Bundespolizei

Görlitz (ots) – Sonntagnacht fiel ein in Frankreich zugelassener Citroen den Bundespolizeibeamten auf der Autobahn A4 besonders auf.

 

Bei der Kontrolle des Fahrzeuges wiesen sich die fünf Insassen, russische Staatsangehörige mit  tschetschenischer Herkunft, mit ihren polnischen Asylkarten aus. Es stellte sich heraus, dass es sich bei 4 Personen der Reisegruppe um eine Familie handelte. Eine Mutter (53) mit ihren Kindern (16, 18, und 26) hatten als Reiseziel Frankreich ins Auge gefasst. Ohne gültige Reisepässe und Visa endete ihre Reise allerdings abrupt in der Nähe von Görlitz. Neben der Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt werden sie nach Polen zurückgeführt. Dem Fahrer droht zusätzlich ein Strafverfahren wegen Einschleusen von Ausländern.

Quelle: Bundespolizei

 

 

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