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„Ich bin erleichtert, dass das befürchtete Schreckensszenario nicht eingetreten ist.
Es entspricht meinem Verständnis von der Verantwortung als Polizeipräsident der Landeshauptstadt Dresden, den Schutz von Leib und Leben einer nicht bestimmbaren, aber zunehmend sehr großen Anzahl von Menschen als vorrangig gegenüber anderen Schutzgütern einzuordnen. Deshalb habe ich in der konkreten Situation so entschieden.

Eine Einschränkung der Versammlungsfreiheit für 24 Stunden war nicht das Ziel, sondern eine zwangsläufige und unausweichliche Wirkung.
Mein Respekt und Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern für deren verantwortungsvollen Umgang mit dieser schwierigen Situation.“

 Quelle: PD Dresden

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