bpoli-klt-bundespolizei-sucht-zeugen-eines-einbruchsdiebstahls (1)Zwickau/Klingenthal

   Derzeit ermittelt die Bundespolizeiinspektion Klingenthal zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls.   Im Zeitraum zwischen Samstag, dem 24.Januar und Montag, dem 25.Januar 2015, verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zum Werksgelände der Deutschen Bahn AG an der Bülaustraße 43 im Zwickauer Ortsteil Marienthal. Es handelt sich dabei um das Gelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerkes.   Dort drangen vermutlich mehrere Täter in eine Werkhalle ein und entwendeten diverse Elektrowerkzeuge sowie, aus einer Glasvitrine, das Modell eines Güterwaggons.   Das Diebesgut wurde danach, vermutlich mittels eines einachsigen Handwagens sowie einer Wertstofftonne, abtransportiert. Sowohl der Handwagen als auch die Wertstofftonne konnten außerhalb des Werksgeländes gegenüber dem Paulus-Friedhof in Zwickau-Marienthal an einem Garagenkomplex im rückwärtigen Bereich der Bülaustraße wieder aufgefunden werden.   Bei dem gestohlenen Elektrowerkzeugen der Marken Hilti, Bosch, Metabo und Tiny handelt es sich um einen Akku-Bohrschrauber, einen Kleinschweißtrafo, einen Handhobel, eine Handkreis- und eine Säbelsäge. Der Werkzeugwert beläuft sich insgesamt auf ca. 4.500 Euro.   Das entwendete Güterwagenmodell ist ca. 1,20 Meter lang und wiegt etwa 15-20 Kilogramm. Es wurde Ende der 1980er Jahre von damaligen Auszubildenden gefertigt und hat einen geschätzten Wert von ca. 3.000 Euro.

   Die Bundespolizeiinspektion Klingenthal sucht insbesondere zu den folgenden Fragen Zeugen:

    Wer hat im genannten Zeitraum, dem Wochenende 24./25. Januar 2015, Feststellungen, insbesondere zu Personen, gemacht, die im Bereich der Bülaustraße oder im Stadtgebiet von Zwickau mit einem der dargestellten Handwagen bzw. der Wertstofftonne unterwegs waren?

    Wem wurden die aufgeführten Gegenstände, insbesondere das Modell des Güterwaggons, zum Kauf angeboten?

    Hinweise werden erbeten an die Bundespolizeiinspektion Klingenthal

037467 / 281 – 0   oder   an die kostenfreie Bundespolizei – Hotline 0800 – 6 888 000

 Quelle: Bundespolizei

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