2. Zwickauer Fotomarathon am 02. Mai 2015 um 10.00 Uhr

2. Zwickauer Fotomarathon am 02. Mai 2015 um 10.00 Uhr

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Was ist ein Fotomarathon?

Kurzform:

Jeder Starter bekommt am Start einen Umschlag mit 5 Themen, welche in genau der Reihenfolge fotografisch umgesetzt werden sollen. An der Zwischenstation bekommen die Starter den 2. Umschlag…wieder mit 5 Themen. Jeder Teilnehmer muss in den 5 Stunden mit genau 10 Fotos ins Ziel kommen.

Das Spannende dabei ist jedoch, dass jeder Starter zu jedem Thema nur ein Bild machen darf. Es darf weder vor einem Bild probiert noch eine andere Kamera benutzt werden. Alle Bilder sind im Ziel in einer aufeinanderfolgenden Bildreihe abzugeben. Hier wird sofort kontrolliert, ob die 10 Bilder in Folge gemacht werden. Anschließend erhält jeder seine SD/FC Karte wieder.

In den nächsten 6 Wochen wertet eine unabhängige Jury die Bilder aus. Dabei geht es in erster Linie darum, ob das Thema im Bild zu erkennen ist, wie wurde es umgesetzt, welche fotografische Technik wurde benutzt und ist das Bild und die Belichtung stimmig.

In beiden Kategorien werden die jeweils drei Besten einen Preis erhalten.

Die Siegerehrung und eine kleine Ausstellung findet am 06.06.2015 um 14.00 Uhr im August Horch Museum statt. (Stand 18.02.2015)

Hauptorganisator dieser Aktion, welche in vielen großen Städten sich immer mehr Beliebtheit erfreut, ist Mario Krämer. Er selbst ist Fotograf und betreibt neben seiner Arbeit als Polizeibeamter in Zwickau die Fotoschule Zwickau. Die Idee kam erst so richtig auf, nachdem er einige Fotomarathons im Internet verfolgte und erstmals in Dresden selbst startete. „Fotografieren ist ein einfaches Thema, aber ein Thema einfach zu fotografieren ist eine Geschichte, eine Geschichte in Bildern.“

Nachdem dann im Januar 2014 die Idee reifte und langsam Gestalt annahm, wurde ihm sehr schnell klar, dass man dieses Vorhaben nicht allein umsetzen kann. Somit kam der ein oder andere schnell hinzu und es entstand das ORGA Team Zwickau. (Organisationsteam)

Bestehend aus derzeit 7 Personen, allesamt mit der Fotografie verwachsen, stellt sich das Team der organisatorischen Taten und versucht auch dieses Jahr wieder einen abwechslungsreichen, bunten, sozialen und verrückten Fotomarathon Zwickau auf die Beine zu stellen.

Jeder Fotomarathon hat einen Ehrenkodex.

NO PROFIT

Dies ist natürlich auch beim 2. Zwickauer Fotomarathon wieder ganz großes Thema. Darum muss jeder Starter 10 € Startgeld entrichten. Damit wird alles rund um den Fotomarathon abgewickelt. Nebenbei gibt es natürlich auch große und kleine Unterstützer und Sponsoren. Es soll ja schließlich auch einen Gewinn geben.

Alles im allem ist die Grundplanung der Veranstaltung durch und das Orga Team Zwickau kann derzeit ruhig dem Tag entgegen schauen, war ja die Erfahrung vom 1. Zwickauer Fotomarathon eine sichere Beweisprobe.

Die Jury:

Jeanette

Mike

Sandy

Claudia#

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Bei zunehmender Anzahl von Fotomarathons in Deutschland ist es uns wichtig, die künstlerische und gemeinnützige Ausrichtung eines Fotomarathons zu erhalten.   Am 21.Oktober 2012 haben sich daher die Orga-Teams der Fotomarathons in Berlin, Dresden, Hamburg und München getroffen und sich über gemeinsame Ziele, Grundsätze und Kooperationen ausgetauscht.

 

Grundlage für die Kooperation und den Austausch untereinander sollen folgende gemeinsam beschlossene Grundsätze sein:

 

 

Ein Fotomarathon ist eine Verbindung von Herausforderung,

Spaß und Social Event

Wir wollen, dass die Teilnehmer es genießen, mit zu machen, und dass ein spielerischer Charakter immer da ist.

 

 

Die Teilnehmer stehen im Mittelpunkt

Wir werden alles tun, damit die Teilnehmer einen guten FM Tag und eine schöne Ausstellung genießen – soweit es unsere ehrenamtliche Arbeit und Mittel uns erlauben.

 

 

Ein Fotomarathon ist offen für alle Fotobegeisterten

Fotoequipment macht keinen Unterschied, und Fotoamateure wie auch Profis, digital oder analog Fotografen und Fotografinnen sind herzlich willkommen.

