20140528_184647 Donnerstag Wetterbesserung.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 29.05.2014, 20:30 Uhr:

Eine ausgeprägte Tiefdruckrinne liegt weiterhin über dem Vorhersagegebiet. In Verbindung mit einer feuchten Luftmasse werden weiterhin Niederschläge erwartet.

Bis Donnerstagvormittag muss im Norden der Leipziger Tieflandsbucht weiterhin mit anhaltendem, schauerartig durchsetztem Regen zwischen 5 und 15 l/qm gerechnet werden. Richtung Mittelgebirge lässt der Niederschlag nach, dort bildet sich in der Nacht zum Donnerstag stellenweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

Am Donnerstag tagsüber lässt der Niederschlag verbreitet nach und es werden dann keine warnwürdigen Wetterereignisse erwartet.

 

Heute in einem Streifen über der nördlichen Mitte Deutschlands noch gebietsweise Regen. Im weiteren Verlauf von Norden her freundlicher, in der Mitte und im Süden zeitweise schauerartiger Regen und kurze Gewitter.

Deutschland liegt zunächst noch im Bereich einer langgestreckten, von West nach Ost verlaufenden Tiefdruckrinne. Dabei bestimmt feuchte Luft das Wetter in weiten Teilen des Landes. Die Tiefdruckrinne verlagert sich unter allmählicher Abschwächung im Tagesverlauf nach Süden. Dahinter strömt dann, wie jetzt schon in den Norden und Nordosten, zunehmend trockene und kühle Luft aus Skandinavien zu uns.Zunächst regnet es in dem Streifen vom südlichen Niedersachsen bis in die Lausitz noch, allerdings nimmt die Intensität der Regenfälle ab und sie verlagern sich allmählich etwas nach Süden. Außerdem trocknet es von Nordosten her ganz allmählich ab. Warnungen vor Dauerregen sind somit nicht mehr erforderlich.Auch der Regen in Bayern lässt nach bzw. zieht zu den Alpen ab. Ansonsten gibt es im Bergland gebietsweise Sichteinschränkungen durch aufliegende Wolken. In Alpennähe können sich im Tagesverlauf einzelne Gewitter entwickeln.In der Nacht zu Freitag fällt im Süden noch gebietsweise etwas Regen, sonst ist es trocken. Lokal kann sich in der zweiten Nachthälfte erneut Nebel bilden.

Quelle: DWD

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