Polizei Direktion Zwickau: Informationen 05.05.2014 (2)

Polizei Direktion Zwickau: Informationen 05.05.2014 (2)

Dachstuhlbrand MeeranePlauen: Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr unter Einfluss von Alkohol

Vogtlandkreis – Polizeirevier Plauen

Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr unter Einfluss von Alkohol zum Ersten

Plauen –(jk)- Am Sonntagabend befuhr ein 25-Jähriger mit seinem Moped die Pausaer Straße und bog nach links in die Morgenbergstraße ein. Eine Funkstreifenwagenbesatzung bemerkte, dass am Moped das Rücklicht nicht funktionierte und wollte den Verkehrsteilnehmer einer Verkehrskontrolle unterziehen. Als dieser dass bemerkte erhöhte er die Geschwindigkeit und wollte sich durch Flucht der Kontrolle entziehen. Er fuhr dann  in der Seumestraße in eine Hauseinfahrt, kam durch einen Fahrfehler zu Sturz und verletzte sich leicht. Bei der Kontrolle wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein im Krankenhaus durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,98 Promille. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheines wurden angeordnet. Es entstand ein Sachschaden von 350 Euro.

Vogtlandkreis – Polizeirevier Auerbach

Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr unter Einfluss von Alkohol
Zum Zweiten

Reichenbach –(jk)- Am Sonntagabend befuhr ein 25-Jähriger mit seinem Pkw die Klinkhardtstraße. Im Gegenverkehr befand sich eine Funkstreifenwagenbesatzung und sah dass der Fahrer keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte. Die Besatzung wendete fuhr dem Pkw hinterher und führte eine Verkehrskontrolle durch. Bei dieser wurde beim Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Auch hier wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Quelle: PD Zwickau

Polizei Direktion Görlitz: Informationen 05.05.2014

Polizei Direktion Görlitz: Informationen 05.05.2014

DSC_0022Radlader-Diebe scheitern

Horka, Güterbahnhof
Gemeinde Neißeaue, zwischen OT Zentendorf und OT Deschka

Dank einer aufmerksamen Zeugin konnte ein Bauunternehmer einen Radlader am Montagmorgen wieder zurück zu seiner Baustelle bringen. Diebe hatten das Allradfahrzeug in der Nacht am Güterbahnhof in Horka gestohlen.

Die 74-Jährige informierte am Montagmorgen gegen 02:30 Uhr die Polizei, dass sie soeben von einem vorbeifahrenden Radlader geweckt wurde. Der Liebherr rollte in Richtung Deschka. Mehrere Streifen des Polizeireviers Görlitz eilten gemeinsam mit Streifen der Bundespolizei in die Neißegemeinde. Die Beamten entdeckten das Baufahrzeug in einem Feld unweit von Deschka. Dort hatten es die Diebe zurückgelassen. Der Radlader wurde sichergestellt, doch noch war unklar, woher das Fahrzeug stammte.

Als dann Montagmorgen ein Verantwortlicher den Diebstahl eines solchen Gefährts von der Gleisbaustelle am Horkaer Güterbahnhof mitteilte, schloss sich der Kreis. An dem Radlader sicherten Kriminaltechniker Spuren, die die Kriminalpolizei auswerten wird. Der Unternehmer bekam seine gemietete Maschine zurück.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Hinweisgeberin für ihre gedankenschnelle Reaktion. Mit ihrem sofortigen Anruf bei der Polizei hat sie ein großes Stück dazu beigetragen, dass der Radlader aufgefunden werden konnte. (tk)

Quelle: PD Görlitz

Polizei Direktion Dresden: Informationen  05.05.2014

Polizei Direktion Dresden: Informationen 05.05.2014

Gartenlaubenbrand in Glauchau

Defektes Rücklicht überführte Drogensünder – 179 Pflanzen sichergestellt

Nach einer Verkehrskontrolle stellten Dresdner Polizeibeamte in der Wohnung eines 32-Jährigen 179 Cannabispflanzen, weitere Setzlinge und Equipment zur Aufzucht sicher.

