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  • Porsche-Pilot Zeltner macht bei der ADAC 3-Städte-Rallye das Double perfekt
  • Vorjahresmeister Hermann Gaßner sichert sich den Vizetitel
  • ADAC Opel Junior Marijan Griebel nach toller Performance auf Rang drei

Kirchham. Ruben Zeltner ist der Sieger des ADAC Rallye Masters 2014. Der Pilot aus dem sächsischen Lichtenstein konnte mit Ehefrau Petra auf dem Beifahrersitz das Saisonfinale bei der ADAC 3-Städte-Rallye im bayerischen Bäderdreieck gewinnen. Im Ziel in Kirchham lagen sie vor Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Teisendorf), die im Mitsubishi Lancer R4 an diesem Wochenende keine Mittel gegen den Porsche 911 GT3 R der Gesamtsieger hatten und sich mit der Vizemeisterschaft begnügen mussten. Den dritten Platz in der Tabelle des ADAC Rallye Masters sicherten sich sensationell Marijan Griebel / Alexander Rath (Hahnweiler / Trier). Sie konnten im Opel Adam R2 des ADAC Opel Rallye Junior Team als Gesamt-Vierte den Tagessieg in der Division 5 holen. Alle Informationen rund um das ADAC Rallye Masters sowie Punkte und Ergebnisse gibt es im Internet unter www.adac-motorsport.de/adac-rallye-masters.

Schon vor dem 14. Gemeinsamen Lauf von ADAC Rallye Masters und DRM hatten alle Anzeichen auf ein Double von Ruben Zeltner gedeutet: Nachdem er sich bereits vorzeitig den DRM-Titel hatte sichern können, machte er mit dem achten Divisionssieg in dieser Saison den Sack zu und krönte seine perfekte Saisonleistung. “Das ist das Sahnehäubchen auf der Saison”, freute er sich nach dem Zieleinlauf im Hasslinger Hof (Kirchham). “Wir haben immer auch an die Platzierung im ADAC Rallye Masters mit gedacht. Toll, dass es auch mit diesem Titel geklappt hat. Wir werden nicht mit unserem ganzen Team feiern.”

Der als Titelverteidiger des ADAC Rallye Masters angetretene Hermann Gaßner konnte beim Saisonfinale seinen Vorjahressieg nicht wiederholen und rangiert in der Endabrechnung auf Tabellenplatz zwei: “Ich habe nicht die Meisterschaft verloren, sondern den Vize-Titel gewonnen”, zog er ein positives Fazit. “Unsere Saison verlief eigentlich optimal, wir haben das maximal Mögliche herausgeholt. Gegen Ruben Zeltner, war aber auch an diesem Wochenende nichts zu machen. Rubens Porsche ist schnell und er selbst ein sehr guter Fahrer.”

Griebel: “Traum geht in Erfüllung”

Eine Klasseleistung bot ADAC Opel Junior Marijan Griebel beim Saisonfinale. Er holte als Gesamt-Vierter den Tagessieg in der Division 5. Damit zog er in der Tabelle noch an Hermann Gaßner junior (Surheim, Mitsubishi Lancer R4) vorbei, der bei der ADAC 3-Städte-Rallye unfall¬bedingt ausschied und in der Endabrechnung Tabellenfünfter ist. Obendrein sicherte sich Griebel den Gesamtsieg in der Division 5, die mit 36 Teams die am stärksten umkämpfte Division des Wochenendes war. Der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport freute sich: “Das Starterfeld hier beim Finale war ganz stark. Ich hatte vor der Rallye erwartet, dass der ein oder anderen vor uns rangieren würde, den wir hinter uns lassen konnten. Unser Traum ist in Erfüllung gegangen, im ADAC Rallye Masters noch den dritten Platz zu holen.” Sein Teamkollege im ADAC Opel Rallye Junior Team, Fabian Kreim (Fränkisch-Crumbach), schlug sich als Gesamt-Achter ebenfalls sehr ordentlich und schaffte es auf Position sieben der Jahreswertung des ADAC Rallye Masters.