 

 

Die Individualität der jeweiligen Stadt behält ihren Raum und Charme

für jeden Fotomarathon

Das Prinzip von „Fotos gegen Zeit“ bleibt: eine bestimmte Anzahl Fotos in einer vorgegebenen Zeit und in der festgelegten Reihenfolge zu machen.  Jede Stadt kann für sich entscheiden, wie viele Themen und Stunden sie vorgeben, und ob die Themen vorab angekündigt werden oder nicht.

 

 

Ein Fotomarathon ist unabhängig

Nur die Orga-Teams bestimmen die kreative Richtung und Leitung des Events, unter anderem bei der Themensetzung oder Gestaltung der Ausstellung.

 

 

Ein Fotomarathon verfolgt keine kommerziellen Ziele

Ein Fotomarathon arbeitet hauptsächlich mit ehrenamtlichen Teammitgliedern, und für gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel Förderung von Kunst, Kultur oder Bildung. Alle Einnahmen sollten die Kosten decken, um mögliche Verluste zu vermeiden.

 

 

 

Diese gemeinsamen Werte sollen die Basis für ein künftiges Netzwerk von Fotomarathons in Deutschland sein. Gerne sind wir bereit, neue und andere Fotomarathons, die diese Grundsätze mit uns teilen, nach Kräften zu unterstützen und willkommen zu heißen.

 Quelle: Zwickauer Fotomarathon

Mozartwelten aus Lesung, Symphonie & Musical!

Mozartwelten aus Lesung, Symphonie & Musical!

kinopoisk.ru

Bad Elster/CVG. Griechenland will den Euro, Hamburg will die Olympischen Spiele und Bad Elster will Mozart! So klingt heute das Tagesgeschäft. Hier daher unsere Mozartwelten aus der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster, als kunstvolle Tageswerke in der Woche vom 24. bis zum 29. März:

Am Dienstag, den 24. März lädt die junge Sopranistin Michèle Rödel um 19.30 Uhr zu einem anmutigen Mozart-Liederabend in das Königliche Kurhaus Bad Elster ein. Die aus dem Vogtland stammende junge Sopranistin präsentiert zu unseren Mozartwochen einen gefühlvollen Liederabend mit Werken verschiedener Zeitgenossen Mozarts, wie Salieri, Haydn, Gluck, Telemann, Cimarosa und vielen anderen. Michèle Rödel wird am Flügel von Anne Viehweger aus Rodewisch begleitet. Die 27jährige Sopranistin wohnt in der Nähe von Plauen/V. Ihre Konzerttätigkeit im In- und Ausland umfasst sowohl das klassische Lied, als auch Opernarien von Bizet bis Wagner. Die erfolgreiche Sängerin verfügt über eine Ausbildung im klassischen- und Operngesang bei Kammersänger Prof. Peter Maus von der Deutschen Oper Berlin und bei der Sopranistin Helga Samson an der Sängerakademie in Hamburg. Studien führten das Ausnahmetalent zu Prof. Herbert Prikopa, einem Ehrenmitglied der Volksoper Wien (Fach Operette) und zu Frau Prof. Adele Stolte (Fach Kirchenmusik) in Potsdam. Als einzige deutsche Sängerin wurde Michèle Rödel im Oktober 2014 zur Teilnahme am „38. Maria Callas Grand Prix / Opera 2014“ in Athen ausgewählt.

Am Donnerstag, den 26. März gastiert die Brass Band des Julius-Mosen-Gymnasiums Oelsnitz/V. um 19.30 Uhr im Rahmen der Reihe JUNGES PODIUM mit einem Big Band Konzert anlässlich der Mozartwochen im König Albert Theater Bad Elster. Das rund 60-köpfige Orchester mit Schülern der Klassenstufen 6 bis 12 präsentiert dabei ein unterhaltsames Konzert an der Schnittstelle von Klassik und Moderne. Mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire von Mozart bis AC/DC huldigen die Schülerinnen und Schüler dabei nicht nur den Weltstars der Musikgeschichte, sondern auch den Idolen der neueren Rock- und Popmusik. Zusätzlich werden verschiedene Solobeiträge einzelner Schülerinnen und Schüler das Programm abrunden. Bandleader Ralf Fengler wird das Set zur Freude des Publikums auch äußerst unterhaltsam mit heiteren Anmerkungen, Episoden und Anekdoten über Musiker oder Komponisten auflockern. Seit 1978 wird am Julius-Mosen-Gymnasium Blasmusik gespielt. Das Ensemble wurde bei Wettbewerben mehrfach als Preisträger ausgezeichnet. Heute hat das Orchester ca. 20 Auftritte im Jahr zu den verschiedensten Gelegenheiten. Höhepunkte in der Orchestergeschichte waren vier Reisen nach Südtirol und eine Reise nach Finnland.

