PolizeiStadtgebiet Leipzig

„Schießwut“ kommt teuer zu stehen

Ort: Leipzig; OT Schönefeld-Abtnaundorf, Taubestraße
Zeit: 22.12.2014, 20:45 Uhr – 23:50 Uhr

Am Abend überkam es einen 26-Jährigen, der aus dem Fenster seiner Dachgeschosswohnung mit einer Schreckschusspistole sechs Schüsse auf das gegenüberliegende Wohnhaus feuerte. Ein Anwohner (38) wurde daraufhin aufmerksam und rief die Polizei. Da die Bedrohungslage sehr ernst zu nehmen war, rückten die Gesetzeshüter mit Spezialisten an, die die Wohnung öffneten und den 26-Jährigen vorläufig festnahmen. In der Wohnung fanden sie dann auch die Waffe und weitere Munition. Außerdem entdeckten sie auf dem Dachsims drei Patronenhülsen, drei weitere fanden sich vor dem Wohnhaus auf der Straße an. Die Waffe, das Magazin und die Patronen wurden sichergestellt und die Ermittlungen gegen den 26-Jährigen, der ausgiebig alkoholischen Getränken zugesprochen hatte (1,84 Promille) – aufgenommen. Er besaß nicht den erforderlichen kleinen Waffenschein. (MB)

Räuber suchen Autohandel heim

Ort: Leipzig; OT Böhlitz-Ehrenberg
Zeit: 22.12.2014, 15:30 Uhr – 15:40 Uhr

Zwei Unbekannte führte der Weg direkt in das Büro eines Autohauses, zum Schreibtisch, hinter dem der 37-jährige Händler saß. Völlig unvermittelt schlug einer der beiden auf den Sitzenden ein, der sich daraufhin wehrte. Doch gelang es ihm nicht, sich zu schützen. Die Männer fesselten seine Hände als auch Beine und schlugen weiter auf ihn ein. Anschließend durchsuchten sie dessen Kleidung und nahmen das Mobiltelefon sowie einen vierstelligen Geldbetrag an sich, bevor sie in unbekannte Richtung das Büro verließen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schweren Raubes. (MB)

Kollekte gestohlen

Ort: Leipzig; OT Eutritzsch
Zeit: 21.12.2014, 10:00 Uhr – 22.12.2014, 08:00 Uhr

Zur besinnlichen Weihnachtszeit erlebte die Christus Kirchengemeinde Eutritzsch eine böse Überraschung, als eine Mitarbeiterin des Pfarramtes (61) die Kirche betrat und den leeren Platz erblickte, an dem üblicherweise die Kollekte (Holzdose: ca. 20 cm hoch, ca. 12-13 cm breit, an den Seiten und auf dem Deckel jeweils Holzkreuze) stand. Ein Langfinger hatte über Nacht das Fenster zur Sakristei zerschlagen und war in das Kirchgebäude geklettert. Anschließend nahm er sich der Dose samt einem einstelligen Bargeldbetrags an und verschwand in unbekannte Richtung. Derzeit wird der Sachschaden auf 600 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei ermittelt. (MB)

Weihnachtsgeschenke eventuell nicht fahndungsfrei

Ort: Leipzig (OT Zentrum-Süd)
Zeit: 20.12.2014, 14:00 Uhr – 22.12.2014, 10:00 Uhr

Während eine Vielzahl von Leipzigern den Weihnachtsmarkt besuchte oder sich bei Kerzenschein in heimischen Gefilden an Stollen und Plätzchen labte, vollzog ein Unbekannter bereits die Bescherung. Im Laufe des letzten Adventwochenendes suchte er ein Fahrradfachgeschäft auf, bog den Rahmen der Zugangstür auf und betrat den Verkaufsraum. Daraus nahm er ein hochwertiges, schwarz-blaues Carbonfahrrad, ein schwarz-weißes Aluminiumfahrrad und etwas Bargeld mit. Beide Räder waren als Mountainbike ausgeführt. Der Gesamtschaden summiert sich letztlich auf eine mittlere vierstellige Summe. (Loe)

Trickdiebe unterwegs

Ort: Leipzig (OT Lausen-Grünau)
Zeit: 22.12.2014, 11:00 – 11:30 Uhr

Sicherlich liefert die kalte Jahreszeit merkliche Argumente, um Kunden zu einem Wechsel des Energieanbieters zu bewegen. Während die Großen der Branche daher ihre Werbefeldzüge starten, nutzen leider auch Trickdiebe die winterliche Unterstützung. Zwei von ihnen – ein Pärchen um die 30 Jahre – suchten gestern einen Leipziger (65) auf, gaben sich als Mitarbeiter eines Energieriesen aus und wollten angeblich neue Verträge an den Mann bringen. Tatsächlich versuchten sie aber lediglich, in die Wohnung zu gelangen, was ihnen letztlich auch glückte. Erst nach ihrem Verschwinden bemerkte der 65-Jährige den Verlust von Bargeld aus seinem Portemonnaie.
Aus diesem aktuellen Anlass warnt die Polizeidirektion Leipzig vor dieser Diebstahlsmasche. Lassen Sie sich möglichst nicht auf Haustürgeschäfte ein, sonst droht bezüglich der in Aussicht gestellten Jahresersparnis die eiskalte Progression. (Loe)

