Fußgänger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Fußgänger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Unfall PKW-LKW auf der BAB 4 nahe Glauchau mit zwei VerletztenZeit:       17.03.2015, 20.25 Uhr
Ort:        Moritzburg

Dienstagabend kam es auf der S 81 zu einem Verkehrsunfall. Ein Fußgänger erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Der Fahrer (72) eines VW Golf war auf der S 81 aus Richtung Dresden kommend in Richtung Moritzburg unterwegs. Nach dem Abzweig Friedewald erfasste er mit seinem Fahrzeug einen auf der Fahrbahn laufenden Fußgänger. Der Fahrer (34) eines Skoda Octavia, der hinter dem VW unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf dem Golf auf.

Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Derzeit ist die Identität des Mannes noch nicht geklärt.

An den beteiligen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 12.000 Euro.

Der Dresdner Verkehrsunfalldienst hat die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Zur Klärung der Identität des Toten werden zudem Ermittler der Kriminalpolizei hinzugezogen. (ju)

Quelle: PD Dresden

BPOLI EBB: Zwei entwendete VW Phaeton sichergestellt in Bautzen und Neusalza- Spremberg

BPOLI EBB: Zwei entwendete VW Phaeton sichergestellt in Bautzen und Neusalza- Spremberg

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   Am 16.03.2015 gegen 00:50 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach auf Höhe der Anschlussstelle Uhyst der BAB 4, Dresden – Görlitz ein VW Phaeton mit Chemnitzer Kennzeichen auf.  Das Fahrzeug war mit einer männlichen Person besetzt. Die Beamten versuchten das Fahrzeug auf den Rasthof Oberlausitz zu geleiten, um dort eine Kontrolle durchzuführen. Der Fahrer des VW Phaeton ignorierte jedoch die Anhaltesignale und beschleunigte plötzlich an der Einfahrt zum Rasthof und fuhr weiter auf der BAB 4. Die Streife, die bereits die Einfahrt passiert hatte, fuhr über den Rastplatz zurück auf die BAB 4 und nahm die Verfolgung des flüchtenden VW Phaeton auf. Dieser verlies an der Abfahrt Salzenforst die Autobahn und raste weiter auf der S 106 in Richtung Neukirch und dann auf der S 119 in Richtung Bautzen. Auf Höhe der Gartenanlage Humboldhain verloren die Beamten den Sichtkontakt zum VW. Anhand der Spuren konnten sie jedoch feststellen, dass der VW weiter in Richtung Waldgebiet Humboldhain gefahren sein muss.

Zwischenzeitlich wurden die Leitstellen der Bundes- und Landespolizei informiert. Über die Leitstelle in Ebersbach wurde der Hubschrauber der Bundespolizei in Bautzen angefordert. Dieser konnte dann gegen

01:30 Uhr den gesuchten PKW im Waldstück Humboldhain auffinden. Der VW Phaeton wurde zwischen zwei Bäumen stehend, festgefahren und beschädigt vorgefunden, der Fahrer hatte das Fahrzeug über die linke hintere Tür verlassen und war geflüchtet. Durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung konnte in einer nahen Kleingartenanlage der vermeintliche Fahrer, ein 25-jähriger polnischer Staatsangehöriger gestellt und vorläufig festgenommen werden. Die Überprüfung der am VW angebrachten Kennzeichen ergab, dass diese auf einen anderen PKW zugelassen waren. Der Sachverhalt wurde vor Ort an eine Streife des Polizeireviers Bautzen übergeben.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der VW Phaeton mit weiteren zwei typgleichen Modellen  in Glauchau entwendet wurde. Durch diese Erkenntnisse sensibilisiert, stellte eine Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen einen weiteren VW Phaeton auf der B 96 in Oppach fest, der in Richtung Ebersbach fuhr. Eine fahndungsmäßige Überprüfung der amtlichen Kennzeichen ergab, dass diese auf einen PKW Opel zugelassen waren. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten den zweiten VW Phaeton in Neusalza- Spremberg mit Hilfe von noch zwei mobilen Streifen und einen zur Hilfe genommenen Traktor mit Anhänger um 08:45 Uhr stellen. Der Fahrer dieses Fahrzeuges konnte ebenfalls vorläufig festgenommen werden. Dieser hatte keinerlei Ausweisdokumente dabei. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Mann um einen polizeibekannten 34-jährigen, ebenfalls polnischen Staatsbürger handeln könnte. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und die beiden Tatverdächtigen werden dem Haftrichter vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Landespolizei Sachsen. Nach dem dritten abgängigen VW Phaeton wird noch gefahndet.