TIPP DER WOCHE:

Am Freitag, den 27. März präsentiert Schauspielstar Corinna Harfouch um 19.30 Uhr im König Albert Theater Bad Elster in ihrem Programm „Die Kunst der Klapperschlange“ eine faszinierende Text-Musik-Collage nach W. A. Mozart und E. T. A. Hoffmann. Musikalisch wird sie am Klavier von der renommierten Pianistin Hideyo Harada begleitet. Nicht erst mit Mozarts »Don Giovanni« entdeckt Don Juan auch die Bühne für sich – doch ist gerade das Mozart’sche Meisterwerk vielleicht sein bedeutendstes Denkmal und für manchen sogar mehr als das: Es ist die »Oper aller Opern«. Davon zumindest ist E.T.A. Hoffmann überzeugt. Mit seiner Künstlernovelle in Briefform, in der ein reisender »Enthusiast« eine geisterhaft unwirkliche Aufführung des »Don Giovanni« erlebt und beschreibt, liefert Hoffmann eine scharfsinnige Deutung der Oper. Kongenial erspürt Hoffmann den Mozart’schen »Don Giovanni« – und mit großem Einfühlungsvermögen machen sich auch die Schauspielerin Corinna Harfouch und die Pianistin Hideyo Harada in ihrem literarisch-musikalischen Spiel ans Werk, wenn sie gleich zwei Meisterwerke auf die Bühne bringen. Dabei sind die Mittel der szenischen Umsetzung denkbar einfach und trotzdem ist ihr »Don Juan« mehr als eine szenische Lesung: In Text und Musik wird Hoffmanns Idee, die »Oper aller Opern« in die eigene Erzählung aufzusaugen, lebendig und sinnlich erlebbar. Die Lesung von Hoffmanns Künstlernovelle »Don Juan« ist der beseelte Rahmen für die Schlüsselszenen aus Mozarts Oper, die Corinna Harfouch spricht, singt und mittels lebensgroßer Figuren gleichzeitig vor Augen führt. Klaviertranskriptionen der Mozart’schen Musik werden eins mit den Worten und verdichten die Lesung zu einem beeindruckenden Melodram.

Pünktlich zum Frühlingsbeginn erwacht das historische Ausflugslokal „Waldquelle“ am Samstag, den 28. März um 15.00 Uhr am NaturTheater mit seiner großzügigen Freisitzanlage inmitten des Waldparks zu neuem Leben! Mit einem an den Traditionen Bad Elsters orientierten, kulinarisch-touristischen Gesamtkonzept möchten die neuen Betreiber ihre Vision einer stilvollen Landhausküche im historischen Ambiente des über 100jährigen Kleinods verwirklichen. Am Eröffnungsnachmittag können sich Gäste und Einheimische so neben neuen kulinarischen Kreationen aus ausgewählten vogtländischen Zutaten vor allem auf leckeres Eis und die Premiere der exklusiven König-Albert-Torte der neuen „Waldquelle“ freuen. Der festliche Eröffnungsnachmittag wird dabei zusätzlich umrahmt von Dixieland-Klängen des Ensembles Dixieland Six und unterhaltsamer Kinderanimation. Wohl bekomm’s!

Am Samstag, den 28. März krönt die Chursächsische Philharmonie auf historischen Instrumenten des Barock im König Albert Theater um 19.30 Uhr gemeinsam mit Solisten und dem Collegium Vocale der Frauenkirche Dresden unter der Gesamtleitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert in einem „Credo Frauenkirche“ die diesjährigen Chursächsischen Mozartwochen in Bad Elster. Im Zuge dieses festlichen Konzertes erklingt die Ouvertüre zur Oper „Vincislao“ von Georg Friedrich Wagenseil als Beitrag zum diesjährigen Wagenseil-Jahr anlässlich seines 300. Geburtstages. Danach interpretiert Solist Peter Wuttke aus Düsseldorf virtuos auf der Barockoboe das Concertino für Oboe, Cembalo und Orchester in C-Dur von Leopold Hofmann, bevor sich das Orchester der Symphonie Nr. 2 in B-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach widmen wird. Der Höhepunkt des Abends ist dann die Aufführung von Mozarts „Credo-Messe“ KV 257 mit vier Solisten und dem Chor des „Collegium Vocale“ der Frauenkirche Dresden. Mozarts berühmte Credo-Messe wurde am 17. November 1776 im Salzburger Dom uraufgeführt, Anlass war die Bischofsweihe des Salzburger Domherren Ignaz von Spaur (1729–1779) durch Erzbischof Hieronymus. Bereits um 18.45 Uhr findet zu diesem Symphoniekonzert ein Einführungsvortrag mit Frauenkirchenkantor Matthias Grünert im König Albert Theater statt. Das Konzert wird einen Tag später in gleicher Besetzung auch in der Frauenkirche Dresden wiederholt.

