Team Wiegand: Training, Training, Training

Team Wiegand: Training, Training, Training

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Neben den Läufen im Rahmen der DS3 Trophy  nutzt Tina Wiegand dieses Jahr jede Gelegenheit zum Training – das nächste Mal am kommenden Wochenende, Freitag und Samstag , bei der ADAC Rallye Hessisches Bergland. Start ist am Freitagabend mit einem spektakulären Rundkurs in der Nähe von Melsungen. Insgesamt geht es während der Rallye über 116 Km Wertungsprüfung – 110 Kilometer auf Asphalt, der Rest auf Schotter. Co-Pilot wird Tinas „Allzweckwaffe“ Christian Laun sein.

Direkt danach – am Sonntag, geht’s dann weiter zu einem Schotterslalom in die Eifel, den Tina mit einem Peugeot eines befreundeten Fahrers bestreitet. Tina: „Das ist ein super Gelegenheit – gerade auf Schotter hab ich noch Trainingsbedarf und muss mich dringend verbessern“.

Und es gibt noch was Neues: Tina hat für die Trophy-Läufe, die Ihr Beifahrer Henry Wichura aus zeitlichen Gründen nicht bestreiten kann – die Sachsen-Rallye und der Lauf in Weiz/Österreich –  einen weiteren, sehr erfahrenen Co-Piloten gewonnen: Thomas Hanak – ein Mann, der drei Jahre Opel-Cup hinter sich hat.

Tina: „Ich bin so froh, dass mir die KOKI TECHNIK ermöglicht all die Gelegenheiten zu nutzen und überzeugt, dass ich in dieser Saison einen echten Entwicklungsschritt  machen werde“.

Übrigens: Mehr über die Rallye im Hessischen Bergland gibt es auf  www.asc-melsungen.de/veranstaltungen/8/1590752/2015/03/20/2.-adac-rallye-hessisches-bergland-nat-a-neafp.html.

Quelle: Tina Wiegand

Saisonauftakt für Audi-Rennserie in Asien mit zahlreichen Neuheiten

Saisonauftakt für Audi-Rennserie in Asien mit zahlreichen Neuheiten

audi_motorsport-150317-0648_pNoch mehr Spannung: „Super Pole“ beim Qualifying, stehende Starts, neue Technologie für das Auto • Rene Koneberg: „Wir wollen unsere führende Position bei der Entwicklung des Motorsports in Asien weiter festigen“ • Breite TV-Präsenz in Asien und Livestream auf www.audir8lmscup.com Ingolstadt/Peking, 17. März 2015 – Der Audi R8 LMS Cup startet beim Auftaktwochenende am 21.–22. März im südchinesischen Zhuhai in seine vierte Saison. Der asienweite Markenpokal von Audi bietet Fans und Fahrern 2015 zahlreiche Neuheiten. Die Aerodynamik des Cup-Autos wurde verbessert, außerdem gibt es nun stehende Starts mit Start-Automatik-Funktion und ein neues Qualifying-Format mit nachgeschaltetem Einzelzeitfahren sowie ein Äquivalenz-System, das Unterschiede im Körpergewicht der Fahrer austariert. Bis zu 22 Teilnehmer liefern sich an sechs Rennwochenenden packende Duelle in jeweils zwei Sprintrennen.

Erstmals besucht die 2012 gegründete Rennserie in diesem Jahr Taiwan. Außerdem umfasst der Saisonkalender Veranstaltungen in China, Südkorea, Malaysia und Japan. An zwei Rennwochenenden geht die Marke Audi zweifach an den Start. In Fuji (Japan) und Shanghai (China) können Fans den Audi R8 LMS Cup gemeinsam mit dem Prototypen-Team von Audi Sport bei der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) erleben.

