Polizei Direktion Zwickau: Informationen 30.03.2014 (2)

Polizei Direktion Zwickau: Informationen 30.03.2014 (2)

Polizei

Vogtlandkreis – Polizeirevier Plauen

Unerlaubter Umgang mit Abfällen / Bodenverunreinigung

Pöhl OT Jocketa – (as) Samstagmittag wurden, auf der Bahnhofstraße neben dem Dorfteich, in einem Schrottcontainer mehrere Kübel mit Farbe, Verdünnung, Firnis, sonstige brennbare Flüssigkeiten und Teer festgestellt. Unbekannte hatten diesen Sondermüll entsorgt. Auslaufende Flüssigkeiten, welche bereits in das Erdreich eingedrungen war, musste durch die Feuerwehr und einer Ölbeseitigungsfirma, durch Abtragen von ca. 20 m² Erdreich, entsorgt werden. Durch den Leiter des Umweltamtes wird der entstandene Schaden auf mehrere tausend Euro geschätzt. Eine Verunreinigung der angrenzenden Gewässer konnte verhindert werden.

Vogtlandkreis – Polizeirevier Auerbach

Alkoholfahrt

Treuen – (as) Samstagmorgen stellten Beamte des Autobahnpolizeirevier Reichenbach bei einer Verkehrskontrolle, in der Inneren Herlasgrüner Straße an der Total-Tankstelle, einen 41-jährigen Fahrer eines PKW Ford fest, welcher verdächtig nach Alkohol roch. Eine Überprüfung ergab einen Wert von 1,24 Promille. Eine Blutentnahme wurde veranlasst und der Führerschein sichergestellt.

Einbruch in Gartenanlage

Reichenbach – (as) Unbekannte Täter drangen in der Zeit von Freitag bis Samstag auf dem Ruppelteweg in der Kleingartenanlage „Höhenblick e.V“ in  mehrere Gartenhäuser ein und verursachten erheblichen Sachschaden. Zum Entwendungsschaden ist gegenwärtig noch nichts bekannt.

Brand einer alten Telefonzelle

Lengenfeld – (as) Durch Bewohner des Lengenfelder Bahnhofsgebäudes wurde am Samstagnachmittag in der ehemaligen Bahnhofshalle eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Im Zuge der Löscharbeiten durch die herbeigerufene Freiwillige Feuerwehr Lengenfeld wurde festgestellt, dass eine ehemalige hölzerne Telefonzelle, welche mit Müll gefüllt war, in Brand gesetzt wurde. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Um Personenschaden zu verhindern, wurde das Gebäude vorsorglich evakuiert. Nach Abschluss der Löscharbeiten, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück kehren.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Zwickau

Trunkenheit im Verkehr

Zwickau – (as) Am Sonntagmorgen gegen 3:00 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung ein PKW Fiat auf, der die Marienthaler Straße befuhr. Das Fahrzeug war mit hoher Geschwindigkeit unterwegs und fuhr mittig der beiden stadteinwärts führenden Fahrstreifen. Der PKW wurde angehalten und der Fahrzeugführer einer Kontrolle unterzogen. Dabei wurde auch der Grund der sonderbaren Fahrweise ersichtlich, denn das Atemalkoholtestgerät zeigte den Wert von 2,26 Promille an. Es folgten eine Blutentnahme, die Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und der Führerschein wurde sichergestellt.

Beleidigung

Zwickau – (as) Gleich zweimal wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag Zwickauer Polizeibeamte Opfer von Beleidigungen. Gegen 22 Uhr waren die Beamten zur Klärung eines Sachverhaltes in die Bürgerschachtstraße gerufen worden. Eine 25-jährige Zwickauerin, die mit der Maßnahme an sich nichts zu tun hatte, war der Meinung, die Polizisten mit Tiernamen belegen zu müssen. Gegen 0:30 Uhr war es ein Polizeibekannter 33-jähriger Zwickauer, der auf der Pestalozzistraße in Planitz eine Polizeistreife verbal beleidigte. In beiden Fällen wurden die Personalien erhoben und eine Anzeige gefertigt.