Zum Abschluss der Chursächsischen Mozartwochen präsentiert die Kleine Oper Bad Homburg am Sonntag, den 29. März um 15.00 Uhr „Die kleine Zauberflöte für Kinder“ als heiteres Familienmusical im König Albert Theater Bad Elster. Die zeitlose Musik von W.A. Mozart präsentiert die Kleine Oper Bad Homburg in farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, mit ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik, mit Rock und Pop und fetzigen Tänzen! Der Opernstoff wird dabei speziell für Kinder verkürzt, vereinfacht und zu einem Fantasie-Märchen in einer bunten Zauberwelt umgearbeitet. Am Ende tanzen die Kinder vor Begeisterung auf der Bühne. Liebenswert wird dieses spannende Abenteuermärchen vor allem durch die Gestalt des Vogelfängers Papageno. Er ist ein munterer Bursche aus Fleisch und Blut. Tollpatschig tappt er durch das turbulente Geschehen. Von der Königin der Nacht wird er zum Diener des Prinzen Tamino bestimmt, um die schöne Prinzessin Pamina zurück zu gewinnen. Dabei erleben die beiden so manches Abenteuer. Natürlich gibt’s zum Schluss ein Happy End!

Abgerundet wird das frühlingshafte Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit verschiedenen Kammermusikprogrammen von Ensembles der Chursächsischen Philharmonie und Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich von 10.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder per E-Mail unter touristinfo@badelster.de

 

VORSCHAU BAD ELSTER:

DI 31.03. | 19.30 Uhr | Königliches Kurhaus

»MADEIRA – EIN HAUCH DES EWIGEN FRÜHLINGS«
Dia-Reisereportage von Jan Hübler

MI 01.04. | 19.30 Uhr | KunstWandelhalle

»ZAUBERPETER – THE MAGIC DOCTOR«

Aprilscherze und Zaubershow von Dr. Peter Kersten

Königliche Ostern in Bad Elster

  1. – 6. April

FR 03.04. | 15.00 Uhr | Königliches Kurhaus

»DIE SIEBEN LETZTEN WORTE UNSERES ERLÖSERS AM KREUZE«

Karfreitagskonzert zur Sterbestunde Jesu im Kerzenschein

SA 04.04.  | 19.30 Uhr | König Albert Theater

»MARY MARY« Beziehungskomödie von Jean Kerr

SO 05.04. | 19.30 Uhr | König Albert Theater

RUDY GIOVANNINI: »Lieder sind manchmal so schön«

Schlagerkonzert mit dem »Caruso der Berge«

MO 06.04. | 10.00 Uhr | KunstWandelhalle

»SÄCHSISCHE ROMANTIK: ROBERT VOLKMANN«

Festliche Ostermatinee zum 200. Geburtstag des Komponisten

MO 06.04. | 15.00 Uhr | König Albert Theater

»FIGAROS HOCHZEIT« Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 Quelle: Chursächsische Veranstaltungs GmbH

Von Washington D.C. an den Sachsenring

Von Washington D.C. an den Sachsenring

ADAC Sachsenring Classic - Steve Baker-2

Ein amerikanischer Welt- und Vizeweltmeister kommt nach Sachsen

Steve Baker, ehemaliger US-amerikanischer Motorradweltmeister wird zur ADAC Sachsenring Classic in der Klasse der Motorsportlegenden der 70/80er Jahre auf einer 500ccm-Yamaha an den Start gehen.
Baker war der erste US-Amerikaner, welcher einen Motorrad WM Titel gewinnen konnte. Dies gelang ihm 1977 auf einer Yamaha in der 750ccm Klasse (FIM Prize for Formula 750), welche aber nur in den Jah-ren 1973-1979 ausgefahren wurde. Im selben Jahr wurde Baker hinter Barry Sheene in der 500ccm-Klasse ebenfalls auf Yamaha Vizeweltmeis-ter.
Ebenso gewann Steve Baker 1977 das prestigeträchtige und seit 1937 ausgetragene 322 km lange Motorrad-Rennen „Daytona 200.“
Für seine erbrachten Leistungen im Motorsport wurde Steve Baker 1999 in die „AMA Motocycle Hall of Fame“ aufgenommen.

