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   Gestern Mittag stellten Bundespolizisten während der Kontrolle eines ukrainischen Kleintransporters einen Verstoß gegen das Tierschutz-/Tierseuchengesetz fest. Der Mercedes Sprinter war an der Autobahnanschlussstelle Görlitz aufgefallen und wurde gestoppt. Als die Beamten einen Blick in dessen Laderaum warfen, stellten sie zunächst eine Tiertransportbox fest. In dieser Box befanden sich zwei Hundewelpen. In einer Kunststoffkiste wurden nochmals vier Welpen entdeckt. Die französischen Bulldoggen sind ca. 8 Wochen alt. Die Hundebesitzerin, eine in Chemnitz lebende ukrainische Staatsangehörige (31), erklärte, sie habe die Welpen für jeweils

150,00 EUR in der Ukraine gekauft, um sie teilweise weiter zu veräußern. Die Bundespolizei verständigte nach dieser Feststellung das Veterinäramt des Landkreises Görlitz. Nach Begutachtung der Tiere durch eine Veterinärmedizinerin sind die jungen Hunde beschlagnahmt und unter Quarantäne gestellt worden. Die zuständige Behörde hat die Ermittlungen gegen die 31-Jährige aufgenommen.

 Quelle: Bundespolizei

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