Quelle: PD Zwickau

 

 

ŠKODA Pilot Lappi Vierter bei der Akropolis-Rallye, Wiegand am Sonntag Fünfter

ŠKODA Pilot Lappi Vierter bei der Akropolis-Rallye, Wiegand am Sonntag Fünfter

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  • Sepp Wiegand/Frank Christian sammeln EM-Punkte im Fabia Super 2000 bei der Akropolis-Rallye in Griechenland
  • Teamkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm als bestplatziertes Duo in einem Fahrzeug mit Saugmotor auf Gesamtrang vier
  • Nächster ERC-Start bei der „Circuit of Ireland Rally“ vom 17. bis 19. April

Loutraki/Weiterstadt, 30. März 2014 – Versöhnlicher Abschluss für Sepp Wiegand und Frank Christian (D/D) bei der Akropolis-Rallye in Griechenland: Die ŠKODA AUTO Deutschland Piloten haben beim dritten Saisonlauf der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) in der Tageswertung am Sonntag Platz fünf belegt und dadurch weitere Meisterschaftszähler gesammelt. Ihre finnischen Markenkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm kamen bei der „Rallye der Götter“ im Fabia Super 2000 als Vierte ins Ziel.

Das deutsche Duo war am ersten Tag der Rallye nach einem Rutscher auf Platz fünf liegend ausgeschieden und musste deshalb beim Neustart am Finaltag des griechischen Rallye-Klassikers die Sonderprüfungen eröffnen. „Am Samstag war ich bis zu meinem Ausrutscher absolut auf Kurs. Die Top 5 wären hier trotz der starken Konkurrenz sicherlich möglich gewesen“, sagte Wiegand. „Am Sonntag auf Schotter den ‚Straßenfeger‘ für alle nachfolgenden Autos zu spielen, war natürlich alles andere als ideal. Die drittschnellste Zeit auf der letzten Wertungsprüfung ist aber ein versöhnlicher Abschluss für Frank und mich.“

Bei sommerlichen Temperaturen um 22 Grad Celsius und strahlend blauem Himmel standen am Finaltag 114,22 der insgesamt 238,84 Wertungskilometer bei der 60. Ausgabe der Akropolis-Rallye auf dem Programm. Im Gegensatz zum Samstag, an dem ausschließlich auf Asphaltstraßen gefahren wurde, hatten die Teilnehmer am Finaltag größtenteils die für Griechenland typischen Schotter-Prüfungen zu bewältigen.

ŠKODA Markenkollege Lappi rangiert nach seinem vierten Gesamtrang auf dem zweiten Platz in der ERC-Fahrermeisterschaft. „Ich kann mit meiner Leistung bei dieser Rallye zufrieden sein“, sagte Lappi, der sich bei seinem Griechenland-Debüt lediglich Teams in Fahrzeugen mit Turbomotor geschlagen geben musste. „Wir haben gegen die Jungs alles gegeben, aber mehr als der vierte Platz war an diesem Wochenende einfach nicht drin. Daran hat auch mein Reifenschaden auf der achten Wertungsprüfung nichts geändert. Als nächstes erwartet uns in Nordirland eine komplett andere Herausforderung: eine reine Asphalt-Rallye, bei der das Wetter in der Vergangenheit schon häufig eine entscheidende Rolle gespielt hat. Ich freue mich darauf.“

Am Osterwochenende (17.–19. April) macht die Rallye-EM im nordirischen Belfast Station, wo mit der „Circuit of Ireland Rally“ der vierte Lauf der Saison auf dem Programm steht. ŠKODA wird dort erneut mit seinen beiden Teams Lappi/Ferm und Wiegand/Christian an den Start gehen.

In Mladá Boleslav schreitet unterdessen die Arbeit am Fabia R 5, dem Nachfolger des Erfolgsmodells Fabia Super 2000, weiter voran. Die Entwicklung des neuen Rennfahrzeugs, das auf dem künftigen Serienmodell des Fabia basiert und gemäß FIA-Reglement mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet ist, genießt für ŠKODA Motorsport in der Saison 2014 höchste Priorität.