„Der Audi R8 LMS Cup steht für attraktive, spannende Rennen. Mit den zahlreichen Neuerungen bei Technologie und Regelwerk haben wir den Grundstein für eine weitere Saison voller Dynamik gelegt. Und mit Penbay in Taiwan haben wir eine neue Rennstrecke im Programm. Wir wollen unsere führende Position bei der Entwicklung des Motorsports in Asien weiter festigen“, sagt Rene Koneberg, Leiter von Audi Sport customer racing Asia.

Mehrere Sportsender in Asien berichten in halbstündigen Highlight-Shows von den Rennwochenenden, darunter Fox Sports und Star Sports. Bereits in der Saison 2014
erreichte die Audi-Rennserie mehr als 30 Millionen TV-Zuschauer. Auch 2015 sind alle Rennen live auf www.audir8lmscup.com zu sehen.
Der Cup-Vorjahressieger und ehemalige Formel-1-Fahrer Alex Yoong muss seinen Titel gegen starke Konkurrenz verteidigen, darunter Marchy Lee, Cup-Gewinner
2012, die Schweizer GT-Spezialistin Rahel Frey und Chinas Rennsportstar „Franky“ Cheng Congfu. Cheng fährt für das neue „FAW-VW Audi Racing Team“ des
chinesischen Joint-Ventures von Audi. Erstmals befindet sich mit Aditya Patel auch ein indischer Fahrer unter den Startern. Insgesamt zeichnet sich das Fahrerfeld
durch einen ausgewogenen Mix aus erfahrenen Profis und ambitionierten Amateuren aus.
Bislang verliefen die Rennstarts fliegend, nun wird es erstmals einen stehenden und einen fliegenden Start pro Rennwochenende geben. Dafür hat der Audi R8 LMS nun eine Startautomatik, die die Piloten bei stehenden Starts unterstützt. Zudem neu:
Eine leichtere Kupplung für ein agileres Ansprechverhalten und ein zurückversetzter Heckflügel für stärkeren aerodynamischen Abtrieb. Darüber hinaus erhält das Cup-
Auto ein modifiziertes System zur optimierten Bremskraftverteilung. Neu ist auch das sogenannte Super-Pole-Qualifying. Nach dem 15-minütigen Zeittraining treten die besten acht Fahrer in einer zweiten Session zum Einzelzeitfahren an. Höhere Chancengleichheit garantiert ein neues Äquivalenz- Konzept. Nachdem das Fahrergewicht mit voller Montur ermittelt ist, muss an Bord des Rennwagens so viel Zusatzgewicht montiert sein, dass Körpergewicht und Ballast zusammen mindestens 80 Kilogramm betragen. Leichte Piloten haben damit keine Vorteile mehr.
Größere Freiheiten genießen die Piloten 2015 in taktischer Hinsicht. Ab dieser Saison sind zwei Reifensätze für Qualifying und Rennen erlaubt, bislang war es nur einer. Ein taktisches Element aus dem Vorjahr hat sich bewährt. Als erste GT3- Rennserie etablierte der Cup ein Push-to-Pass-System, das den Fahrern erlaubt, kurzzeitig zusätzliche Motorleistung abzurufen. Die Anzahl der Zusatzschübe ist limitiert und sorgt für spannende Manöver im Rennen. Ein weiteres Element dient dazu, die mögliche Dominanz einzelner Fahrer zu verhindern. Die drei besten Piloten eines jeden Rennens müssen im folgenden Lauf mit Ballastgewicht starten.
Erstmals können Teams in diesem Jahr ihre Autos mit eigenem technischem Personal betreuen. Als erstes Team hat sich B-Quik Racing aus Thailand für diese
Option entschieden. Parallel besteht für Teams weiter die Option, das schlüsselfertige Renneinsatz-Paket des Cups zu buchen.

