Polizei30

Update zu „Juwelenräuberin Leipzig“ von gestern

Im Laufe der ersten Ermittlungen zum gestrigen Raubüberfall auf das Juweliergeschäft in der Karl-Liebknecht-Straße wurde bekannt, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Personen Zeugen des Geschehens geworden sind.

Diese Zeugen, die sich im Zeitraum von 11:20 Uhr bis 11:40 Uhr in der Nähe des Geschäftes aufhielten, möchten sich dringend bei der Leipziger Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 melden.

Insbesondere werden folgende Personen gebeten, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen:

1. ein Mann, der sich mit seinem Hund auf der dem Juweliergeschäft gegenüberliegenden Wiese aufgehalten haben soll,
2. ein Mann, der nach der Tat in das Schaufenster des Juweliergeschäftes hineinschaute und
3. eine Frau, die zur Tatzeit in der Nähe des Geschäftes auf dem Beifahrersitz eines grauen Autos saß und die Beifahrertür weit geöffnet hatte. (MB)

Meldung von gestern:

Juwelenräuber

Ort: 04275 Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße
Zeit: 27.05.2014; 11:35 Uhr (polizeibekannt)

Sie stürmten das Juweliergeschäft in der Karl-Liebknecht-Straße, überwältigten die Inhaberin (48) und fesselten sie. Anschließend entnahmen sie aus der Auslage mehrere Schmuckstücke und verschwanden samt der Beute zu Fuß in Richtung Karl-Liebknecht-Straße. Dort stiegen sie auf die hinterlassenen Fahrräder auf und fuhren die Kantstraße in Richtung Kochstraße. Die gefesselte Frau überließen sie ihrem Schicksal. Eine Kundin, die in dem Moment, als die Räuber das Geschäft verließen, den Verkaufsraum betrat, erkannte die Lage und informierte umgehend die Polizei. Sie und auch andere Zeugen konnten die beiden Täter folgendermaßen beschreiben:
– ca. 20 – 25 Jahre alt
– ca. 170 cm – 180 cm groß
– kräftige Statur
– südländisches Aussehen
Beide Täter trugen eine Bermuda: der eine eine helle, gelb-weiß-schwarz karierte und der andere eine dunkel-karierte Hose. Der Räuber mit der hellen Hose trug zudem ein weißes Basecap, der andere ein schwarzes. Außerdem hatten sie eine große Umhängetasche bei sich, vermutlich, um das Diebesgut – zu dessen Einzelstücken und Wert noch keine Angaben vorliegen – zu verstauen.

Quelle: PD Leipzig

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