PolizeiLandkreis Görlitz

Polizeireviere Görlitz, Zittau-Oberland und Weißwasser

 

 

Mann hantiert mit Spielzeugwaffen in der Fußgängerzone

 

Görlitz, Innenstadt

23.06.2014, 13:00 Uhr – 13:25 Uhr

 

Ein betrunkener 33-Jähriger hat am Montagnachmittag für Aufregung in der Görlitzer Innenstadt gesorgt. Der mit einer Militärjacke bekleidete Mann lief mit zwei Pistolen in den Händen durch die Berliner Straße. Zahlreiche Notrufe besorgter Bürger gingen im Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion ein. Mit mehreren Streifen suchte die Polizei nach dem gemeldeten Waffenträger. Sie stellten ihn kurze Zeit später in der Bahnhofstraße und nahmen dem Mann umgehend die Pistolen ab. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um ungefährliche, wenn auch unzulässige Spielzeugnachbildungen aus Plastik handelte. Der mit über einem Promille alkoholisierte Mann begleitete die Beamten zum nahmen Polizeirevier, wo er zu dem Vorfall befragt wurde. Die Pistolen stellten die Beamten sicher. Auf den 33-Jährigen kommt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zu. (tk)

 

 

Fuchs verstirbt im Streifenwagen

 

Zittau, Schillerstraße

23.06.2014, 12:30 Uhr

 

Den Hilfseinsatz zur Rettung eines Fuchses hat dieser am Montagmittag in Zittau leider nicht überlebt. Besorgte Bürger hatten die Polizei in die Schillerstraße gerufen, da hier ein Reineke mitten auf der Kreuzung zur Arndstraße saß. Auch auf mehrfache polizeiliche „Aufforderung“ hin räumte er nicht die Straße. Die Streife lockte das Wildtier mit Geschick in eine Transportbox. Die Idee der Beamten war, den Fuchs zu retten und an einem sicheren Ort in die Natur zu entlassen. Doch die Fahrt im Streifenwagen sollte seine Letzte werden: Als die Polizisten das Tier nach wenigen Minuten außerhalb der Stadt im Feld freilassen wollten, lag der Fuchs leblos in der Box. Er war auf der kurzen Strecke verstorben. Der Leichnam wurde der Stadtverwaltung übergeben. (tk)

 

 

Brandstiftung am Kaninchenstall?

 

Groß Düben, Schleifer Weg

22.06.2014, 21:42 Uhr

 

Am Sonntagabend sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Einsatz nach Groß Düben geeilt. Auf einem Grundstück am Schleifer Weg brannte ein leerer Kaninchenstall. Der 58-jährige Eigentümer konnte die Flammen selbst löschen, bevor Schlimmeres eintrat. Nach ersten Ermittlungen waren Holzpaletten, die neben dem Stall lagerten, in Brand geraten. Warum, das prüfen derzeit Ermittler der Kriminalpolizei. Verletzt wurde niemand. (tk)

 

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