Audi Sport customer racing Asia setzt seine Fahrer auch in Europa ein. Der 19- jährige Shaun Thong aus Hongkong wird in Europa den Audi Sport TT Cup bestreiten.
Zusammen mit Marchy Lee und Markus Winkelhock teilt er sich zudem ein Cockpit in der Blancpain Endurance Series. Für die Langstrecken-GT3-Serie kooperiert Audi
Sport customer racing Asia mit dem renommierten Rennstall Phoenix Racing. Thong ist auch Mitglied des ersten rein asiatischen Fahrerteams der Audi race experience
bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Einsätze des Talents sind Bestandteil des Young Driver Development Programms von Audi in Asien. Die Rennwagen, die
Thong und seine Teamkollegen in Europa pilotieren, werben unter anderem für den Audi R8 LMS Cup.
Auch in diesem Jahr vertreten wieder Cup-Piloten die Farben des Audi R8 LMS Cup bei der Rennserie GT Asia. So prägt das Engagement von Audi Sport customer racing
Asia nicht nur die Motorsport-Landschaft in und um China, sondern schärft das Profil des Audi R8 LMS Cup auch in anderen Regionen der Welt.
Offizielle Website des Audi R8 LMS Cup: www.audir8lmscup.com

Kalender Audi R8 LMS Cup 2015*
Datum Strecke Veranstaltung Läufe
21.–22. März Zhuhai International Circuit, China Pan Delta Racing Festival 1&2
16.–17. Mai Korea International Circuit, Südkorea GT Asia Series 3&4 Juli Penbay International Circuit Chinese Taipei
5&6 August Malaysia TBC* 7&8
10.– 11. Oktober Fuji International Speedway, Japan FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)
9&10 31. Oktober –1. November Shanghai International Circuit, China
FIA-Langstrecken- Weltmeisterschaft (WEC) 11&12

* Vorläufiger Plan, Version 4. Änderungen möglich

Quelle:  Audi Motorsport

Polarlicht über Deutschland

Polarlicht über Deutschland

klein_Pressefoto_WetterOnline_PolarlichtAstro-Fans erlebten bereits vergangene Nacht ein kosmisches Farbspektakel
Ein überraschend heftiger Sonnensturm hat in der Nacht vom 17. auf 18. März 2015 dazu geführt, dass über weiten Teilen Deutschlands farbintensive Polarlichter beobachtet werden konnten. Bis zu den Alpen war das tanzende Licht am Nachthimmel zunächst am 17. März gegen 21 Uhr und später auch noch einmal gegen Mitternacht mit bloßem Auge zu sehen. „So intensiv konnte das mystische Himmelsschauspiel mindestens seit Oktober 2003 nicht mehr beobachtet werden“, sagt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. Glück für Astro-Fans war, dass auch das Wetter mitspielte und nur wenige Wolken die Sicht zum Himmel verdeckten. Auch in Nord- und Osteuropa, Nordamerika und sogar in Australien und Neuseeland jubelten Astronomen wie Laien gleichermaßen über das kosmische Spektakel. Besonders farbkräftig waren die Polarlichter der vergangenen Nacht über Island, Großbritannien und Skandinavien zu sehen.
Neue Chance auf Polarlicht in Deutschland: am heutigen Mittwochabend
Am heutigen Mittwochabend, 18. März 2015, können in Deutschland erneut Polarlichter beobachtet werden – bei klarer Sicht und wolkenlosem Himmel. In Deutschland sind Polarlichter nur selten zu sehen. Wer deshalb die Chance auf eine Polarlichtbeobachtung nutzen möchte, kann sich mit der WetterOnline-App informieren, wo Chancen auf Wolkenlücken bestehen.

Polarlicht entsteht durch Sonnensturm
Ursache für das Farbenspiel waren zwei heftige Eruptionen der Sonne. Die beiden Plasma-Ausbrüche haben sich auf ihrem Weg zur Erde zu einem riesigen Sonnensturm vereinigt und treffen als magnetisch geladene Teilchen mit hoher Geschwindigkeit auf das Magnetfeld der Erde. Dort reagieren sie mit Sauerstoff- und Stickstoffatomen und erzeugen so die faszinierende Leuchterscheinung.