Akropolis-Rallye – Endergebnis
1. Breen/Martin (IRL/GB), Peugeot 208T16 R5    2:21.20,2 Std.
2. Bouffier/Panseri (F/F), Citroën DS3 RRC    + 8,1 Sek.
3. Kajetanowicz/Baran (PL/PL), Ford Fiesta R5    + 42,1 Sek.
4. Lappi/Ferm (FIN/FIN), ŠKODA Fabia Super 2000   + 1:33,0 Min.
5. Magalhães/Magalhães (P/P), Peugeot 207 S2000   + 4:40,0 Min.

Akropolis-Rallye – Tagesergebnis, Sonntag
1. Bouffier/Panseri (F/F), Citroën DS3 RRC    1:17.04,9 Std.
2. Breen/Martin (IRL/GB), Peugeot 208T16 R5    + 6,6 Sek.
3. Kajetanowicz/Baran (PL/PL), Ford Fiesta R5    + 33,7 Sek.
4. Lappi/Ferm (FIN/FIN), ŠKODA Fabia Super 2000   + 55,8 Sek.
5. Wiegand/Christian (D/D), ŠKODA Fabia Super 2000   + 1:35,2 Min.

TV-Zeiten
Sonntag, 30. März 2014
22:30 Uhr Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,
Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Sonntag, 30 Min.
Montag, 31. März 2014
07:00 Uhr Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,
Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Sonntag, 30 Min.

ŠKODA AUTO
› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeug-Unternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
› lieferte 2013 weltweit rund 920.800 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein und ist eine 100-prozentige Tochter von ŠKODA AUTO a.s.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2013 wurden in Deutschland rund 160.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von über 5,4 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im fünften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland sondern hat sich auch im Kreis der großen Volumenmarken fest etabliert.


Q uelle: Skoda Deutschland

Marihuana sichergestellt

Marihuana sichergestellt

Bundespolizei

   Großpostwitz OT Eulowitz (ots) – Gestern in den Nachmittagsstunden wurde ein 30-jähriger Fußgänger auf der B96 in Eulowitz kontrolliert.

Bei der Überprüfung seiner Personalien fiel auf, dass er einen in Folie umwickelten Gegenstand festhielt. Bei genauer Betrachtung, was sich in der Folie befand, wurden ca. 6,5 g Marihuana festgestellt.

Der wegen Drogendelikten bekannte Bautzener verneinte, dass es sich um Betäubungsmittel handelt. Angeblich hatte der Mann dies für seinen Papageien im Zoofachgeschäft gekauft. Wer´s glaubt… Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Landespolizei in Bautzen übergeben, welche auch die Anzeige wegen des Verdachtes des Besitzes von Betäubungsmitteln fertigt.

Quelle: PD Dresden

 

 

Gaßner-Festspiele im ADAC Rallye Masters

Gaßner-Festspiele im ADAC Rallye Masters

img_prev (4)• Sohn Gaßner gewinnt vor dem Vater die ADAC Wikinger Rallye
• Vater Gaßner führt vor Sohn die Gesamtwertung an
• Mark Wallenwein scheidet aus und fällt zurück

• Anspruchsvolle Wertungsprüfungen begeistern die Piloten

Der zweite Saisonlauf zum ADAC Rallye Masters auf den anspruchsvollen Asphaltprüfungen der nördlichsten Station im Rallye-Kalender wurde ein Solo für die Familie Gaßner. Auf der Zielrampe der ADAC Wikinger Rallye (27.-29. März 2014) in Süderbrarup feierte Hermann Gaßner junior (Surheim) mit seiner österreichischen Co-Pilotin Ursula Mayrhofer den Sieg. Im Mitsubishi Lancer R4 hatten sie nach 14 Wertungsprüfungen über 154,12 Bestzeit-Kilometer einen Vorsprung von 1:47,6 Minuten auf Jan Becker / Bianca Hutzfeldt (Hamburg / Kiel) im Subaru Impreza WRX. Den dritten Platz belegten die Dänen Ib Kragh / Mie Petersen in ihrem Peugeot 207 S2000. In der Tabelle des ADAC Rallye Masters schob sich Hermann Gaßner junior mit 48 Punkten hinter seinen Vater Hermann Gaßner (52 Punkte), der gemeinsam mit Co-Pilotin Karin Thannhäuser als Gesamt-Fünfter gewertet wurde und damit den zweiten Sieg in der Division 2 in Folge holte. Platz drei belegen nach diesem zweiten Saisonlauf Dirk Klemund / Carina Lücking (Hungen / Hüllhorst, Subaru Impreza), die nach Rang zwei beim Auftaktlauf hinter Hermann Gaßner an der dänischen Grenze den dritten Platz in der Division 2 belegten. Die Auftakt-Sieger und bisherigen Masters-Leader Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk (Stuttgart / Heilbronn) mussten ihren Skoda Fabia S2000 zu Beginn der Samstagsetappe auf Platz zwei liegend abstellen und liegen nun auf Rang vier der Zwischenwertung. Aktuelle News und Infos, alle Ergebnisse und Meisterschaftsstände gibt es unter www.adac.de/rallye-masters auch im Internet.