Samstagabend war einer Streifenwagenbesatzung auf der Glashütter Straße ein Mercedes Vito aufgefallen, da ein Rücklicht defekt war. Die Beamten entschlossen sich daraufhin den Kleintransporter zu kontrollieren. Dabei bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch bei dem 32-jährigen Fahrer. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 0,74 Promille. Der Mercedesfahrer hatte jedoch weder einen Führerschein noch die Fahrzeugpapiere dabei, sodass die Beamten mit ihm zu seiner Wohnung fuhren, um die Dokumente einzusehen.

An der geöffneten Wohnungstür schlug den Beamten ein deutlicher Cannabisgeruch entgegen. Aufgrund des Verhaltens des Mercedesfahrers ergab sich auch der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss stand. Daraufhin veranlassten die Beamten eine Blutentnahme sowie eine Durchsuchung der Wohnung des 32-Jährigen.

Woher der Cannabisgeruch an der Wohnungstür des Mannes stammte, stellte sich schnell heraus. In mehreren Zimmern fanden die Beamten Cannabispflanzen in Töpfen. Desweiteren war in einem Kellerraum des Hauses eine Aufzuchtanlage installiert.

Insgesamt stellten die Polizisten 179 Pflanzen (bis 70 cm groß), 347 Setzlinge und Lüfter sowie Heizlampen sicher.

Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem muss er sich wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten.

Quelle: PD Dresden

Verliebt, verlobt, verheiratet …

Verliebt, verlobt, verheiratet …

verbraucherzent_sachsen

Verliebt, verlobt, verheiratet…..

Verbraucherzentrale Sachsen berät junge Paare und Familien zum passenden Versicherungsschutz und zur Baufinanzierung

Der Wonnemonat Mai steht im Zeichen der Liebe. In diesen Tagen werden besonders gern Ehen geschlossen. Und auch ohne Trauschein ziehen häufig Paare zusammen. Erblickt dann noch ein Kind das Licht der Welt, ist das Glück meist perfekt. Mit all diesen schönen und emotionalen Ereignissen gehen Situationsveränderungen einher, an deren Folgen nicht sofort gedacht wird. Es ist mit Blick auf die Haushaltskasse zum Beispiel sinnvoll, sich nach den Flitterwochen schnell dem Thema Versicherungsschutz zu widmen. “Oft ist es so, dass dann Versicherungsverträge entweder doppelt oder gar nicht existieren“, weiß Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. „Wir bieten deshalb im Monat Mai allen verliebten, verlobten und verheirateten Paaren einen umfänglichen Versicherungscheck an.“

Nach der Geburt eines Kindes ist es ratsam an eine Kinderinvaliditätsversicherung zu denken. Gute Offerten bieten eine Einmalzahlung und eine lebenslange Rente an. Damit sind die Kleinen im Falle eines Falles gegen die finanziellen Folgen von Krankheit und Unfall ausreichend abgesichert. „Worauf beim Abschluss einer solchen Police im Detail zu achten ist und welche Versicherer gute Angebote unterbreiten, erläutern wir gern in  einer individuellen persönlichen Beratung“, informiert Heyer.

Auf Grund der Niedrigzinsphase denken viele junge Paare auch daran, sich den Traum von den eigenen vier Wänden bald zu erfüllen. „Vorausgesetzt es wurde bereits Eigenkapital in einer ordentlichen Höhe angespart und das monatliche Einkommen ist ausreichend und relativ sicher, ist diese Idee durchaus gut“, sagt Heyer. Bei einer Baufinanzierung muss dann auf viele Dinge geachtet werden, damit diese nicht später möglicherweise wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Eine erste Orientierung über die Zinssituation am Markt können sich Verbraucherinnen und Verbraucher an Hand eines Hypothekenzinsvergleiches verschaffen. Einen solchen bietet die Verbraucherzentrale Sachsen auf ihrer Internetseite zum kostenlosen Herunterladen an: https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ122465691126619/hypothekenzinsvergleich-5.

Zum Einlesen in die komplexe Materie kann in den Beratungsstellen oder auch übers Internet ein  Baufinanzierungsratgeber gekauft bzw. bestellt werden: https://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/DE-SN/die-baufinanzierung. Vor Ort kostet die Broschüre 16,90 €  – bei einer Bestellung übers Internet kommen Versandkosten hinzu.