Quelle: WetterOnline

Bundespolizei: Informationen 19.03.2014

Bundespolizei: Informationen 19.03.2014

BundespolizeiiiBPOLI KLT: Couragierte Kunden und Bundespolizei stellen Ladendiebe

    Klingenthal (ots) – Am heutigen Vormittag betraten zwei Männer mit einem Rucksack eine Drogerie-Filiale in Klingenthal. Der Wahrnehmung einer Kundin zufolge verhielten sie sich merkwürdig. Deshalb informierte sie zwei weitere ihr bekannte Frauen, mit denen sie sich dort aufhielt. Der bis dahin diffuse Verdacht sollte sich leider bestätigen. Kurze Zeit später verließen die beiden Männer fluchtartig die Verkaufseinrichtung und liefen getrennt davon. Ein Mann, der ebenfalls gerade dort einkaufte, nahm die Verfolgung auf und konnte am Kreisverkehr einen der mutmaßlichen Diebe stellen. Bundespolizisten, die aus einiger Entfernung Zeuge des Geschehens wurden, konnten kurz darauf den zweiten Tatverdächtigen (21) stellen, der sich nach Tschechien absetzen wollte. Als Diebesgut wurde bei den beiden Tschechen Parfüm im Wert von insgesamt einhundertzwanzig Euro gefunden und sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall hat das Polizeirevier Auerbach übernommen, an die die beiden Tatverdächtigen übergeben wurden.

 BPOLI KLT: Illegale Migranten bei Buskontrolle festgestellt

    Hirschfeld (ots) – In der vergangenen Nacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Klingenthal auf dem Autobahnparkplatz Niedercrinitz an der A 72 die Insassen eines polnischen Reisebusses. Dieser war von Warschau kommend nach München unterwegs. Zwei der Insassen, eine 31-Jährige Frau sowie ein 32-Jähriger Mann wiesen sich dabei mit rumänischen Personaldokumenten aus, die Fälschungsmerkmale aufwiesen. Eine tiefergehende Kontrolle ergab, dass es sich bei Beiden um russische Staatsangehörige handelt, da die Beamten im mitgeführten Reisegepäck entsprechende echte Identitätspapiere fanden. Im Zuge weitere Ermittlungen wurde bekannt, dass sich die Personen bereits seit längerem unerlaubt im sogenannten Schengenraum aufhalten und hier auch unerlaubt arbeiteten. Gegen beide Tatverdächtige wurde Strafanzeige wegen mehrerer Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und wegen Urkundenfälschung erstattet. Nach Abschluss aller notwendigen polizeilichen Maßnahmen beabsichtigt die Bundespolizei, beide Beschuldigte direkt auf dem Luftweg in ihr Heimatland abzuschieben.

 BPOLI LUD: Zu tief ins Glas geschaut

    Görlitz (ots) – Zu tief ins Glas geschaut hatte offenbar der 54-jährige Fahrer eines VW Caddy. Der Mann war gestern Abend einer Bundespolizeistreife bei Weißwasser aufgefallen, als er mit seinem Pkw die B 156 verließ und in einen Waldweg einbog. Als er nach ca. 10 Minuten von dem Weg erneut auf die Bundesstraße auffahren wollte, hielt ihn die Streife an. Weil den Beamten sowohl Alkoholgeruch entgegen wehte und sie eine Schnapsflasche auf dem Beifahrersitz entdeckten, fragten sie den Caddy-Fahrer, ob er Alkohol getrunken habe. Darauf erhielten sie die Antwort „ein Radler“. Welche enormen Auswirkungen dieses „Radler“ letztlich hatte, stellten hinzugerufene Kollegen des Polizeireviers Weißwasser mit einem Test fest. Das Messgerät zeigte schließlich einen Wert von 2,52 Promille Atemalkohol an…