Nach dem frühen Ausfall des schärfsten Konkurrenten kontrollierte Hermann Gaßner junior das Geschehen bei der ADAC Wikinger Rallye. Am Freitag hatten sich Gaßner junior mit Wallenwein einen herzerfrischenden Schlagabtausch geliefert, bei dem sie sich an der Spitze abwechselten und sich gleichzeitig zu Spitzenzeiten antrieben. Im Zwischenziel hatte Gaßner junior die Nase seines Lancer R4 um knappe 4,8 Sekunden vor Wallenwein im Skoda Fabia S2000. Durch den Ausfall auf der Anfahrt zur ersten Samstagsprüfung verlor Wallenwein nicht nur die Chance auf den Sieg sondern auch die Führung im ADAC Rallye Masters. Gaßner junior dagegen fand sich in einer komfortablen Führungsposition wieder und konnte anschließend seinen ersten Start im Land der Wikinger sichtlich genießen: „Es war richtig toll hier zu fahren“, grinste er nach dem Sieg. „Die Prüfungen sind schnell und haben viele Kuppen. Ständig wechselt der Belag und damit der Grip – das ist sehr sehr anspruchsvoll. Ich habe in der Rallyewelt schon viel gesehen, deshalb war ich von dem Anspruch hier sehr positiv überrascht.“ Auch sein Vater fand sich auf den anspruchsvollen Strecken durch die hügelige Landschaft von Angeln bestens zurecht: Auf der Powerstage konnte er sich gemeinsam mit seinem Sohn noch wichtige Zusatzpunkte sichern. Hermann junior holte mit der Gesamtbestzeit drei der heiß begehrten Zähler, Vater Hermann als Dritter einen. Der „Senior“ konnte anschließend lachen: „Es hat halt ‚pressiert‘. Schließlich ging es um etwas – und ich wollte unbedingt mindestens einen Zusatzpunkt mitnehmen. Der kann im Laufe des Jahres noch sehr wichtig werden.“

Der zweite Platz auf dem Podium ging an ein Team mit Heimrecht: Jan Becker (Hamburg) und seine Kieler Co-Pilotin Bianca Hutzfeld erreichten das Ziel im Subaru Impreza WRX vor den Dänen Ib Kragh / Mie Petersen (Peugeot 207 S2000). Becker schwärmte nach seinen Erfolg: „Diese Rallye ist einfach toll mit durchgängig sehr anspruchsvollen, für mich einfach sensationellen Wertungsprüfungen. Selbst der Rundkurs hier in der Stadt hat so seine Tücken. Ich hatte mir für diese ADAC Wikinger Rallye schon etwas ausgerechnet. Ich bin zudem den Freitag zu locker angegangen und habe gut eine halbe Minute verschenkt.“

In der Gesamtwertung des ADAC Rallye Masters liegen nach zwei Saisonläufen Dirk Klemund und seine Co-Pilotin Carina Lücking mit ihrem Subaru Impreza auf Platz drei. Sie konnten sich mit einer taktisch klugen Fahrt den dritten Platz in der Division 2 sichern und liegen damit vor dem Viertplatzierten Mark Wallenwein. „Ich hatte das ganze Wochenende Probleme mit den Reifen“, haderte Klemund im Ziel. „Ich bin zwar sehr schnell gefahren, die Zeiten waren allerdings nicht gut. Ich freue mich natürlich, Dritter im ADAC Rallye Masters zu sein. Dieses tolle Ergebnis werde ich aber wahrscheinlich nicht behalten, denn bei der Rallye Erzgebirge kann ich nicht starten.“ Gleich fünf Piloten rangieren vor dem dritten Saisonlauf mit einem Abstand von nur drei Punkten hinter Klemund auf der fünften Position.