 Quelle: Bundespolizei

Für die Sonnenfinsternis hoffen Astro-Fans auf klare Sicht – Chancen in Süddeutschland am größten

Für die Sonnenfinsternis hoffen Astro-Fans auf klare Sicht – Chancen in Süddeutschland am größten

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Für die Sonnenfinsternis hoffen Astro-Fans auf klare Sicht – Chancen in Süddeutschland am größten

Am 20. März findet in Mitteleuropa eine partielle Sonnenfinsternis statt. In Deutschland wandert der Mond zwischen 9.30 Uhr und 10.45 Uhr vor die Sonne und verdeckt sie in München um 70 Prozent und in Hamburg bis zu 80 Prozent. Um 12 Uhr ist das Himmelspektakel dann schon wieder vorbei. Ob das Wetter dieses Jahr mitspielt und der Himmel, anders als im Jahr 2011, klar bleibt, weiß Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline: „Die Chancen auf einen klaren Himmel sind in Süddeutschland am größten. Mit etwas Glück hat man dort freien Blick auf die Sonnenfinsternis.“ Im Nordwesten hingegen sieht Habel weniger Chancen, das Himmelsspektakel direkt beobachten zu können. Hier rechnet er mit einer Wetterfront und vielen aufziehenden Wolken. „Die Grenze zwischen Glück und Pech könnte für die Astro-Fans am 20. März 2015 sehr scharf über der Mitte Deutschlands verlaufen“, so Habel.

Beste Sicht: Inselgruppe Spitzbergen Wer eine totale Sonnenfinsternis erleben will, muss reisen: Auf den Färöer-Inseln im Nordatlantik wird die Sonne vom Mond vollständig überdeckt – ein Naturspektakel, das zahlreiche Astro-Touristen auf die sonst eher dünn besiedelten Inseln lockt. Doch weiß Habel: „Bei dichter Bewölkung wird es auf den Färöer-Inseln am 20. März immer wieder regnen. So dürften auch dort die Chancen eher gering sein, die Sonnenfinsternis direkt zu beobachten.“ Beste Beobachtungsbedingungen erwartet Habel hingegen auf der zu Norwegen gehörenden Inselgruppe Spitzbergen. Hier dauert die totale Phase der Sonnenfinsternis fast zweieinhalb Minuten und wird bei nur wenigen Wolken sehr gut zu beobachten sein. „Beobachter vor Ort müssen sich allerdings warm anziehen, denn die Temperatur auf der Inselgruppe im Nordmeer liegt bei minus 18 Grad“, weiß Habel.

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Wo in Deutschland der Himmel klar ist und wo Wolken die direkte Beobachtung der Sonnenfinsternis verhindern, verrät die WetterApp von WetterOnline mit ihrem integrierten Wolken-Radar ganz aktuell und in Echtzeit.

Quelle: WetterOnline

WetterOnline wurde 1996 von Inhaber und Geschäftsführer Dr. Joachim Klaßen gegründet und ist heute mit www.wetteronline.de der größte Internetanbieter für Wetterinformationen in Deutschland. Neben weltweiten Wetterinformationen gehören redaktionelle Berichte und eigene Apps zum Angebot. Dank hochwertiger Technik und einem Team von etwa 60 Experten gehören Wettervorhersagen auf wetteronline.de zu den zuverlässigsten Wetterprognosen im deutschsprachigen Internet, zuletzt belegt durch Untersuchungen der „Stiftung Warentest“ (April 2014) und der Fachzeitschrift „Reise & Preise“ (Oktober 2014). Im November 2014 wurde WetterOnline für die zwei Wirtschaftspreise „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig 2015“ nominiert und als „Beste Website des Jahres 2014“ in der Kategorie „Wetter & Verkehr“ ausgezeichnet.