Quelle: Sachsenring Ckassic

Motocross-Piloten gehen top vorbereitet in die neue Saison

Motocross-Piloten gehen top vorbereitet in die neue Saison

  • img_prev (3)Saisonauftakt am 11./12. April im brandenburgischen Fürstlich Drehna
  • Grundlage für perfekten Saisonstart ist eine optimale Vorbereitung
  • Fitness und Fahrpraxis als Schlüssel zum Erfolg

München. Bald hat das Warten ein Ende. In wenigen Wochen startet das ADAC MX Masters in seine elfte Saison. Mit Hochspannung erwarten nicht nur die Fans den Auftakt von Europas beliebtester Motocross-Serie. Vor allem bei den Piloten macht sich die Aufregung breit, bevor sie das erste Mal nach der langen Winterpause im brandenburgischen Fürstlich Drehna am 11./12. April am Startgatter stehen. Um optimal vorbereitet in die Saison zu gehen, haben die Fahrer umfangreich trainiert: Fitness und Fahrpraxis gelten als Schlüssel zum Erfolg.

„Beim Saisonauftakt in Fürstlich Drehna kommt es darauf an, wie hart jeder Fahrer die letzten Monate gearbeitet hat. Die Sandstrecke verlangt den Fahrern einiges ab und man sieht schnell, wer über den Winter seine Hausaufgaben gemacht hat“, sagt der aktuelle ADAC MX Masters Champion Dennis Ullrich (Team Castrol Power1 Suzuki Moto-Base). Für den 21-Jährigen ist die Station in der Oberlausitz eine von acht Veranstaltungen auf dem Weg zur Titelverteidigung. Die Grundlage für den perfekten Saisonstart der Fahrer ist die Vorbereitung. Leistungsdiagnostik hilft den Piloten, den Ist-Zustand der eigenen Leistungsfähigkeit festzustellen. Die von der ADAC Stiftung Sport geförderten Nachwuchspiloten Vincent Gallwitz, Brian Hsu, Nico Koch und Jeremy Sydow nahmen vor der ADAC MX Masters Saison an einem von der ADAC Stiftung Sport organisierten Einführungsseminar an der Gesundheitsakademie Chiemgau im bayrischen Bad Endorf teil. Dort stand eine umfangreiche körperliche Leistungsdiagnostik auf dem Programm: Laktattest, Wirbelsäulenanalyse und physiotherapeutische Aspekte wurden analysiert. „Durch die Tests weiß man, wo man steht. Die körperliche Fitness spielt bei uns im Motocross eine ganz entscheidende Rolle. Motocross ist weltweit eine der Sportarten mit der höchsten körperlichen Gesamtbeanspruchung“, erklärt der 16-jährige Gallwitz (Team Yamaha Motor Deutschland – AC Motec by STC). Der ADAC MX Youngster Cup-Pilot kommt aus Rheinberg in Nordrhein-Westfalen und trainiert in der Saisonvorbereitung täglich mehrere Stunden seine Fitness. Um in den Rennen mit der hohen Ausdauerbelastung zurecht zu kommen, bereitet er sich mit Laufen, Schwimmen oder Radfahren vor. Der 16 Jahre alte Brian Hsu (Team Rockstar Energy Suzuki Europe), der ebenfalls in dieser Saison im ADAC MX Youngster Cup startet, setzt auf vielseitiges Training: „Abwechslung ist mir wichtig. Neben dem Ausdauertraining fahre ich zwei Tage pro Woche mit dem BMX-Rad auf einer Motocross-Strecke.“

Neben einer umfassenden Grundlagenausdauer steht spezifisches Krafttraining im Trainingsplan der Motocrosser. Besonders wichtig ist das Training der Rumpf-, Arm- und Beinmuskulatur. Sind die Grundlagen gelegt, dann gilt es, neben den körperlichen Fähigkeiten auch die technischen Fertigkeiten zu verbessern. Beim Training auf der Motocross-Maschine wird an der Sprung- und der Kurventechnik gearbeitet. Auch der Startvorgang bedarf häufig einer Optimierung. Trainingsläufe mit konstantem, hohem und maximalem Tempo wechseln sich ab. Spielt das Wetter in Deutschland nicht mit, reisen viele Motocrosser nach Spanien, um dort auf den zahlreichen Pisten zu trainieren. So auch die Kinder und Jugendlichen vom ADAC Hessen-Thüringen MX Masters Rookie Team, die unter Anleitung des ehemaligen MX-Profis Collin Dugmore in der Nähe von Valencia trainierten. Der 16-jährige Tom Koch, der im Winter drei Mal auf dem Podium einer Supercross-Veranstaltung stand, sieht das Trainingslager als sehr guten Baustein für die Saisonvorbereitung. „Die Fahrpraxis ist neben der Fitness sehr wichtig. Je mehr Stunden man auf dem Motorrad sitzt, desto schneller ist man in der Saison“, erklärt Koch.

Das ADAC MX Masters verbindet hochklassigen Motocross-Sport auf attraktiven Strecken mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Immer wieder nehmen Weltklasse-Fahrer und WM-Teams an der Rennserie teil. An acht Rennwochenenden treten die Piloten des ADAC MX Masters und des ADAC MX Youngster Cup an, die ADAC MX Junior Cup Starter sind an sechs Terminen im Einsatz. Für die Fahrer werden in dieser Saison erstmalig Preisgelder von mehr als 260.000 Euro ausgeschüttet.