Petto holt den Sieg in Division 6

Der voran stürmende Marijan Griebel konnte auch den beim Saisonfinale nicht angetretenen Peter Corazza (Oelsnitz) hinter sich lassen, der in der Endabrechnung Fünfter wurde. Hinter ihm rangiert im finalen Klassement Armin Holz (Celle), der die höchst wechselhafte Saison mit zwei verschiedenen Fahrzeugen bestritt und am Ende auch den Gesamtsieg in der Division 4 holte. Einen spannenden Fight gab es um den Sieg in Division 6 zwischen den Junior-Piloten zweier ADAC Regionalclubs. Der vom ADAC Saarland geförderte Stefan Petto (Nonnweiler) konnte sich mit dem Tagessieg beim letzten Lauf der Saison schließlich gegen Toni Mosel (Neuwürschnitz, Renault Twingo R1) durchsetzen, der vom ADAC Sachsen gefördert wird. Petto schließt das ADAC Rallye Masters 2014 damit als Achter ab, Mosel wurde in der Saison-Endabrechnung Gesamt-Zehnter. Die Top-Ten der Tabelle komplettiert der nicht gestartete Carsten Mohe (Crottendorf) als Tabellen-Neunter.

25.10.2014 – Nr. 14

Ruben Zeltner holt den Titel im ADAC Rallye Masters

  • Porsche-Pilot Zeltner macht bei der ADAC 3-Städte-Rallye das Double perfekt
  • Vorjahresmeister Hermann Gaßner sichert sich den Vizetitel
  • ADAC Opel Junior Marijan Griebel nach toller Performance auf Rang drei

Kirchham. Ruben Zeltner ist der Sieger des ADAC Rallye Masters 2014. Der Pilot aus dem sächsischen Lichtenstein konnte mit Ehefrau Petra auf dem Beifahrersitz das Saisonfinale bei der ADAC 3-Städte-Rallye im bayerischen Bäderdreieck gewinnen. Im Ziel in Kirchham lagen sie vor Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Teisendorf), die im Mitsubishi Lancer R4 an diesem Wochenende keine Mittel gegen den Porsche 911 GT3 R der Gesamtsieger hatten und sich mit der Vizemeisterschaft begnügen mussten. Den dritten Platz in der Tabelle des ADAC Rallye Masters sicherten sich sensationell Marijan Griebel / Alexander Rath (Hahnweiler / Trier). Sie konnten im Opel Adam R2 des ADAC Opel Rallye Junior Team als Gesamt-Vierte den Tagessieg in der Division 5 holen. Alle Informationen rund um das ADAC Rallye Masters sowie Punkte und Ergebnisse gibt es im Internet unter www.adac-motorsport.de/adac-rallye-masters.

Schon vor dem 14. Gemeinsamen Lauf von ADAC Rallye Masters und DRM hatten alle Anzeichen auf ein Double von Ruben Zeltner gedeutet: Nachdem er sich bereits vorzeitig den DRM-Titel hatte sichern können, machte er mit dem achten Divisionssieg in dieser Saison den Sack zu und krönte seine perfekte Saisonleistung. “Das ist das Sahnehäubchen auf der Saison”, freute er sich nach dem Zieleinlauf im Hasslinger Hof (Kirchham). “Wir haben immer auch an die Platzierung im ADAC Rallye Masters mit gedacht. Toll, dass es auch mit diesem Titel geklappt hat. Wir werden nicht mit unserem ganzen Team feiern.”

Der als Titelverteidiger des ADAC Rallye Masters angetretene Hermann Gaßner konnte beim Saisonfinale seinen Vorjahressieg nicht wiederholen und rangiert in der Endabrechnung auf Tabellenplatz zwei: “Ich habe nicht die Meisterschaft verloren, sondern den Vize-Titel gewonnen”, zog er ein positives Fazit. “Unsere Saison verlief eigentlich optimal, wir haben das maximal Mögliche herausgeholt. Gegen Ruben Zeltner, war aber auch an diesem Wochenende nichts zu machen. Rubens Porsche ist schnell und er selbst ein sehr guter Fahrer.”

Griebel: “Traum geht in Erfüllung”

Eine Klasseleistung bot ADAC Opel Junior Marijan Griebel beim Saisonfinale. Er holte als Gesamt-Vierter den Tagessieg in der Division 5. Damit zog er in der Tabelle noch an Hermann Gaßner junior (Surheim, Mitsubishi Lancer R4) vorbei, der bei der ADAC 3-Städte-Rallye unfall¬bedingt ausschied und in der Endabrechnung Tabellenfünfter ist. Obendrein sicherte sich Griebel den Gesamtsieg in der Division 5, die mit 36 Teams die am stärksten umkämpfte Division des Wochenendes war. Der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport freute sich: “Das Starterfeld hier beim Finale war ganz stark. Ich hatte vor der Rallye erwartet, dass der ein oder anderen vor uns rangieren würde, den wir hinter uns lassen konnten. Unser Traum ist in Erfüllung gegangen, im ADAC Rallye Masters noch den dritten Platz zu holen.” Sein Teamkollege im ADAC Opel Rallye Junior Team, Fabian Kreim (Fränkisch-Crumbach), schlug sich als Gesamt-Achter ebenfalls sehr ordentlich und schaffte es auf Position sieben der Jahreswertung des ADAC Rallye Masters.