IDM-Moto3 startet im Rahmen der MotoGP auf dem Sachsenring

IDM-Moto3 startet im Rahmen der MotoGP auf dem Sachsenring

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  • Rennen im Rahmen des Motorrad Grand Prix Deutschland
  • Besonderer Saisonhöhepunkt vom 10. bis 12. Juli 2015 auf dem Sachsenring
  • MotoGP Rechtehalter Dorna befürwortet die Austragung

München. Die neue Moto3 Standard / Moto3 GP Klasse darf sich in dieser Saison auf ein ganz besonderes Rennwochenende freuen. Vom 10. bis 12 Juli gastiert sie im Rahmen des Motorrad Grand Prix Deutschland. Der ADAC verständigte sich mit dem MotoGP-Hauptvermarkter Dorna Sports S.L. darauf, die deutsche Moto3 Standard / Moto3 GP am Grand-Prix-Wochenende zu integrieren. Neben dem ADAC Junior Cup powered by KTM wird sich demnach mit der Moto3-Klasse eine weitere wichtige Kategorie des deutschen Rennsports vor etwa 200.000 enthusiastischen Fans auf dem sächsischen Kurs präsentieren.

„Die Fahrer der Moto3 Standard / Moto3 GP Klasse haben die unvergleichliche Chance, sich direkt vor den Augen ihrer Vorbilder, aber auch – und besonders – vor den wachsamen Blicken von Teams und Sponsoren der Weltmeisterschaft zu präsentieren“, erklärt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. „Unser Dank geht an die Dorna, die uns die Intergration der neuen deutschen Moto3 in das Rennwochenende am Sachsenring ermöglicht.“

Die Dorna engagiert sich seit jeher für die Nachwuchsklassen zahlreicher Länder, aus denen sie junge Talente in die Weltmeisterschaft voranbringen wollen. Besonders der deutsche und der nordeuropäische Raum rücken nun in den Fokus. Dorna- Hauptgeschäftsführer im Bereich Events, Javier Alonso, sagt: „Wir sind sehr glücklich, dass wir dabei helfen können, junge Fahrer für die Zukunft im Motorradrennsport zu unterstützen.“

Die Saison 2015 der Moto3 Standard / Moto3 GP wird im Rahmen der SUPERBIKE*IDM und der German Speedweek ausgetragen. Premiere der neuen Nachwuchsklasse ist vom 1. bis 3. Mai auf dem Lausitzring. Weitere Rennen werden auf dem Nürburgring (12. bis 14. Juni), auf dem Schleizer Dreieck (31. Julis bis 2. August), in Assen (7. bis 9. August), in Oschersleben (20. bis 23. August) und in Hockenheim (25. bis 27. September) ausgetragen. Ein weiteres Rennwochenende ist bereits in Planung. Das Rennen im Rahmen des Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring ist der Saisonhöhepunkt.

Quelle: ADAC Motorsport

Chemnitz  Stadtzentrum – Versuchter Kontoeröffnungsbetrug/Polizei bittet um Mithilfe

Chemnitz Stadtzentrum – Versuchter Kontoeröffnungsbetrug/Polizei bittet um Mithilfe

Lichtbild Ausweis

(Wo) Am 7. Oktober 2014 versuchte ein Mann bei einem Geldinstitut in Chemnitz ein Konto zu eröffnen. Der Unbekannte legte zu seiner Identifizierung einen österreichischen Personalausweis vor. Gemäß der Modalitäten für eine Kontoeröffnung erstellte die Bankangestellte von dem Ausweis eine Kopie. Bei den Prüfungshandlungen für die Kontoeröffnung ergaben sich Zweifel an der Echtheit des Ausweises. Der Mann bekam offenbar mit, dass es für ihn Probleme geben könnte und verließ die Bank. Bei der weiteren Prüfung bestätigte sich, dass der Ausweis eine Fälschung ist.

Zu einer Kontoeröffnung ist es nicht gekommen, möglicherweise sollte das Konto der Geldwäsche dienen.

Das Lichtbild des Ausweises zeigt den Täter. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: ca. 27 Jahre alt, 1,83 m groß, schlanke Gestalt, sprach hochdeutsch, hatte ein gepflegtes Äußeres und dunkleren Teint. Bekleidet war er mit einer Jeanshose und einer dunklen Jacke. Der Polizei liegen Aufnahmen einer Überwachungskamera sowie eine Kopie des Lichtbildes des Personalausweises vor. Nach Erlass eines richterlichen Beschlusses fahndet die Polizei nun mit diesen Bildern nach dem Täter und bittet um Mithilfe. Wer kennt die abgebildete Person? Wer kann Angaben zur Identität des Mannes und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Chemnitz unter  Telefon 0371 387-3445 entgegen.

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Quelle: PD Chemnitz