ADAC Rallye Masters 2014 – Gesamtstand nach 2 von 14 Läufen
Pos. Team Fahrzeug Division Punkte
1 Gaßner, H. Mitsubishi Evo X DIV 2 52
2 Gaßner j., H. / Mayrhofer, U Mitsubishi Lancer R4 DIV 1 48
3 Klemund, D. / Lücking, C Subaru Impreza DIV 2 33
4 Wallenwein, M. / Kopczyk, S Skoda Fabia S2000 DIV 1 28
5 Riedemann, C. / Vanneste, L Citroen DS3 R3T DIV 4 25
5 Griebel, M. / Rath, A Opel Adam R2 DIV 5 25
5 Heitmann, N. / Hammerich, D Citroen C2 R2 DIV 5 25
5 Fritz, J. / Wöller, M BMW 328i DIV 3 25
5 Knof, P. / Stein, A Citroen DS3 R1 DIV 6 25
10 Kreim, F. / Beinke, J Opel Adam R2 DIV 5 18
10 Mohe, C. / Walker, S Renault Mégane N4 DIV 3 18
10 Tannert, J. / Thielen, J Citroen DS3 R3T DIV 4 18
10 Petto, S. / Kiefer, L Suzuki Swift Sport DIV 6 18
10 Wierwille, R. / Kölbach, M Mitsubishi Lancer Evo 9 DIV 2 18
10 Becker, J. / Hutzfeldt, B Subaru Impreza WRX DIV 1 18
ADAC Wikinger Rallye (27.-29.03.2014)

Endstand nach 14 Wertungsprüfungen (154,12 Kilometer)

Ergebnis
1. Hermann Gaßner Junior / Ursula Mayrhofer (Surheim / Surheim),
Mitsubishi Lancer R4, Div. 1 1:29:24,0 Stunden.*
2. Jan Becker / Bianca Hutzfeldt (Hamburg / Kiel),
Subaru Impreza WRX, Div. 1 + 1:47,6 Minuten.*.
3. Ib Kragh / Mie Petersen (DK-Juel Sminde);
Peugeot 207 S2000, Div. 1 + 2:54,4 Minuten.
4. Tim Svanhold / Carina Moller (DK-Roskilde / DK-Herlev)
Mitsubishi Lancer, KL 38 + 3:17,3 Minuten.
5. Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Teisendorf)
Mitsubishi Lancer, Div. 2 + 3:19,6 Minuten.*
6. Kim Boisen / Dan Johannsen (DK-Broager / DK-Vejen),
BMW M3, Div. 3 + 3:23,0 Minuten.
7. Steen Andersen / Iben Louring (DK-Brondy / DK-Kopenhagen),
Mitsubishi Lancer, Kl 38 + 3:43,3 Minuten.
8. Benny Pedersen / Mette Feldhausen (DK-Gording / DK-Horsens),
Peugeot 308, Div. 4 + 4:43,2 Minuten.
9. Carsten Mohe / Sebastian Walker (Crottendorf / Trittau),
Renault Mégane N4, Div. 3 + 5:11,0 Minuten.*

10. Kenneth Madsen / Henrik Dernoff (DK-Ruds Vedby / DK-Rinested), Suzuki Swift Maxi 2000, Div. 4 + 5:19,6 Minuten.
*) Teams, die zum ADAC Rallye Masters gewertet werden.
Der nächste Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft und dem ADAC Rallye Masters findet vom 11. – 12. April 2014 bei der ADMV Rallye Erzgebirge rund um Stollberg statt.

Quelle: ADAC Rallye Masters