Bilder Galerie Le Mans – Porsche 911 RSR weiter in der Spitzengruppe

Bilder Galerie Le Mans – Porsche 911 RSR weiter in der Spitzengruppe

M14_1980_fineStuttgart. Die Porsche 911 RSR des Porsche Team Manthey fahren bei den 24 Stunden von Le Mans weiter in der Spitzengruppe der Klasse GTE-Pro. Nach fünf Stunden bei der 82. Auflage des Langstreckenklassikers in der Sarthe belegen die Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) im 911 RSR mit der Startnummer 91 den vierten Platz. Direkt dahinter folgen als Fünfte ihre Werksfahrerkollegen Marco Holzer (Lochau), Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Vorjahressieger Richard Lietz (Österreich).

Als gegen 17.30 Uhr ein heftiger Regenschauer einsetzte und der 13,629 Kilometer lange Circuit des 24 Heures an vielen Stellen unter Wasser stand, schaffte es das Porsche Team Manthey mit einer perfekten Boxenstrategie, seine 911 RSR an die Spitze zu bringen: Während die meisten Konkurrenten an die Box kamen und Regenreifen aufzogen, ließ das Team seine Elfer auf profillosen Slicks draußen und wechselte erst in der Safety-Car-Phase auf Regenreifen. Die Rechnung ging auf – nach drei Stunden gab es eine Doppelführung: Marco Holzer lag mit der Startnummer 92 an der Spitze, gefolgt von Jörg Bergmeister. Wenig später, beim zweiten heftigen Regenguss des ereignisreichen Nachmittags in Le Mans, nutzte Jörg Bergmeister eine weitere Safety-Car-Phase, um die Führung zu übernehmen. Als am frühen Abend die Sonne durch die Wolken brach und die Strecke schnell wieder abtrocknete, mussten die Porsche-Piloten drei Konkurrenten vorbei lassen.



Das bestplatzierte Porsche-Kundenteam in der Klasse GTE-Am ist Dempsey Racing Proton. Sein 911 RSR mit der Startnummer 77 liegt mit Porsche-Werksfahrer Patrick Long und seinen amerikanischen Landsleuten Patrick Dempsey und Joe Foster auf dem fünften Platz.

Stimmen der Fahrer
Frédéric Makowiecki (911 RSR, #92): „Es war ein schwieriger Rennbeginn. Erst ging es ganz gut, dann habe ich etwas Zeit verloren. Nicht viel, aber ich konnte den Schnellsten nicht mehr folgen. Als es zu regnen anfing, war die Strecke bei Tertre Rouge regelrecht überflutet. Ich sah im Rückspiegel den Toyota sehr schnell auf mich zukommen und wollte nach rechts ausweichen, um Platz zu machen. Doch auch da stand das Wasser, so dass mein Auto ins Schlingern geriet und ich die Leitplanken berührte. Zum Glück ist am Auto praktisch nichts kaputt.“
Patrick Pilet (911 RSR #91): „Das Auto war im Trockenen nicht einfach zu fahren, die Reifen hatten nicht viel Grip. Als es zu regnen anfing, hatten wir eine gute Strategie. Ich habe über Funk viel mit meiner Box gesprochen und wir haben entschieden, dass ich draußen bleibe. Das Problem war, dass ich nicht genügend Benzin an Bord hatte. Hätte ich zwei Runden länger draußen bleiben können, hätte ich direkt auf Regenreifen wechseln können. So musste ich kurz darauf noch einmal an die Box. Das Tempo, das die Aston und Ferrari auf der Geraden vorlegen, ist unglaublich. Doch das Rennen hat gerade erst angefangen und wir haben schon jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was alles passieren kann. Wir sind gut dabei.“
Patrick Long (911 RSR # 77): „Das war ein ereignisreicher erster Stint. Wir sind im Gegensatz zu einigen Konkurrenten nicht von der Piste geflogen, das war schon mal ganz gut. Unsere Reifen waren großartig, wir sind über dreieinhalb Stunden mit einem Reifensatz auf der Strecke geblieben.“
Klaus Bachler (911 RSR, #88): „Am Anfang ging es ganz gut. Ich habe versucht, mich aus allen Rangeleien heraus zu halten, was mir auch gelungen ist. Ich habe versucht, die Reifen so gut es ging für meinen Doppelstint zu schonen. Dadurch haben wir aber etwas von unserer Pace verloren.“ 

Stand nach 5 Stunden
Klasse GTE-Pro
1. Gavin/Milner/Westbrook (GB/USA/GB), Chevrolet Corvette, 61 Runden
2. Bruni/Vilander/Fisichella (I/SF/I), Ferrari 458 Italia, 61
3. Turner/Mücke/Senna (GB/D/BRA), Aston Martin Vantage, 61
4. Bergmeister/Pilet/Tandy (D/F/GB), Porsche 911 RSR, 61
5. Holzer/Makowiecki/Lietz (D/F/A), Porsche 911 RSR, 61 
6. Magnussen/Garcia/Taylor (DK/E/USA), Chevrolet Corvette, 61 