„Hellblau ist Scheiße!“

Ort: Leipzig; OT Neustadt-Neuschönefeld, Kapellenstraße
Zeit: 23.12.2014, gegen 01:00 Uhr

Das gestalterische Werturteil liegt allein im Auge des Betrachters. Justitia ersparte es sich, diesbezüglich eine Position zu beziehen und vermeidet eine solche durch Tragen einer Augenbinde. Sie bemisst auf fremdes Eigentum gesprühte „Kunstwerke“ und deren Urheber nur anhand der recht farblosen Gesetzesnormen.
Heute Morgen streiften drei dunkel gekleidete Jugendliche durch die Straßen und verzierten mindestens zwölf Mehrfamilienhäuser mit ihren Graffiti. Dabei wurde ein Anwohner (25) zunächst auf das Klappern der Sprühdosen aufmerksam, sah dann die dreiköpfige Gruppe und hörte schließlich den zitierten Kommentar. Das vernichtende Urteil fällte übrigens die Dame (17) im Bunde, die sich auch sogleich daran machte, eine farbliche Korrektur vorzunehmen. Als Polizeibeamte eintrafen, bekamen ihre Begleiter flinke Füße und ließen ihre Bekannte allein unter Justitia‘s Richtschwert zurück – auch nicht gerade Gentlemen. (Loe)

Landkreis Leipzig

Zwei Navi-Dieben das Handwerk gelegt

Ort: Markkleeberg, Peter-Rosegger-Weg
Zeit: 5. Dezember 2014, gegen 05:00 Uhr

Am frühen Morgen beobachtet eine Anwohnerin (73) einen Mann, der sich am und im Mercedes ihrer Nachbarin zu schaffen machte. Die Frau informierte daraufhin umgehend die Polizei. Obwohl sich der 19-Jährige – der mit einem gestohlenem Fahrrad unterwegs war – bis zum Eintreffen der Beamten bereits mehrere hundert Meter vom Tatort entfernt hatte, blieben wenig Zweifel an seiner Täterschaft. Zum einen wurde unweit seines Standpunktes eine Plastiktüte mit dem zuvor entwendeten Navigationsgerät aufgefunden, zum anderen lief ein später hinzugezogener Fährtenhund eindeutig zum aufgebrochenen Mercedes zurück. Der Hund konnte die aufgenommene Fährte zudem noch darüber hinaus verfolgen, wodurch im näheren Umfeld weitere aufgebrochene Pkw festgestellt werden konnten. Hierbei handelte es sich um einen VW Passat in der Vollhardtstraße (Leipzig, OT Dölitz-Dösen), einen weiteren VW Passat im Markkleeberger Bärlauchweg sowie zwei BMW. Letztere waren Am Fuchsbau in Markkleeberg geparkt.
Die Ermittlungen wurden mittlerweile auf einen zweiten Täter (24) erweitert. Beide Männer sind litauische Staatsbürger, befinden sich in Haft und können vorerst keinen weiteren Schaden anrichten. Ferner konnte ein offenbar von den beiden Dieben genutzter VW Golf aufgefunden werden. Dieser war durch die Täter speziell umgebaut worden und war nicht allein mit dem Fahrzeugschlüssel zu öffnen. Daher musste das Fahrzeug in eine Polizeidienststelle verbracht und mittels Winkelschleifer geöffnet werden. Im Inneren entdeckten die Beamten der Kriminalpolizei dann 14 BMW-Airbags, ein komplettes BMW-Lenkrad mit Airbag, 12 BMW-Navigationsgeräte, 14 Fahrzeug-Monitore, zehn Multifunktions-Bedienknöpfe und ein Tacho-Anzeigeteil. Es handelte sich mithin um einen der bedeutendsten Funde in den letzten Jahren. Aus den Gegenständen und aus der umfangreich durchgeführten kriminaltechnischen Arbeit ergaben sich weitere Ermittlungsansätze, welchen aktuell noch nachgegangen wird.
Dieser Erfolg gründet sich maßgeblich auf einem Zeugenhinweis. Vor diesem Hintergrund bittet die Polizeidirektion Leipzig alle BürgerInnen, sich über Notruf an die Polizei zu wenden, wenn sich Personen im Sachzusammenhang verdächtig verhalten. Dies gilt insbesondere, wenn sich das „Interesse“ der Personen auf Kraftfahrzeuge der VW-Gruppe oder der Hersteller Mercedes und BMW konzentriert. (Loe)