BPOLI LUD: Russische Familie kam mit erschlichenen Visa

    Görlitz (ots) – Auch eine russische Familie muss wieder nach Polen zurückkehren. Der 48-jährige Vater, dessen 23-jährige Frau und die gemeinsame Tochter waren gestern über die Görlitzer Stadtbrücke mit einem polnischen Taxi unerlaubt in die Bundesrepublik gelangt. Die Erwachsenen wurden deshalb angezeigt. Dem Taxifahrer kann man unterdessen keinen Vorwurf machen. Er hatte seine Fahrgäste in Breslau übernommen und sich deren Pässe und deren polnische Visa zeigen lassen. Dass es sich im vorliegenden Fall um erschlichene Visa handelte, konnte er jedoch nicht erkennen.

 BPOLI LUD: Serbe schleuste serbische Landsleute

    Görlitz (ots) – Gestern Nachmittag stoppten Bundespolizisten an Autobahnanschlussstelle Görlitz einen österreichischen Kleintransporter. Das Fahrzeug, welches zuvor aus Polen einreiste, war mit sechs Personen besetzt. Diese sechs Personen wiesen sich später mit serbischen Reisepässen aus. Zusätzlich zu seinem Pass war der 50-jährige serbische Fahrer im Besitz eines gültigen österreichischen Aufenthaltstitels. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Einschleusen ermittelt. Es stellte sich heraus, dass er seine Landsleute aus einem Nachbardorf in der gemeinsamen serbischen Heimat abgeholt hatte, um sie nach Deutschland zu bringen. Die Geschleusten (zwei Frauen, ein Mann, zwei Jugendliche), die zwar grundsätzlich ohne Visum als Touristen in die Bundesrepublik einreisen dürfen, wollten jedoch dauerhaft hier bleiben. Sowohl ihnen als auch dem Schleuser entzog die Bundespolizei das Reiserecht und ordnete die Zurückschiebung in die Republik Polen an.

 BPOLI KLT: Zeugen für exhibitionistische Handlung in Erzgebirgsbahn gesucht

    Schwarzenberg (ots) – Am gestrigen frühen Nachmittag stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Klingenthal auf dem Hauptbahnhof Zwickau einen Tatverdächtigen, der kurz vorher in einem Zug der Erzgebirgsbahn wegen exhibitionistischer Handlungen vor einem Kind auffällig geworden sein soll. Dem voraus ging der Hinweis des Polizeireviers Aue an die Bundespolizei, an das sich die Mutter des Kindes unmittelbar nach dem Ereignis gewandt hatte. Im Ergebnis der dortigen Befragung des Kindes, soll ein Mann zwischen den Haltepunkten Erla und Schwarzenberg vor dem Kind sein Geschlechtsteil entblößt und daran manipuliert haben. Bereits im Vorfeld habe sich die Person auf der Fahrt zwischen Johanngeorgenstadt und Erla auffällig verhalten, weshalb eine der beiden Schülerinnen, mit denen die Geschädigte im Zug fuhr, mittels eines Mobiltelefons eine unauffällige Aufnahme von dem Mann machte. Als die Zwölfjährige dann ab Erla mit dem Mann allein im Abteil gewesen sei, habe sich die Tat ereignet. Anhand der genauen Personenbeschreibung durch die Geschädigte sowie des Fotos konnten die Bundespolizisten den 46-Jährigen aus dem Landkreis Zwickau bei Ankunft des Zuges in Zwickau recht schnell ermitteln und dessen Identität feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Regionalbahn, in der sich die Tat ereignet haben soll, fuhr um 12:30 Uhr ab Johanngeorgenstadt und kam um 13:42 Uhr in Zwickau an. Im angegebenen Tatzeitraum soll sich nach Angaben des Kindes zwischen den Haltepunkten Erla und Schwarzenberg eine Frau zum Fahrscheinautomaten im Zug begeben haben. Diese Frau sowie weitere mögliche Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Klingenthal unter 037467 / 2810 zu melden.

