Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und des Zollfahndungsamtes Dresden

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und des Zollfahndungsamtes Dresden

bundespolizeiinspektion-berggiesshuebel-bpoli-bgh-gemeinsame-pressemitteilung-der-bundespolizeiinspe

   Den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel gelang es am 19. März 2015, eine Person mit Rauschgift festzunehmen.

   Bei Fahndungsmaßnahmen im Raum Sebnitz überprüften die Beamten ein Fahrzeug aus Brandenburg. Der 45-jährige Fahrer konnte sich legitimieren und war auf der Rückreise. Eine Recherche im Fahndungssystem der Polizei ergab, dass er in der Vergangenheit wegen Rauschgiftdelikten in Erscheinung getreten ist. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuginnenraumes konnten die Beamten nichts feststellen.

Jedoch bei der Innaugenscheinnahme des Tankdeckels fanden die Einsatzkräfte zwei plastikummantelte Päckchen mit insgesamt 100 Gramm einer kristallinen Substanz auf, bei der es sich mutmaßlich um  die Droge Crystal handelt.

   Die SOKO „Crystal“ des Zollfahndungsamtes Dresden übernahm die weiteren Ermittlungen. Das zuständige Amtsgericht erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden am Folgetag Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen.

Quelle: Bundespolizei

Ralf Schumacher auch 2015 ADAC Kart Masters-Schirmherr

Ralf Schumacher auch 2015 ADAC Kart Masters-Schirmherr

  • img_prevEhemaliger Formel-1- und DTM-Pilot unterstützt Motorsport-Nachwuchs
  • Im vierten Jahr Schirmherr der stärksten Kartrennserie Deutschlands
  • ADAC Kart Masters bietet gute Aufstiegsmöglichkeiten

München. Im vierten Jahr ist der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Ralf Schumacher Schirmherr des ADAC Kart Masters, der stärksten Kartrennserie Deutschlands. Auch 2015 unterstützt Schumacher die Nachwuchsarbeit des ADAC und steht den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite.

„Es macht mir großen Spaß, vor allem die jungen Piloten zu fördern. Gerade wenn es einmal nicht so gut läuft, helfen ein paar beruhigende Worte, da erinnert man sich schnell an seine eigenen Anfänge“, sagt Ralf Schumacher. Nach dem Ende seiner aktive Karriere agiert der gebürtige Kerpener als Teamchef von KSM Motorsport und ist, soweit ihm möglich, bei allen Rennen des ADAC Kart Masters persönlich Vorort. „Unsere heutigen Kartfahrer sind die Zukunft des deutschen Motorsports. Wenn wir schon früh eine gute Basis schaffen, können sich die Youngsters auf ihrem weiteren Karriereweg gegen die internationale Konkurrenz behaupten. Das ADAC Kart Masters bietet ein hervorragendes Umfeld und lehrt die Grundsteine für eine erfolgreiche Motorsportkarriere“, fährt Schumacher fort.

„Mit Ralf Schumacher haben wir einen Rennfahrer, der selbst die verschiedenen Nachwuchsserien im ADAC durchlaufen hat. Dass er seine Erfahrung an junge Talente weitergibt, ist eine Bereicherung für die gesamte Nachwuchsarbeit des ADAC und eine zusätzliche Motivation für die jungen Talente. Ralf ist ein Vorbild für junge Piloten, die von seiner Erfahrung und seinen Tipps profitieren können. Wir freuen uns, dass Ralf sich bereits seit dem Jahr 2012 so intensiv für den Nachwuchs einsetzt“, sagt Lars Soutschka, Leiter ADAC Motorsport- und Klassik.

Das ADAC Kart Masters hat sich seit seinem Bestehen im Jahr 2008 zur stärksten Kartrennserie Deutschlands entwickelt und verzeichnet auch für die anstehende Saison ein großes Interesse. Sieben Wochen vor dem Auftakt auf dem Hunsrückring/Hahn haben sich schon über 220 Teilnehmer eingeschrieben. Mit diesem Erfolg sieht sich der ADAC in seiner Nachwuchsarbeit bestätigt. Durch eine große Kontinuität, ein professionelles Umfeld und eine breite Klassenvielfalt findet jeder Kartfahrer, ob Neueinsteiger oder Routinier, sein richtiges Bestätigungsfeld im ADAC Kart Masters.

Quelle: ADAC Motorsport

Fahndung nach einem unbekannten Täter – Versuchter Raub

Fahndung nach einem unbekannten Täter – Versuchter Raub

Bild 4Ort: Leipzig, OT Südvorstadt, Schenkendorfstraße
Zeit: 07.02.2015, gegen 23:04 Uhr

Am Abend des 7. Februar, es war gegen 23:00 Uhr, wollte die Angestellte (50) einer Spielhalle in der Leipziger Südvorstadt das Gebäude gerade verlassen, als sie von einem fremden, maskierten Mann zurück in den Eingang gedrängt wurde. Als die 50-Jährige den Eingangsbereich betrat, ertönte plötzlich ein Türgong, den der Täter offenbar falsch interpretierte. Jedenfalls Täter erschrak er darüber derart, dass er von seinem Vorhaben abließ und das Weite suchte. Nach Zeugenaussagen rannte er die Schenkendorfstraße in Richtung August-Bebel-Straße davon. Die Angestellte lief daraufhin hinaus auf die Straße und rief lautstark um Hilfe.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:
? männlich
? ca. 1,70 m groß
? ca. 20 – 25 Jahre alt
? schwarze Wollmütze
? rot-weißes Tuch vor sein Gesicht gebunden
? gefleckte Jacke
? blaue Jeans mit viereckigem Aufdruck auf der rechten Gesäßhälfte.
Die Polizei fragt nun:
Wer hat in der Nacht des 7. Februar eine auffällige Person im Bereich der Schenkendorfstraße gesehen? Wer hat den Täter gesehen und kann sagen, wohin er weiter gerannt ist? Wer erkennt den Täter anhand der Abbildungen? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Erfolgreicher Einsatz der Soko Kfz: gestohlenen Range Rover gestoppt

Erfolgreicher Einsatz der Soko Kfz: gestohlenen Range Rover gestoppt

Range Rover  Soko Kfz 25.03.2015

Hildesheim, Daimlerring

BAB 4, Dresden – Görlitz, Rastanlage Oberlausitz-Süd

  1. März 2015, gegen 07:00 Uhr polizeilich bekannt

Die Soko Kfz hat in der Nacht zu Mittwoch auf den überregionalen Bundesstraßen und Autobahnen in Sachsen nach gestohlenen Autos Ausschau gehalten. Mit Erfolg: eine Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Chemnitz entdeckte auf der BAB 4 unweit von Bautzen einen in Hildesheim gestohlenen Range Rover.

Die Zivilfahnder lotsten den schwarzen Oberklasse-SUV auf den Parkplatz der Rastanlage Oberlausitz-Nord. Schnell wurde klar, dass das Fahrzeug gestohlen wurde. Ersten Recherchen nach geschah die Tat nur Stunden zuvor auf dem Areal eines Autohauses in Hildesheim. Der Wert des Wagens belief sich auf etwa 40.000 Euro. Die Beamten nahmen den Mann am Steuer vorläufig fest. Er gab an, ein 37-jähriger polnischer Staatsbürger zu sein, konnte sich jedoch vor Ort nicht ausweisen.

Die Soko Kfz hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen. Der Diebstahl war dem Eigentümer bis zum Anruf der sächsischen Polizisten noch nicht aufgefallen.

Quelle: PD Görlitz