Klasse GTE-Am
1. Dalla Lana/Lamy/Nygaard (CAN/P/DK), Aston Martin, 61 Runden 
2. Mowlem/Hamilton/Patterson (GB/GB/USA), Ferrari 458 Italia, 60
3. Bertolini/Shaitar/Basov (I/RUS/RUS), Ferrari 458 Italia, 60
4. Poulsen/Heinemeier-Hansson/Thiim (DK/DK/DK), Aston Martin, 60
5. Dempsey/Foster/Long (USA/USA/USA), Porsche 911 RSR, 60
6. Ried/Bachler/Al Qubaisi (D/A/UAE), Porsche 911 RSR, 60

 Quelle: Porsche Motorsport

Bilder Galerie

Bilder Galerie

Porsche 919 Hybrid, Porsche Team: Romain Dumas, Neel Jani, Marc LiebStuttgart. Nach fünf der 24 Stunden von Le Mans liegt das Porsche Team mit den beiden 919 Hybrid auf den Plätzen drei und sechs im Gesamtklassement. 

Am späten Nachmittag und frühen Abend hatten die beiden von Timo Bernhard und Neel Jani gefahrenen Prototypen aufgeholt – dank guter Boxenstrategie und hervorragender Leistungen der Fahrer. Beim Neustart nach der ersten Safety-Car-Phase hielten die beiden Porsche 919 Hybrid rund zwei Runden mit Regenreifen auf abtrocknender Strecke aus, ehe der nächste Schauer folgte. Weitere Unfälle lösten die zweite Safety-Car-Phase aus. Kurz vor 18:00 Uhr übernahm Timo Bernhard mit der Startnummer 20 die Führung. 

Um 18:17 Uhr übergab Bernhard als Führender an Brendon Hartley, mittlerweile ließen die Streckenbedingungen wieder profillose Slicks zu. Neel Jani hatte sich unterdessen vom Ende des Feldes auf Position 15 vorgearbeitet. Um 18:20 Uhr löste Marc Lieb ihn ab. Hartley und Lieb legten anschließend beide einen planmäßigen Tankstopp ein, Hartley dann einen vorgezogenen um 19:33 Uhr, weil er hinten rechts einen schleichenden Plattfuß vermutete. Er fiel auf Platz drei zurück. Marc Lieb hatte die Startnummer 14 weiter nach vorn gebracht und tankte um kurz vor 20 Uhr als Sechsplatzierter ein zweites Mal. 



Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau, Deutschland): „Zu Rennbeginn fand ich das Auto etwas schwierig zu fahren, aber das wurde rasch besser. Im Regen war es richtig schnell, und wir hatten die richtige Strategie. Bei den anspruchsvollen Streckenbedingungen im Regen hat mir sicherlich meine Le-Mans-Erfahrung geholfen. Wir hatten alle Bedingungen da draußen, die man sich vorstellen kann: von null Sicht bis komplett trocken und alles, was es zwischendrin gibt – und das alles innerhalb von einer Runde. Das war der Oberhammer, so was habe ich selten erlebt. Das kenne ich sonst nur von der Nordschleife. Im Endeffekt war es ein richtig guter Stint und die ersten Führungskilometer für Porsche nach dem Comeback – ein toller Moment. Jetzt müssen wir schauen, dass wir weiterhin einen Null-Fehler-Job machen.“

Neel Jani (Schweiz): „Es war sehr schwierig auf der Strecke. Am Start haben wir ein bisschen mit einem Toyota und einem Audi kämpfen müssen. Dann habe ich mich an Position vier eingereiht. Vor allem im letzten Sektor nahmen mir die anderen sehr viel Zeit ab. Da musste ich wirklich arbeiten. Und dann hatten wir leider diesen Defekt im Kraftstoffsystem, was sehr ärgerlich ist. Die Jungs haben das relativ schnell reparieren können. Im Regen hieß es für uns nur noch, das Auto auf der Strecke zu behalten. Wir bleiben dran, dann können wir vielleicht wieder nach vorne kommen.“

Quelle: Porsche Motorsport

 

 

24 Stunden von Le Mans – Porsche 919 Hybrid (LMP1) – nach 90 Minuten  Porsche Team mit durchwachsenem Auftakt in Le Mans

24 Stunden von Le Mans – Porsche 919 Hybrid (LMP1) – nach 90 Minuten Porsche Team mit durchwachsenem Auftakt in Le Mans

Porsche 919 Hybrid, Porsche Team: Romain Dumas, Neel Jani, Marc LiebStuttgart. Die beiden Porsche 919 Hybrid haben die ersten 1,5 von 24 Rennstunden in Le Mans absolviert. Startfahrer Neel Jani nahm den Langstreckenklassiker mit der Startnummer 14 aus der ersten Reihe in Angriff und kehrte als Drittplatzierter aus Runde 1 zurück. Nach gut 30 Minuten musste der Schweizer jedoch die Box aufgrund eines Problems im Kraftstoffsystem zu einer Reparaturpause ansteuern. Gut neun Minuten später nahm er das Rennen auf Rang 51 wieder auf und ist aktuell 48.

