto an den Start gehen können.“

Mit dem 911 RSR von Abu Dhabi Proton Racing, der ebenfalls in der Klasse GTE-Am startet, testeten Christian Ried (Schönebürg), Khaled Al Qubaisi (Abu Dhabi) und der ehemalige Porsche-Junior Klaus Bachler (Österreich) in Le Castellet.

Stimmen zum Prolog
Dr. Frank-Steffen Walliser, Porsche-Motorsportchef: „Wir sind sehr konsequent unser Testprogramm abgefahren. Dabei konnten wir alle Konfigurationen unseres 911 RSR, die wir ausprobieren wollten, auf der Strecke testen und verifizieren, genau so wie die Abläufe im Team, die wir über den Winter geändert haben. Das Team ist in einem hervorragenden Zustand. Wir sind bereit für den Saisonstart in Silverstone.“
Marco Ujhasi, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport: „Das waren zwei sehr gute
Testtage. Wir konnten unser Programm wie geplant in allen Punkten abarbeiten. Das Team ist schon auf einem sehr hohen Niveau. Unsere zwei 911 RSR haben das geplante Dauerlaufprogramm erfolgreich beendet. Dabei haben wir wichtige Erfahrungen sammeln können mit den neuen Teilen am Auto.“
Michael Christensen (Porsche 911 RSR #91): „Das war ein wichtiger Test für mich und eine gute Gelegenheit, das Team und speziell meine Boxenstoppcrew kennen zu lernen. In der WEC gegen die besten GT-Piloten der Welt anzutreten, noch dazu als Teil eines so erfolgreichen Teams, ist eine Herausforderung, auf die ich mich sehr freue.“
Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Dieser Test war ein Aufwärmen für Silverstone. Alles hat gut funktioniert. Unser 911 RSR ist durch die Veränderungen etwas stabiler und im Rennen hoffentlich über zwei Stints konstant schnell. Unsere Ingenieure haben in die richtige Richtung gearbeitet.“
Frédéric Makowiecki (Porsche 911 RSR #92): „Es war schön, dass wir nach der Winterpause mal wieder alle zusammen waren – Fahrer, Mechaniker, Ingenieure. Für die neue Saison wurde unser 911 RSR in einigen Details überarbeitet und es war interessant zu sehen, wie sich die Änderungen auf der Strecke auswirken.“
Patrick Pilet (Porsche 911 RSR #92): „Wir gehen so gut vorbereitet wie noch nie in die neue Saison. Die Detailverbesserungen am 911 RSR wirken sich positiv aus. Das Auto ist konstant schnell und gut fahrbar, die Zusammenarbeit im Team funktioniert. Das ist einer der Schlüssel zum Erfolg.“
Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #91): „Das war ein rundum positiver Test. Die Saison kann losgehen. Ich freue mich, dass ich Richard und Michael in Le Mans unterstützen darf. Le Mans ist das wichtige Rennen des Jahres und immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis.“
Wolf Henzler (Porsche 911 RSR #92): „Für mich ging es in erster Linie darum, mich in das Team einzufinden, die Leute und die Abläufe kennen zu lernen. Das hat wirklich gut funktioniert. Alle haben sehr motiviert gearbeitet und mich gut aufgenommen. Ich freue mich darauf, mit diesem Team in Le Mans zu fahren.“
Sven Müller (Porsche 911 RSR #92): „Das war ein tolles Wochenende. Für mich war ja alles neu – das Auto, die Strecke, die Serie. Die WEC ist schon eine ganz andere Welt. Vor allem an den Verkehr auf der Strecke musste ich mich erst gewöhnen. Es hat aber alles gut geklappt und ich freue mich riesig auf Spa.“
Patrick Long (Porsche 911 RSR #77): „Das waren zwei sehr nützliche Tage für uns. Wir sind als Team enger zusammen gerückt. Unser 911 RSR erwies sich als sehr zuverlässig. Das Paket stimmt und wir sind bereit für den Saisonstart. Ich freue mich auf so tolle Rennstrecken wie Silverstone, Spa und Nürburgring.“

Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMP1 (z.B. Porsche 919 Hybrid), LMP2, LMGTE-Pro (z.B. 911 RSR) und LMGTE-Am (z.B. 911 RSR auf Homologationsstand 2014). Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

Quelle: Porsche Motorsport

Erfolgreicher Einstieg in die Saison 2015 – Ruben und Petra Zeltner gewinnen die 52. ADMV Rallye Erzgebirge

Erfolgreicher Einstieg in die Saison 2015 – Ruben und Petra Zeltner gewinnen die 52. ADMV Rallye Erzgebirge

media_150329132013Der 2. Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) wurde zu einem gelungenen Start in die Saison 2015: Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein) gewinnen mit ihrem Porsche 911 GT3 die Rallye Erzgebirge. Nach einem spannenden Kampf auf den 13 Wertungsprüfungen (WP) über 133,23 Bestzeiten-Kilometer verwies das schnelle Ehepaar  Zeltner Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk (Stuttgart/Heilbronn) auf Skoda Fabia S 2000 auf den 2. Platz. Carsten Mohe und Alexander Hirsch (Crottendorf/Tannenberg) sicherten sich mit ihrem Renault Clio R3T den 3. Rang.
Die Titelverteidiger Ruben und Petra Zeltner liegen nach ihrem mittlerweile 8. Sieg bei der „Erze“ auf dem 2. Platz in der DRM-Wertung. Im folgenden Interview äußert sich Ruben Zeltner zum Verlauf seiner Heim-Rallye.

Ruben, Du bist deiner Favoritenrolle gerecht geworden und hast die Rallye Erzgebirge gewonnen. Wie war der von Dir erwartete Zweikampf mit Mark Wallenwein?

Wie erwartet war Mark von Anfang an sehr stark. Sowohl Mark als auch ich wollten hier unbedingt siegen. Deswegen legten wir beide gleich eine sehr scharfe Gangart ein.
Gerade aber diese Ausgangssituation hat unheimlich Spaß gemacht!

Mit dem Verlauf der ersten 4 Wertungsprüfungen am Samstag warst Du sicher zufrieden. Doch dann kam die Schrecksekunde auf  WP 6. Was war passiert?

Im ersten Drittel dieser WP hatten plötzlich einen platten Hinterreifen. Ich versuchte, das Beste daraus zu machen, aber trotzdem haben wir über 40 Sekunden verloren.
Nach der Rallye habe ich meine Onboard-Aufnahmen studiert und dabei festgestellt, dass wir eine Schikane, die aus Metallkisten bestand, mit der Hinterachse leicht touchierten und dadurch den Hinterreifen aufschlitzten. Ich war also selber schuld. Im Endeffekt hat das die Rallye noch richtig spannend gemacht.

In wieweit haben die wechselnden Fahrbahnbeläge eine Rolle beim Verlauf der Rallye gespielt?

Generell spielen die Fahrbahnbeschaffenheit, die Breite und auch die Schnelligkeit eine große Rolle.
Wir hatten auf den schnellen, breiten Asphalt Wertungsprüfungen Vorteile, aber dann auf den engen, langsamen und rutschigen Prüfungen Nachteile.
Aber ich finde das auch gut so, damit wird diese Meisterschaft spannend bleiben.

Wie haben sich die Veränderungen des „Luftmengenbegrenzers“ an deinem Porsche GT3 ausgewirkt?

Natürlich spüre ich die 20 PS weniger. Der  Motor fühlt sich einfach ein bisschen „zäher“ als letztes Jahr an.
Aber auf der Stoppuhr macht das nicht sehr viel aus. Ich versuche deswegen auch, zum Leidwesen der Fans, weniger quer zu fahren, um das zu kompensieren.

Gleich ein Sieg bei deinem Saisonstart. Was war für dich das Highlight deiner Heim-Rallye, die Du nun zum 8. Mal gewonnen hast?

