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Weihnachtsknigge: Geschenktipps für Mitarbeiter und Kollegen

• Fröhliches Beisammensein, statt peinlicher Stille – So wird Weihnachten auch im Büro zum gelungenen Fest

• Gutscheinpony (www.gutscheinpony.de) gibt Tipps, wie man die Bescherung erfolgreich übersteht

Berlin, den 04. Dezember 2014 – Auslosen, persönlich bescheren oder lieber ganz auf Geschenke verzichten – alle Jahre wieder die gleiche leidige Frage sowohl privat als auch im Büro. Manch einer freut sich auf die gemütliche Runde mit den Kollegen und Chefs, der ein oder andere sieht dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen. Sollte man sich unter Kollegen etwas schenken? Was passt und was sollte man lieber lassen? Gutscheinpony (www.gutscheinpony.de), der Berater für smartes Online-Shopping, gibt Tipps und Regeln, wie die Büro-Weihnachtsfeier zum ausgelassenen Fest wird, ohne dabei in Stolperfallen zu geraten.

GP

1. Schenken oder nicht schenken – die Qual der Wahl
Weihnachtsfeiern im Büro verbinden die familiäre Atmosphäre des Weihnachtsfestes mit dem professionellen Zusammenkommen im Job. Um unangenehme Situationen zu vermeiden, sollte dabei am besten vorab geklärt werden, ob man sich untereinander beschenkt oder lieber ganz darauf verzichtet. Jedoch dienen kleine Geschenke zur Wertschätzung der Kollegen und sorgen für gute Stimmung. Die Größe des Geschenkes hängt nicht zuletzt von der Größe des Unternehmens ab. Generell müssen die Präsente an die Mitarbeiter oder den Chef nicht teuer sein. Es geht eher um die Aufmerksamkeit, nach dem Motto: Kleine Geste, große Wirkung. Je kleiner die Firma, desto persönlicher und individueller dürfen auch die Weihnachtspräsente ausfallen.

2. Peinliche Geschenke – Lieber vor- als nachbeugen
Um etwas Schwung in die Feier zu bringen, entscheiden sich viele Unternehmen für das Schrottwichteln. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, lädt doch schon der Name vielleicht so manchen Kollegen ein, besonders geschmacklose Geschenke zu kaufen. Plüschhandschellen oder Furzkissen sollte man keinem Kollegen oder Chef zumuten. Eine gute Alternative ist der Julklapp, denn hier stehen anstatt Geschmacklosigkeiten persönliche Geschenke im Fokus. Auch hier sollte der preisliche Rahmen vorab festgelegt werden. Tipp: Besonders beliebt sind in der Regel die Geschenke, die man gut gebrauchen kann – und die nicht direkt nach der Feier im Müll landen oder weiterverschenkt werden.

3. Tipp für Chefs: Persönliches statt Werbliches
Dass ein Chef in einer großen Firma nicht alle Vorlieben jedes einzelnen Mitarbeiters kennt, ist verständlich. Manche Vorgesetzte denken aber, dass sie mit einem Firmenkalender, Pralinen oder einer bedruckten Tasse mit Logo zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen nutzen sie die Feier als Marketingplattform und zum anderen können sie in kein Fettnäpfchen treten, da es keine individuellen Geschenke sind. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn auf Werbegeschenke können Mitarbeiter getrost verzichten. Generell sind diejenigen Geschenke für Mitarbeiter am besten, die tatsächlich von der Arbeit ablenken. Ein Präsentkorb mit regionalen Spezialitäten oder auch Wellness-Gutscheine stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Idealerweise sollten die Chefs die Präsente an ihre Mitarbeiter persönlich überreichen.

4. Tabu: Vorsicht vor zu Privatem
Natürlich ist es schön, persönliche Geschenke zu erhalten, jedoch sollten sie nicht zu privat sein. Von Kollegen Pickelcreme oder Unterwäsche zu bekommen, sorgt eher für peinliche Stille als für wahre Freudenschreie. Auch Geschenke vom Vorjahr weiterzuverschenken ist tabu, denn der Gegenüber merkt schnell, dass diese ursprünglich nicht für ihn gedacht waren. Zudem sollte das festgelegte Preislimit immer eingehalten werden. Wer den Wert überschreitet und ein teures Geschenk kauft, weil er den Chef gezogen hat, handelt unkollegial. Auf der Weihnachtsfeier geht es um Teambildung und Gemeinschaft. So gilt auch: Wenn die Mitarbeiter Geschenke erhalten, müsste auch der Chef eins bekommen. Dann sollten allerdings alle zusammenlegen und niemand im Alleingang schenken. Einen Ratgeber zur besseren Mitarbeiterführung werden nur die wenigsten Vorgesetzten mit Humor nehmen. Da geht man lieber auf Nummer sicher und wählt etwas Geschmackvolles – auch hier gilt Klasse statt Masse wie z.B. eine personalisierte Weinflasche oder ein Feinkost-Artikel.

5. Gutscheine statt beschämender Stille
Mit einem Gutschein kann man unpassende Geschenke vermeiden. Egal ob für den Lieblingsshop oder Beauty-Programm, der Beschenkte kann sich selbst aussuchen, wie und wann er ihn einlösen möchte. Literaturfreunden kann man beispielsweise einen Buchgutschein schenken und damit symbolisieren, dass man sich im Vorfeld über die Person Gedanken gemacht hat und etwas Sinnvolles verschenken möchte. Bei den meisten Anbietern kann zusätzlich eine persönliche Grußbotschaft eingefügt werden. Gutscheinpony zeigt auf www.gutscheinpony.de noch mehr Geschenke- sowie Spar-Tipps auf, damit die Weihnachtsfeier nicht zum Reinfall wird.

Über Gutscheinpony:

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Gutscheinpony.de wurde 2008 gegründet und gehört zur MenschDanke GmbH.

Quelle: Gutscheinpony.de

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