Bundespolizei: Informationen 03.03.2014

Bundespolizei: Informationen 03.03.2014

Bundespolizei

BPOLI LUD: Haftbefehl vollstreckt

    Görlitz (ots) – Gestern nahm die Bundespolizei in Bad Muskau einen 34-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wuppertal wegen Trunkenheit im Verkehr. Da er die offene Geldstrafe in H. v. 3.600,- EUR nicht begleichen konnte, muss er nunmehr die nächsten 90 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.

 BPOLI DD: Schwarzfahrer in Zugtoilette Versteckt – Entdeckt – Vollstreckt

   Pirna, Dresden (ots) – Ein 31-jähriger Mann aus Rumänien wollte am Montag den Eurocity 178 von Budapest nach Berlin ohne den erforderlichen Fahrschein nutzen. Dass Dieser notwendig ist, wusste der Mann offensichtlich – denn, um einer Kontrolle zu entgehen, hatte er sich in der Zugtoilette versteckt.   Pech für ihn war, dass den Einsatzkräften die lange Zeit in der Toilette und die fehlende Reaktion auf Klopfzeichen bedenklich vorkam. In der Annahme einer Notsituation wurde die Tür geöffnet und der „Schwarzfahrer“ ertappt. Bei einer genaueren Überprüfung wurde dabei noch ein aktueller Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stralsund wegen des Erschleichens von Leistungen festgestellt. Also klickten die Handschellen und der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert.

BPOLI EBB: Mit Drogen erwischt

    Sohland (ots) – Am 10.03.2015 Uhr gegen 20:20 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach im Regionalexpress Dresden – Zittau am Haltepunkt Sohland eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige aus Berlin. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass die Frau bereits wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf die Frage, ob sie Drogen mit sich führt, öffnete die Frau ihre Geldbörse und händigte ein Cliptütchen mit einer pflanzlicher Substanz aus. Auf Nachfrage gab sie an, dass es sich hierbei um ein Gramm Marihuana handelt. Wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde die Person schriftlich belehrt und das Cliptütchen mit den Drogen als Beweismittel sichergestellt. Gegen die Person wurde eine Strafanzeige gestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die Frau ihre Reise fortsetzen. Der Sachverhalt und die Drogen wurden an die Landespolizei in Bautzen übergeben.

BPOLI KLT: Haftbefehle vollstreckt

   Weischlitz (ots) – Beamte der Bundespolizeiinspektion Klingenthal kontrollierten in der vergangenen Nacht auf dem Autobahnparkplatz Großzöbern an der BAB 72 die beiden männlichen Insassen eines polnischen Kleintransporters. Dabei stellten sie fest, dass gegen das Bruderpaar (31, 32) aus Polen Haftbefehle wegen Diebstahls bestanden. Verurteilt waren beide zu Geldstrafen von 2.800 bzw. 4.000 Euro. Da sie die jeweiligen Geldsummen vor Ort nicht entrichten konnten, wurden beide zur Verbüßung der entsprechenden Ersatzfreiheitsstrafen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am frühen Morgen in die Justizvollzugsanstalt Zwickau eingeliefert.

BPOLI KLT: Randalierer auf frischer Tat gestellt

    Werdau (ots) – Beamte der Bundespolizeiinspektion Klingenthal wurden in der vergangenen Nacht im Rahmen ihrer Streifentätigkeit Zeugen mutwilliger Zerstörungen. Drei Männer im Alter von 28, 32 und 40 Jahren aus Thüringen fuhren mit einem Opel Vectra am Bahnhof Werdau vor und begaben sich in das Bahnhofsgebäude. Zwei der Personen hatten jeweils eine Bierflasche dabei. Einer der drei verließ das Haus kurz darauf wieder und entnahm an der nahegelegenen Bushaltestelle den Einsatz eines Papierkorbes, entleerte diesen vor Ort und nahm in mit in den Bahnhof. Kurz darauf betraten die Bundespolizisten das Gebäude und mussten feststellen, dass mehrere Leuchtstofflampen an der Decke des Raumes zerstört waren.Offensichtlich wurden diese unmittelbar zuvor durch Würfe mittels des Papierkorbeinsatzes bzw. einer Bierflasche zerstört. Als Tatverdächtiger konnte vor Ort der 28-Jährige ermittelt werden. Er wird sich nun wegen dieser Sachbeschädigung verantworten müssen.