Petto holt den Sieg in Division 6

Der voran stürmende Marijan Griebel konnte auch den beim Saisonfinale nicht angetretenen Peter Corazza (Oelsnitz) hinter sich lassen, der in der Endabrechnung Fünfter wurde. Hinter ihm rangiert im finalen Klassement Armin Holz (Celle), der die höchst wechselhafte Saison mit zwei verschiedenen Fahrzeugen bestritt und am Ende auch den Gesamtsieg in der Division 4 holte. Einen spannenden Fight gab es um den Sieg in Division 6 zwischen den Junior-Piloten zweier ADAC Regionalclubs. Der vom ADAC Saarland geförderte Stefan Petto (Nonnweiler) konnte sich mit dem Tagessieg beim letzten Lauf der Saison schließlich gegen Toni Mosel (Neuwürschnitz, Renault Twingo R1) durchsetzen, der vom ADAC Sachsen gefördert wird. Petto schließt das ADAC Rallye Masters 2014 damit als Achter ab, Mosel wurde in der Saison-Endabrechnung Gesamt-Zehnter. Die Top-Ten der Tabelle komplettiert der nicht gestartete Carsten Mohe (Crottendorf) als Tabellen-Neunter.

ADAC Rallye Masters 2014 – Endstand nach 14 Läufen

Pos.TeamFahrzeugDiv.Punkte
Zeltner, R. / Zeltner, P.Porsche 997 GT 31222
Gassner, H. / Brock, HMitsubishi Evo X1/2199
Griebel, M. / Rath, AOpel Adam R25168
Corazza, P. / Gerlich, C.Mitsubishi Lancer EVO 92158,5
Gassner j., H. / Mayrhofer, UMitsubishi Lancer Evo R41165
Holz, A. / Nowotny, F.VW Golf / Citroen DS3 R3T4157,5
Petto, S. / Rauber, T.Suzuki Swift Sport6130
Kreim, F. / Kölbach, MOpel Adam R25122
Mohe, C. / Walker, SRenault Megane/ Clio R3T3/496,5
Mosel, T. / Meier, R.Renault Twingo R1696

ADAC 3-Städte-Rallye (24.-25.10.2014)
Endstand nach 6 Wertungsprüfungen (102,23 Kilometer)

Ruben Zeltner / Petra Zeltner (Lichtenstein),
Porsche 911 GT3, Div. 1 0:57:46,3 Stunden.*
Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Teisendorf),
Mitsubishi Lancer R4, Div. 1 + 1:06,5 Minuten.*
Stephan Wild / Detlef Ruf (Backnang / Gresten),
BMW M3, Div. 3, + 3:18,8 Minuten.*
Marijan Griebel /Alex Rath (Hahnweiler / Trier),
Opel Adam R2, Div. 5 + 3:22,2 Minuten.*
Robert Pritzl / Elke Aigner (Hohenwarth / Gresten),
Subaru Impreza R4, Div. 1 + 3:30,4 Minuten.*
Anton Werner / Gabriele Fischer (Landshut / Regenstauf),
Audi Quattro, Div. 2 + 3:41,3 Minuten.*
Fabian Kreim / Michael Kölbach (Fränkisch-Crumbach / Winterwerb)
Opel Adam R2, Div. 5 + 3:45,8 Minuten.*
Urs Flum / Cornelia Flum (CH-Merishausen),
Mitsubishi Lancer Evo 6,5, Div. 2 + 3:46,0 Minuten.*
Sandro Wallenwein / Markus Poschner (Stuttgart / Lautrach),
Subaru Impreza R4, Div. 1 + 3:55,5 Minuten.*
Bernd Zanon / Franzesco Orian (I-Deutschhofen),
Renault Clio S1600, Div. 4 + 4:07,6 Minuten.

*) Teams, die zum ADAC Rallye Masters gewertet werden.

Quelle: ADAC Motorsport

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