Ein persönlicher Termin in der nächstgelegenen Beratungsstelle, in welchem über die individuelle Gestaltung der Finanzierungsverträge gesprochen werden kann, ist montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr unter der Rufnummer 0341-6962929 buchbar.

Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Tudor United SportsCar Championship

Tudor United SportsCar Championship

PorscheTudor United SportsCar Championship, 4. Lauf in Laguna Seca, USA: Zeitstrafe bringt Porsche-Piloten um Podestplatz

Stuttgart. Beim Zwei-Stunden-Rennen in Laguna Seca/Kalifornien kam der Porsche 911 RSR von Richard Lietz (Österreich) und Nick Tandy (Großbritannien) als Dritter ins Ziel. Wegen einer Berührung mit einem Konkurrenten in der vorletzten Runde wurden die Sieger der 24 Stunden von Daytona von den Sportkommissaren jedoch nachträglich mit einer Zeitstrafe belegt, die einem Boxenstopp plus 60 Sekunden entsprach. Dadurch fielen die für das Team Porsche North America startenden Werksfahrer auf den neunten Platz zurück.

Der bestplatzierte Porsche beim vierten Saisonrennen der Tudor United SportsCar Championship auf dem Dünenkurs in der Nähe von Monterey war der 911 RSR des Kundenteams Falken Tire, mit dem Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) und sein amerikanischer Teamkollege Bryan Sellers den vierten Platz belegten. Im zweiten 911 RSR von Porsche North America wurde Porsche-Werksfahrer Michael Christensen (Dänemark) kurz nach dem Start in eine Kollision verwickelt und fiel weit zurück. Sein Teamkollege Patrick Long (USA), mit dem er in dieser Saison schon den Zwölf-Stunden-Klassiker in Sebring gewonnen hat, brachte den an der Front beschädigten Elfer schließlich auf dem achten Platz ins Ziel.

Richard Lietz (#911): „Wir hatten einen guten Start und konnten das Tempo der Spitze mitgehen. Am Ende meines Stints war ich sogar etwas schneller, weil ich gut auf meine Reifen aufgepasst habe. Unglücklicherweise gibt es auf dieser Strecke wegen des Sands nur eine schnelle Linie, entsprechend schwer ist es zu überholen. Ich habe alles gegeben. Auch Nick hat einen sehr guten Job gemacht.“
Nick Tandy (#911): „Mein Stint hat sehr gut begonnen. Anfangs hielt ich mich noch etwas zurück, doch nach der Hälfte des Rennens machte ich Druck. Dabei habe ich meine Reifen offensichtlich etwas zu sehr strapaziert. Wir hatten einen guten Zweikampf mit dem Ferrari und konnten ihn überholen. Ich wusste, dass der BMW auf neuen Reifen unterwegs war und am Ende schneller sein würde. Ich habe mein Bestes gegeben, um unsere Position zu verteidigen. Es war ein gutes Rennen.“
Michael Christensen (#912): „In der dritten Kurve nach dem Start rutschten einige Autos ins Kiesbett. Eines kam zurück auf die Strecke. Ich weiß nicht, ob mich der Fahrer vielleicht nicht gesehen hat, jedenfalls machte er mir die Tür zu. Dadurch drehte ich mich. Alle fuhren an mir vorbei und ich verlor sehr viel Zeit. Das Auto lief sehr gut. Wir waren schnell unterwegs.“
Patrick Long (#912): „Am Ende ging es für uns nur noch darum, den Tag zu retten. Wir konzentrieren uns jetzt auf das nächste Rennen.“
Wolf Henzler (#17): „Das war ein wirklich gutes Wochenende für uns. Zu Beginn des Rennens steckte ich hinter einem anderen Auto fest und kam lange nicht vorbei. Als ich es dann geschafft hatte, wurden die Rundenzeiten immer besser und ich konnte zur Spitze aufschließen. Der vierte Platz ist ein gutes Ergebnis für das Team und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“

In der Klasse GTD sorgten die Amerikaner Andy Lally und John Potter mit einer spektakulären Aufholjagd für Furore: Mit ihrem Porsche 911 GT America fuhren sie vom 19. Startplatz los und kämpften sich bis auf Rang drei nach vorne. Damit übernahmen sie die Führung in der Fahrerwertung.

Quelle: Kommunikation Porsche AG