BPOLI LUD: Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz und Haftbefehle vollstreckt

    Görlitz (ots) – Ein herausragender Fahndungserfolg gelang Donnerstag früh der gemeinsamen deutsch-polnischen Streifengruppe auf der Bundesautobahn 4 auf dem Parkplatz Wiesa Nord. Die Beamten kontrollierten einen aus Polen kommenden PKW Mercedes und stellten in diesem vier georgische Staatsangehörige auf dem Weg in die Niederlande fest. Ihre Weiterreise wurde jäh unterbrochen, da zum einen noch offene Haftbefehle und zum anderen erschlichene Visa dieser Reise im Weg standen.   Ein Georgier wurde wegen eines 2013 begangenen gemeinschaftlichen Diebstahls mit Untersuchungshaftbefehl gesucht. Ein weiterer Georgier aus der Reisegruppe, der mit einem erschlichenen  griechischen Visum unterwegs war, wurde wegen mehrerer Diebstahlshandlungen gleich mit zwei Haftbefehlen gesucht. Heute Vormittag erfolgte nun die Vorstellung vor dem Haftrichter und anschließend der vorläufige Einzug in die Justizvollzugsanstalt Görlitz.   Nummer 3 der etwas anderen Reisegruppe legte zur Kontrolle seinen Reisepass mit niederländischem Schengenvisum vor. Nach eingehender Prüfung stellte sich heraus, dass dieses Visum erschlichen und somit nicht gültig war. Nach der Annullierung des Visums verließ er die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf mit der Auflage,k das Schengengebiet binnen einer Woche zu verlassen. Offensichtlich sahen seine Reisepläne aber anders aus. So wurde er nur wenige Stunden nach der Entlassung in Dresden durch die Bundespolizei erneut festgestellt.   Ob Nummer 4 seine Reise in die Niederlande allein fortgesetzt hat oder wieder nach Hause gefahren ist, wird wohl ungeklärt bleiben.

 BPOLI EBB: Haftbefehl vollstreckt

    Burkau: (ots) – Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach konnten am 14.03.2015 um 16:50 Uhr einen 40-jährigen polnischen Staatsbürger an der Anschlussstelle der BAB 4 in Uhyst  feststellen, der per Haftbefehl wegen Urkundenfälschung durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder gesucht wurde. Der Haftbefehl war ausgelegt für 35 Tage Haft, oder Zahlung von 525,- Euro plus 13,04 Euro Restgeldstrafe plus 63,50 Euro Kosten. Der Mann konnte die Gesamtsumme in Höhe von 538,04 Euro aufbringen und somit seine Weiterreise fortsetzen.

BPOLI LUD: Familienzusammenführung gescheitert

 Görlitz (ots) – Eine offensichtlich geplante Familienzusammenführung scheiterte am Samstag an der Bundespolizei. Die Beamten kontrollierten am Morgen an der Autobahnanschlussstelle Görlitz einen französischen Pkw, auf den sie vorher aufmerksam geworden waren. Dabei stellte sich zunächst heraus, dass es sich bei den Fahrzeuginsassen um drei russische Männer (22, 28, 34) sowie um eine russische Frau (51) handelte. Weil lediglich der 34-Jährige im Besitz eines gültigen französischen Aufenthaltstitels war, die anderen dagegen keine entsprechenden Dokumente vorweisen konnten, ergab sich gegen ihn der Verdacht des Einschleusens von Ausländern. Er wurde vorläufig festgenommen. Später wurde auch der 28-Jährige vorläufig festgenommen, nachdem die Ermittler herausgefunden hatten, dass er mit dem 34-jährigen Verdächtigen sowohl den 22-Jährigen als auch die 51-Jährige gemeinsam ins Bundesgebiet gebracht hatte. Ans Licht kam ebenfalls, dass die geschleuste Frau die gemeinsame Mutter des 28-jährigen (zweiten) Schleusers sowie des 22-jährigen Geschleusten ist. Dem Vernehmungsprotokoll zufolge sollte das zukünftige Familienleben in Frankreich stattfinden. Letztlich schaffte es nur der 34-jährige Festgenommene zurück in die Französische Republik – dorthin wurde er schließlich abgeschoben. Die dreiköpfige russische Familie dagegen wurde an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben.

 BPOLI LUD: Drei weniger auf der Fahndungsliste

    Görlitz (ots) – Seit dem Wochenende stehen drei Männer weniger auf der Fahndungsliste. Bundespolizisten nahmen am Samstag zwei polnische Staatsangehörigen (31, 53), am Sonntag einen russischen Staatsangehörigen (35) fest. Gegen alle drei Personen lagen aktuelle Haftbefehle vor. Der bei Kodersdorf aufgegriffene 31-Jährige war vom Amtsgericht Frankfurt am Main wegen Trunkenheit im Verkehr, der vorher am Görlitzer Nikolaigraben aufgegriffene 53-Jährige vom Amtsgericht Görlitz wegen Diebstahls verurteilt worden. Nach dem 35-Jährigen, der ebenfalls in Kodersdorf in Gewahrsam genommen wurde, suchte die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder). Ihn hatte das Amtsgericht Fürstenwalde wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verurteilt. Weil den Festgenommenen ausnahmslos die Barmittel fehlten, um die offenen Geldstrafen zu begleichen, sind sie in Justizvollzugsanstalten gebracht worden.