Timo Bernhard ging mit dem Porsche 919 Hybrid Nummer 20 als Vierter ins Rennen, verlor aufgrund eines Boostproblems jedoch in der Anfangsphase drei Positionen. Einsetzender Regen nach gut 1,5 Stunden sorgte für Kollisionen auf der Strecke und löste eine längere Safety-Car-Phase aus. Der Bruchmühlbach-Miesauer rückte hierdurch wieder auf Rang drei vor.

 Quelle: Porsche Motorsport

 

24 h von Le Mans – Porsche 911 RSR mit gutem Start

24 h von Le Mans – Porsche 911 RSR mit gutem Start

M14_1971_fineStuttgart. Das Porsche Team Manthey ist gut in die 24 Stunden von Le Mans gestartet. Die zwei Porsche 911 RSR in der Klasse GTE-Pro konnten sich schon nach wenigen Runden auf dem 13,629 Kilometer langen Circuit des 24 Heures um jeweils eine Position verbessern. Die Startnummer 92 mit Startfahrer Frédéric Makowiecki (Frankreich) und seinen Teamkollegen Marco Holzer (Lochau) und Richard Lietz (Österreich) liegt nach der ersten Rennstunde auf dem fünften Platz. Direkt dahinter folgt der zweite 911 RSR mit der Startnummer 91, den sich bei der 82. Auflage des Langstreckenklassikers in der Sarthe die Werksfahrer Patrick Pilet (Frankreich), Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Nick Tandy (Großbritannien) teilen. 

Bei leicht bewölktem Himmel hat Ex-Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso das Starterfeld mit 55 Fahrzeugen um 15.00 Uhr Ortszeit auf die Reise geschickt.

M14_1972_fine

 Quelle: Porsche Motorsport

 

 

Polizei Direktion Zwickau: Informationen 14.06.2014 (2)

Polizei Direktion Zwickau: Informationen 14.06.2014 (2)

PolizeiVogtlandkreis – Polizeirevier Auerbach

Ein verletzter Motorradfahrer – Fahndung nach Unfallgegner

Neumark – (hs) Am Freitag verursachte ein Radfahrer einen Verkehrsunfall, bei dem ein Kradfahrer (29) leicht verletzt wurde. Der Radler überquerte die Kreuzung Talstraße/Neue Poststraße, ohne auf das Stoppschild zu achten. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der Motorradfahrer eine Vollbremsung machen und stürzte. Der zweite Unfallbeteiligte fuhr allerdings unbeirrt weiter, ohne sich um den verletzten jungen Mann zu kümmern. Nach ihm wird nun gesucht. Unfallzeit: 7 Uhr Hinweise nimmt das Polizeirevier Auerbach entgegen, Telefon 03744/2550

Führerschein ade
Neustadt/V., OT Siebenhitz – (hs) Mit einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr muss sich seit Samstagnacht ein 27-Jähriger aus Neustadt/V. auseinandersetzen. Als er mit seinem VW auf dem Oberen Weg unterwegs war, wurde eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam. Während der Kontrolle flatterte den Beamten eine kräftige Alkoholfahne entgegen. Das Ergebnis des Atemalkoholtestes bestätigte mit 1,20 Promille die Wahrnehmungen. Da der Führerschein des jungen Mannes sichergestellt wurde, wird er auf sein Auto einige Zeit verzichten müssen.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Zwickau

Großbäckerei um Tageseinnahmen geprellt

Zwickau – (hs) Während der Fahrer im Frachtraum seines Lkw mit Ladetätigkeiten beschäftigt war, nutzten unbekannte Diebe die Gelegenheit und entwendeten aus dem Fahrerhaus die Tageseinnahmen aus mehreren Filialen. Ort des Geschehens war das Gelände eines Autohauses in der Schubertstraße. Die Langfinger erbeuteten zirka 3.800 Euro.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Glauchau

Teure Folgen

Glauchau, OT Jerisau – (hs) Nicht nur die Kosten für den Einsatz von Polizei und Feuerwehr könnten auf einen 70-jährigen Bewohner der Waldenburger Straße zukommen. Während er mit einer Lötlampe das Unkraut an seinem Grundstück entfernen wollte, entzündete sich eine zirka 10 m² große Rasenfläche. Zum Glück breitete sich der Brand nicht weiter aus. Wegen des fahrlässigen Handelns des älteren Herrn wurde eine Anzeige nach der Polizeiverordnung der Stadt Glauchau gefertigt.

Quelle: PD Zwickau