Bundespolizei

BPOLI EBB: Bundespolizei verhindert die Einschleusung einer fünfköpfigen Familie aus dem Kosovo 

   Ebersbach-Neugersdorf (ots) – Am 10.02.2015, gegen 13:00 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach in der Ortslage Ebersbach ein hochwertiger VW – Touareg mit auswertigem deutschen Kennzeichen auf. Die Beamten entschlossen sich das Fahrzeug und die Insassen einer grenzpolizeilichen Kontrolle zu unterziehen. Bei der Überprüfung der insgesamt 7 Insassen wurde schnell klar, dass es sich hier um eine Schleusung handeln könnte. Der 22-jährige Fahrer, kosovarischer Nationalität mit deutscher Aufenthaltsgestattung und sein 37-jähriger Beifahrer, ebenfalls kosovarischer Nationalität mit deutscher Duldung, beförderten im Fond des Fahrzeugs eine 5-köpfige Familie  aus dem Kosovo. Der 32-jährige Familienvater, die 28-jährige Mutter und ihre 3, 5 und 10 Jahre alten Kinder konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente für die Bundesrepublik vorweisen.  Es erfolgte die Gewahrsamsnahme der Geschleusten und die Festnahme des vermeintlichen Schleuser-Duos. Die Anzeigen wegen des Verdachtes der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes gegen die Geschleusten bzw. wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern gegen Fahrer und Beifahrer werden derzeit aufgenommen.Die Bearbeitung dauert an.

BPOLI C: Ohne Fahrerlaubnis von der Bundespolizei gestoppt

    B 174 Marienberg (ots) – Am 10.02.2015 gegen 08:50 Uhr wurde  auf der B174 -Abzweig Großrückerswalde in Fahrtrichtung Marienberg- durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz ein tschechischer Kleintransporter Citroen Jumper angehalten und kontrolliert.    Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass der Führerschein des Fahrers (1-CZ-m-23) zur Sicherstellung ausgeschrieben war.   Nach Rücksprache mit dem Zentrum der Deutsch-Tschechischen-Polizei in Schwandorf stellte sich heraus, dass der Fahrer seit 2010 nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.   Den Fahrer erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.   Zuständigkeitshalber wurde der Sachverhalt an die Landespolizei abgegeben.

Quelle: Bundespolizei

 

 

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