BPOLD PIR: Hohe Haftstrafen in der Tschechischen Republik nach internationalen Schleusungsermittlungen

    Pirna/Halle/Dresden/Prag (ots) – Wegen der „Fälschung und Verfälschung von Urkunden im besonders schweren Fall“ sind in Prag gegen vier Haupttäter Freiheitsstrafen von 4 bis 5 Jahre verhängt worden. Die durch Ermittler der Bundespolizei in Deutschland erhobenen Personen- und Sachbeweise flossen zu einem hohen Anteil in das Verfahren mit ein.   Die Verurteilungen resultieren aus einem gemeinsamen Spiegelverfahren zwischen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle und der tschechischen Ermittlungsbehörde UOOZ Prag. Seit Ende 2012 ermittelten die beiden Dienststellen gegen deutsche und armenische Staatsangehörige. Die aus dem Raum Prag agierende Tätergruppe verfälschte tschechische Pässe, tschechische Führerscheine sowie ID-Karten und verkaufte diese gegen entsprechendes Entgelt. Die Dokumente wurden anschließend zur Einreise bzw. zum Aufenthalt in Staaten der Europäischen Union genutzt.   Die Ermittlungen endeten im Oktober 2013 zunächst in einem durch EUROPOL koordinierten Schlag gegen die Bande. Europaweit setzten die nationalen Ermittlungsbehörden diverse Durchsuchungsbeschlüsse und internationale Haftbefehle um. Alleine in Deutschland durchsuchten die Ermittler der Bundespolizei in sechs Bundesländern mehr als 30 Wohnungen und nahmen drei Beschuldigte fest.   Mit den Verurteilungen der Haupttäter in Prag hat die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Schleusungs- und Urkundenkriminalität einen weiteren Erfolg verbuchen können.

 BPOLI BGH: Gesuchte Personen verhaftet

    Altenberg/Pirna/Sebnitz (ots) – Die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel waren am vergangenen Wochenende im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge erfolgreich im Kampf gegen die grenzüberschreitende und sonstige Kriminalität.   Den Beginn machte ein rumänischer Staatsangehöriger in Breitenau, gegen den ein Haftbefehl vom Amtsgericht Fürth vorlag. Der 27-jährige wurde wegen Hehlerei gesucht. Der Beschuldigte  tauchte in der Zwischenzeit unter, um sich dem Strafverfahren zu entziehen. Jetzt verpasst er nicht seine Verhandlung, da er in Haft kam.   Bei der Überprüfung von einem tschechischen Staatsangehörigen in Altenberg, lagen gegen den Gesuchten gleich zwei nationale Haftbefehle, wegen des Erschleichens von Leistungen und Diebstahl, vom Amtsgericht Dresden vor. Er hatte die noch offenen Geldstrafen in Höhe von 1100 Euro nicht bezahlt und konnte diesen Betrag auch nicht bei der Bundespolizei bezahlen. Kurze Zeit später erfolgte Seine Hafteinlieferung für die nächsten 160 Tage.   Für einen weiteren Tschechen hatte der Stopp bei der Bundespolizei in Bad Schandau noch ein gutes Ende. Er brachte die noch offene Geldstrafe in Höhe von 220 Euro auf und wurde aus dem Polizeigewahrsam entlassen.   In Pirna kontrollierten die Einsatzkräfte einen 37-jährigen Rumänen. Er war durch das Amtsgericht Kulmbach wegen Bandendiebstahl verurteilt und zur Verhaftung ausgeschrieben. Die nächsten 120 Tage verbleibt er in einer Justizvollzugsanstalt.   Bei weiteren Kontrollen verhafteten die Fahnder auch einen Bulgaren, da er in der Vergangenheit wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt war. Er hatte in den Nachtstunden noch seinen Haftantritt in Dresden.   In den Nachtstunden stellten die Fahnder in Pirna noch eine Frau aus Tschechien fest.  Gegen Sie lagen bereits drei Haftbefehle von der Justiz Dresden vor. Aufgrund ihrer kriminellen Vergangenheit wurde ihr ein Einreiseverbot und Aufenthaltsverbot für Deutschland auferlegt. Resultierend aus den drei Haftbefehlen muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von über 500 Tagen verbüßen und wird nach Haftende nach Tschechien abgeschoben.   Somit endete ein geschäftiges Einsatzgeschehen der Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Berggießhübel.

 Quelle: Bundespolizei