Das Highlight war, wie ich schon angekündigt habe, für mich die WP2 Grünhain. Dort legten wir eine Bombenbestzeit hin. Das war der Grundstein für den Sieg.
Ich kenne diese Prüfung wie meine Westentasche. Für Mark Wallenwein war Grünhain Neuland, deswegen bin ich gleich vom ersten Meter weg Vollgas gefahren.
Vor allem aber ist uns dort ein großer Stein vom Herzen gefallen, dass wir wieder konkurrenzfähig sind!
Ich muss hier wieder einmal mehr meinen Partnern und meinem Team danken, dass sie das erneut möglich machen, dass wir so ein tolles Auto fahren dürfen.
Und wenn ich schon beim Bedanken bin: Meine Frau Petra hat wieder einen tollen Job im Auto gemacht. Es ist einfach schön, dass wir unser Hobby gemeinsam ausleben können.

Wie sieht deine weitere Saisonplanung aus?

Wir fahren ab jetzt die komplette Meisterschaft. Man darf nichts dem Zufall überlassen und muss einfach so viele Punkte wie möglich sammeln.
Nächste Station ist die ADAC Hessen Rallye. Dort haben wir einen extrem hohen Schotteranteil, was uns das Leben ein bisschen schwerer machen wird.
Wir freuen uns aber trotzdem auf diese tolle Rallye. Für mich ist diese Rallye eine der anspruchsvollsten, aber auch professionellsten Veranstaltungen Deutschlands

Quelle: PZ Motorsport/Fotos: Sascha Dörrenbächer 

Pirelli World Challenge: Skeen auf dem Podium

Pirelli World Challenge: Skeen auf dem Podium

audi_motorsport-150329-1213_pAudi-Pilot Mike Skeen gelang beim zweiten Rennwochenende der Pirelli World Challenge auf dem Stadtkurs in St. Petersburg (Florida) eine Podiumsplatzierung. Der Vizemeister der Saison 2014 fuhr mit seinem Audi R8 LMS ultra im Team CRP Racing im ersten Rennen auf den dritten Platz. Im zweiten Durchgang auf dem schwierigen Stadtkurs lag er auf Rang vier, fiel jedoch in der Schlussphase durch eine Berührung weit zurück.

Quelle: Audi Motorsport

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN für den Bereich: Sachsen

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN für den Bereich: Sachsen

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Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN für Stadt Chemnitz

gültig von: Montag, 30.03.2015 08:00 Uhr       bis: Montag, 30.03.2015 19:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst        am: Montag, 30.03.2015 07:58 Uhr

Verlängerung der bestehenden Warnung!

Verbreitet treten Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 65 km/h (Bft 8) und 85 km/h (Bft 9) aus westlichen Richtungen auf. In Verbindung mit Schauern oder kurzen Gewittern können einzelne schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) nicht ausgeschlossen werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:

Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

 Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN für den Bereich:    Sachsen Kreis Zwickau – Tiefland Kreis Zwickau – Bergland

gültig von: Montag, 30.03.2015 08:00 Uhr       bis: Montag, 30.03.2015 19:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst        am: Montag, 30.03.2015 07:58 Uhr

Verlängerung der bestehenden Warnung!

Verbreitet treten Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 65 km/h (Bft 8) und 85 km/h (Bft 9) aus westlichen Richtungen auf. In Verbindung mit Schauern oder kurzen Gewittern können einzelne schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) nicht ausgeschlossen werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:

Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

 Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN für Erzgebirgskreis

gültig von: Montag, 30.03.2015 08:00 Uhr       bis: Montag, 30.03.2015 19:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst        am: Montag, 30.03.2015 07:58 Uhr

Verlängerung der bestehenden Warnung!

Verbreitet treten Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 65 km/h (Bft 8) und 85 km/h (Bft 9) aus westlichen Richtungen auf. In Verbindung mit Schauern oder kurzen Gewittern können einzelne schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) nicht ausgeschlossen werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:

Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

 

DWD / RZ Leipzig