Bundespolizei

   Zittau (ots) – Bereits am 14.05.2014 gegen 10 Uhr wurde durch die Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz erneut ein Diebstahl aufgeklärt.

   Eine bereits bekannte 31-jährige Frau aus Zittau fiel den Beamten in der Christian-Keimann-Straße auf und wurde kontrolliert. U.a.

geriet ein Smartphone in das Visier der Polizisten.

   Zur Herkunft konnte sie keine schlüssigen Angaben machen. Sie behauptete, dass es ihr geschenkt wurde. Dieser Schwindel flog schnell auf. Denn auch wenn das Gerät polizeilich nicht als gestohlen gemeldet war, erschien das Konterfei einer anderen Frau wie die Angetroffene nebst Kind auf dem Display verdächtig.

   Über gespeicherte Kontakte konnte der wahre Inhaber des auch zum Telefonieren geeigneten Mini-Computers ausfindig gemacht werden. Er hatte die SIM – Karte bereits gesperrt, nachdem es ihm am 09.05.2014 aus dem Büro gestohlen wurde. Nur bei der Polizei hat er den Diebstahl noch nicht gemeldet gehabt.

   Auch wenn es in diesem Fall doch gut gegangen ist: Melden Sie Einbrüche und Diebstähle sowie alle anderen verdächtigen Vorgänge unverzüglich der Polizei. Das erleichtert nicht nur die Arbeit der Polizei, sondern erhöht auch die Chancen sein Eigentum zurück zu bekommen.

   Der Mann bekommt das Telefon trotz fehlender Anzeig und dank der Aufmerksamkeit der Polizisten zurück. Der Staatsanwalt wird sich des Falles und der vermeintlichen Diebin annehmen.

 Quelle: Bundespolizei

 

 

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