Garagenbrand

Ort: Markranstädt, Am grünen Zweig
Zeit: 22.12.2014, 19:00 Uhr – 23:15 Uhr

Unbekannte Zündler steckten mitten in einem Geräteschuppen, der baulich mit einer Doppelgarage verbunden ist, dort gelagerte Gartengeräte, Schläuche und weitere Sachen in Brand. Anschließend verschwanden sie und überließen das Gebäude den hell lodernden Flammen. Als gegen 23:15 Uhr die Garagenbesitzer (m: 62; w: 61) von einem kulturellen Ausflug in das häusliche Domizil zurückkehrten, nahm der 62-Jährige einen ungewöhnlichen Brandgeruch wahr und folgte der Spur bis zum Schuppen. Dort erblickte er den Grund des stechenden Duftes und verständigte sofort die Feuerwehr als auch die Nachbarschaft, die die ersten Löschversuche, bis zum Eintreffen der professionellen Löschtrupps, unterstützten. Dadurch blieben die Garagen unbeschadet, lediglich der Anbau wurde in Mitleidenschaft gezogen. (MB)

Unverwüstlicher Fahrkartenautomat

Ort: Machern, Leipziger Straße – Bahnhaltepunkt
Zeit: 22.12.2014, 11:25 Uhr (polizeibekannt)

Jedenfalls gelang es einem Unbekannten, der im Ausgabeschacht eines Fahrkartenautomaten „Böller“ zündete, nicht, diesen zu öffnen. Er versuchte es anschließend noch anderweitig. Durch Hebeln wollte er an das in der Geldkassette aufgefangene Bargeld gelangen, doch blieb der Automat widerspenstig und gab nichts preis. So verschwand der Langfinger unverrichteter Dinge, nachdem er einen momentan noch nicht genau zu beziffernden Schaden verursachte. Die Polizei ermittelt. (MB)

Lichtlein angezündet

Ort: Böhlen, Wielandstraße
Zeit: 23.12.2014, 00:04 Uhr

Eine Mülltonne nach der anderen fiel in der Nacht einem Zündler zum Opfer. Der Unbekannte setzte insgesamt neun der Abfallsammelbehälter in Brand, wovon sieben komplett zerstört und zwei beschädigt wurden. Der entstandene Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. (MB)

Landkreis Nordsachsen

Schulbesuch

Ort: Schkeuditz
Zeit: 19.12.2014; 19:00 Uhr – 22.12.2014; 05:50 Uhr

Ein nicht alltäglicher Besucher gönnte sich einen Ausflug durch die Gänge eines Grundschulgebäudes, außerdem in dessen Sekretariat und ins Schulleiterzimmer. Dazu zerstörte er das Lichtfenster neben der Eingangstür zum Sekretariat und ging anschließend direkt hindurch bis ins Schulleiterbüro, wo er den Laptop vom Schreibtisch nahm und sich mit diesem auf den Weg machte. Zuvor durchsuchte er noch die Schränke, offensichtlich nach weiterer Technik oder nach Bargeld. Selbst vor den unverschlossenen Spinten der Schüler machte der Langfinger nicht Halt. Er öffnete einen nach dem anderen, warf dabei manche Sache achtlos heraus, und verschwand anschließend samt der Beute. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro. (MB)

Räubertöchter?

Ort: Bad Düben, Lutherstraße
Zeit: 22.12.2014; 14:21 Uhr (polizeibekannt)

Zur Mittagszeit (gegen 12:45 Uhr) erledigte ein Pärchen (m: 77; w: 77) seine Bankgeschäfte und hob dabei einen vierstelligen Geldbetrag am Automaten ab. Das Bargeld steckte die Dame in ihre Handtasche. Wenig später verließen beide die Bank und stiegen in ihr Auto, das sie vor der Bank geparkt hatten. Gerade als sie losfahren wollten, traten zwei Frauen (geschätztes Alter 15 – 17) mit Klemmmappen an je eine Autoseite heran und hielten ein weißes Blatt in ihre Richtung. Doch unvermittelt riss eines der Mädchen dann die Beifahrertür auf und griff blitzschnell nach der Handtasche, die die 77-Jährige in den Fußraum gelegt hatte. Die Dame versuchte noch die Tasche festzuhalten, doch blieb sie chancenlos – die Tasche wurde ihr heftig entzogen. Danach rannten die Frauen mit der Beute zu einem in der Nähe parkenden dunklen Auto, „sprangen hinein“ und verschwanden so plötzlich, wie sie erschienen waren. Neben der hohen Bargeldsumme verlor die Dame auch noch ihren Führerschein, eine Brille im Wert von ca. 200 Euro, verschiedene Sparbücher und einige persönliche Gegenstände. Die Frauen konnten die Bestohlenen wie folgt beschreiben:

1. Täterin
ca. 15 – 17 Jahre alt,
ca. 165 – 170 cm groß
lange, glatte schwarz-braune Haare
bekleidet mit einer dunklen Jacke

2. Täterin
ca. 15 – 17 Jahre alt,
ca. 165 – 170 cm groß

bekleidet mit einer hellen Hose, bunten Socken, weißen Sportschuhen Sprache klang osteuropäisch Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Raubs aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt, den unbekannten Täterinnen und/oder dem Auto geben können, sich bei der Kriminalaußenstelle Torgau, Husarenpark 21, 04860 Torgau, Tel. (03421) 756-325 oder bei der Kripo Leipzig, Dimitroffstraße 1, 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 zu melden. (MB)

Ehering gestohlen

Ort: Delitzsch, Hallesche Straße, in Höhe des Halleschen Turms
Zeit: 22.12.2014, 12:00 Uhr (Feststellungszeit)

Nach wie vielen Ehejahren mag jetzt der Ring, der möglicherweise ein halbes Jahrhundert an der Hand eines 89-Jährigen steckte, verloren gegangen sein? Der Verlust wiegt mit Sicherheit hoch, denn es war der Ehering. Zuhause, am Tisch bemerkte er, dass der Goldring (333 Gold) fehlte. Kurz zuvor war er mit seiner Ehefrau unterwegs gewesen und wurde von zwei Frauen angesprochen, die Unterschriften für eine „solidarische Sache“ sammelten. Dabei hielten sie ihm eine Namensliste vor das Gesicht und zogen, während er unterschrieb, wahrscheinlich seinen Ring vom Finger. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Trickdiebstahl aufgenommen. (MB)

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Auffahrunfall – Schwangere verletzt

Ort: Leipzig (OT Möckern), Georg-Schumann-Straße/Erika-von-Brockdorff-Straße
Zeit: 22.12.2014, gegen 08:30 Uhr

Die Fahrerin (43) eines VW Passat war auf der Georg-Schumann-Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. An der oben benannten Kreuzung musste sie wegen einer roten Ampel ihre Fahrt kurzzeitig stoppen. Hinter ihr verkehrte ein Seat Ibiza, welchen ein junger Leipziger (25) steuerte. Auf dem Beifahrersitz begleitet ihn eine 21-jährige Schwangere. Daher wird er wahrscheinlich besonders sorgfältig gefahren sein und hielt ordnungsgemäß hinter dem VW an. Leider erkannte der Fahrer (70) eines Opel Zafira die Situation nicht mehr rechtzeitig, fuhr auf den Seat auf und schob ihn zusätzlich gegen den VW. Die beiden Insassen des Kleinwagens erlitten Verletzungen und mussten zumindest ambulant behandelt werden. Bleibt zu hoffen, dass die Bauchschmerzen der Frau eine folgenlose Erscheinung bleiben. Diesbezüglich treten die 4.000 Euro Sachschaden in den Hintergrund. (Loe)

Landkreis Leipzig

Der 7. Sinn – Wiederbelebung sinnvoll?

Ort: Wurzen, Dresdner Straße
Zeit: 23.12.2014, gegen 06:00 Uhr

Für diesen polizeibekannten Verkehrsteilnehmer kommt wohl jeglicher Präventionshinweis zu spät. Diesmal war der 34-Jährige mit einem nicht zugelassenem VW Passt unterwegs, an welchem sich die amtlichen Kennzeichen eines Ford Escort befanden. Außerdem besitzt der Mann nach wie vor keine Fahrerlaubnis und erbrachte einmal mehr den Beweis, dass er Betäubungsmittel konsumiert. Heute Moren ging ihm der Treibstoff aus, weshalb er eine Wurzener Tankstelle ansteuerte. Leider bewegte ihn der niedrige Rohölpreis nicht, den erforderlichen Gegenwert zu entrichten. Vielmehr verließ er überhastet das Tankstellengelände, beachtete dabei nicht die Vorfahrt eines Audi Q3. Während der Unfallverursacher schwer verletzt wurde, erlitt die 47-Jährige zum Glück nur leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro, wobei 90 Prozent auf den Audi entfallen. Ist es da eigentlich eine gute Nachricht, dass der VW Passat nicht – wie zunächst angenommen – gestohlen war? Ungeachtet der Antwort sollte der 34-Jährige bei Bedarf daran denken, sein Führungszeugnis als gebundene Ausgabe zu beantragen. (Loe)

Quelle: PD Leipzig

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