 Quelle: Bundespolizei

FIA Formel-3-Europameisterschaft – Drei Rookies an der Spitze

FIA Formel-3-Europameisterschaft – Drei Rookies an der Spitze

FIA Formula 3 European Championship

Der zweite Tag des Pre-Season-Tests der FIA Formel-3-Europameisterschaft stellte die 34 Nachwuchspiloten vor eine neue Herausforderung, denn auf dem 4,005 Kilometer langen Circuit Ricardo Tormo regnete es am Vormittag. Die schnellsten Zeiten wurden deshalb erst am Ende des Tages gefahren, als die Piste abtrocknete. Am Schluss war niemand schneller als die drei Rookies Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing, 1:29,534 Minuten), George Russell (Carlin, 1:30,016 Minuten) und Callum Ilott (Carlin, 1:30,588 Minuten). Gustavo Menezes (Jagonya Ayam with Carlin, 1:30,645 Minuten) war als Vierter Bester der erfahrenen Piloten.

Obwohl er sich hinter drei Formel-3-Neulingen einsortierte, war Menezes glücklich: „Ich kann mich über den heutigen Tag nicht beklagen“, sagte der US-Amerikaner. „Am Schluss habe ich auf neue Reifen verzichtet. Außerdem steckte ich im Verkehr fest, aber das ging bei 34 Autos wohl vielen so. Im Vergleich zum vergangenen Jahr fühle ich eine große Verbesserung und denke, dass ich auf einem guten Weg bin. Und noch ist nicht unser gesamtes Potenzial ausgeschöpft.“

FIA Formula 3 European ChampionshipAuch Alexander Albon (Signature, 1:30,838 Minuten), war generell zufrieden, wenngleich er mit seiner Leistung auf nasser Piste am Vormittag nicht glücklich war. „Mit dem Nachmittag bin ich aber wieder happy“, so der Lotus-Formel-1-Junior, der den Tag als Fünfter beendete und so seine gute Leistung des Vortages bestätigte. Hinter dem thailändischen Rookie klassierten sich Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin, 1:31,064 Minuten), Maximilian Günther (kfzteile24 Mücke Motorsport, 1:31,099 Minuten) und Sean Gelael (Jagonya Ayam with Carlin, 1:31,205 Minuten) auf die Positionen sechs, sieben und acht. „Als die Strecke gegen Ende am besten war, ist mir leider ein kleiner Fahrfehler unterlaufen“, gab Giovinazzi zu. „Ich war gestern Erster und heute Sechster. Damit kann ich sehr gut leben und reise optimistisch zum Saisonauftakt nach Silverstone.“ Die Top Ten wurde von Santino Ferrucci (kfzteile24 Mücke Motorsport, 1:31,320 Minuten) und Fabian Schiller (Team West-Tec F3, 1:31,654 Minuten) beschlossen.

Schiller erlebte sein Highlight am Vormittag des zweigeteilten Testtages, als die Strecke noch nass war und er sich den dritten Platz hinter Leclerc und Ilott holte. Auch Matthew Solomon (Double R Racing,) George Russell und Alessio Lorandi (Van Amersfoort Racing) realisierten vor der Mittagspause auf nassem Asphalt schnelle Zeiten und fanden sich in den Top Sechs der Vormittags-Wertung wieder. Markus Pommer (Motopark) reihte sich am regnerischen Vormittag als bester Pilot, der bereits über Formel-3-Erfahrung verfügt, auf dem siebten Rang ein. „Wir waren etwas zu spät auf der Strecke, so dass wir die besten Bedingungen nicht optimal nutzen konnten. Trotzdem bin ich mit unserer Leitung auf nasser Strecke generell zufrieden“, gab Pommer zu Protokoll.

Quelle: FIA Formel-3-Europameisterschaft