Polizei Direktion Zwickau: Informationen 20.10.2013 (2)

Polizei Direktion Zwickau: Informationen 20.10.2013 (2)

Polizei09

Betrunkener krachte in Haltestelle

Zwickau – (ak) Ein betrunkener Opelfahrer krachte am Samstag kurz vor Mitternacht in eine Haltestelle an der Planitzer Straße. Er war stadtauswärts gefahren und nach der Kreuzung zur Erzgebirgischen Straße nach rechts abgekommen. Dabei zerstörte er auf einer Länge von 14 Metern das Geländer und kam in der Haltestelle zum Stehen. Der Alkoholtest des 41-Jährigen erbrachte 1,52 Promille. An seinem Vectra entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beträgt 8.000 Euro.

Vogtlandkreis – Polizeirevier Plauen

Einbruch in Pkw – leere Handtasche entwendet

Plauen – (ak) Eine Handtasche auf dem Beifahrersitz lockte am Samstag unbekannte Einbrecher an. Diese schlugen bei dem Passat einer 22-Jährigen die Scheibe ein und entwendeten die Tasche. Diese war jedoch leer. Der Pkw stand zwischen 7.15 und 13.30 Uhr auf dem Gerberplatz. Der Schaden beträgt 300 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Plauen entgegen, Telefon 03741/140.

Vogtlandkreis – Polizeirevier Auerbach

Diebstahl hochwertiger Fahrräder

Reichenbach – (ak) Unbekannte brachen zwischen Samstag, 22.30 Uhr und Sonntag, 2.30 Uhr in ein Mehrfamilienhaus an der Bahnhofstraße ein und entwendeten zwei hochwertige Fahrräder im Wert von 5.800 Euro. Dabei handelt es sich um ein Rennrad der Marke „Scott“, Genius 920 sowie ein Mountainbike der Marke „Giant“, Regn 0.

Schneidenbach – (ak) Am Samstagabend wurde in einem Hinterhof der Oststraße ein braunes Downhill Rad der Marke „Kona“, Stinkly Deluxe entwendet. Das 3.500 Euro teure Bike hat einen gelben Lenker.
Hinweise nimmt das Polizeirevier Auerbach entgegen, Telefon 03744/2550

Unfallflucht

Auerbach – (ak) Der Fahrer eines unbekannten Fahrzeuges beschädigte am Samstag einen blauen Audi A 4 und hinterließ einen Schaden von 1.000 Euro. Der Pkw stand zwischen 0 und 10.50 Uhr auf der Schulstraße. Hinweise unter Telefon 03744/2550.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Zwickau

Teures Lagerfeuer

Zwickau – (ak) Ein Lagerfeuer am Muldendamm wird für vier junge Leute (17, 19, 20, 22) eine teures Nachspiel haben. Sie hatten das Feuer am Samstagabend in der Nähe des Pavillons entfacht. Die Beamten forderten die Vier auf, dass Feuer zu löschen. Dies lehnten sie jedoch ab. Danach riefen die Einsatzkräfte die Feuerwehr vor Ort.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Werdau

Verkehrszeichen abgeschraubt

Crimmitschau – (ak) Am Samstagnachmittag entfernten Unbekannte an der Einmündung Untere Mühlgasse/Friedrich-Engels-Straße das Zusatzschild der Vorfahrtsregelung und legten dieses auf der angrenzenden Wiese ab. Dadurch war, insbesondere für Ortsfremde, die Regelung nicht mehr erkennbar. Dass es zu keinem Unfall kam, hing somit nur noch vom Zufall ab. Hinweise unter Telefon 03761/7020.

Einbruch in Bauhof

Werdau – (ak) In der Nacht zum Samstag drangen Unbekannte in den Bauhof an der Otto-Türpe-Straße ein und entwendeten aus einer Garage mehrere Kraftstromkabel im Wert von 500 Euro. Der Sachschaden beläuft sich auf 200 Euro. Hinweise unter Telefon 03761/7020.

Abgelaufene Plakette überführte Promillefahrer

Werdau – (ak) Der abgelaufene Termin der Hauptuntersuchung (4/2013) überführte am Samstagmittag einen betrunkenen Pkw-Fahrer. Einer Polizeistreife war der Skoda auf der Straße An den Teichen aufgefallen. Während der Kontrolle des 61-Jährigen nahmen die Beamten eine Alkoholfahne wahr. Der anschließende Test bestätigte dies mit 1,76 Promille.

Anwohner stoppte betrunkenen Pkw-Fahrer

Lichtentanne – (ak) Ein Anwohner (28) der Hauptstraße stoppte am Freitagabend einen völlig betrunkenen Pkw-Fahrer. Dieser versuchte die Kreuzung Plauener Straße/Hauptstraße zu überqueren. Dabei würgte er mehrfach den Motor seines Toyota ab. Der 28-jährige lief zur Kreuzung und schob den Pkw in eine Parklücke. Danach nahm er dem 70-Jährigen den Fahrzeugschlüssel ab und verständigte die Polizei. Der Fahrer schaffte es nicht, einen Alkoholtest zu absolvieren. Er hatte erheblich Probleme zu stehen und roch stark nach Alkohol. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben und zwei Blutentnahmen erdulden.

Anhänger machte sich selbstständig

Crimmitschau – (ak) Weil ein 28-Jähriger seinen Anhänger nicht ordnungsgemäß befestigt hatte, kam es am Samstagvormittag zu einem Unfall. Der Mann stand mit seinem Ford Mondeo an der Ampel am Sternplatz. Beim Anfahren löste sich der Anhänger und rollte gegen den Peugeot einer 63-Jährigen. Der Schaden beträgt 500 Euro.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Glauchau

Katze „befreit“

Glauchau – (ak) Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr befreiten am Samstag eine Katze. Ein Passant hatte ihr „miauen“ aus einem verschlossenen Haus am Gründelpark gehört und den Notruf gewählt. Die Kameraden der Feuerwehr stellte eine Leiter an das leer stehende Haus und hebelten ein Fenster in der ersten Etage auf. Danach gelang es ihnen, die Katze zu fangen und im Anschluss einem Mitarbeiter des Tierheimes zu übergeben.

Saugschlauch beschädigte zwei Pkw

Glauchau – (ak) Einen nicht ganz alltäglicher Unfall passierte am Samstagmittag. Der Fahrer (46) eines Lkw reinigte die Schleusen der Zeppelinstraße. Beim Umsetzen des Fahrzeuges, vergaß er, den Saugschlauch zu befestigen. Dieser drehte sich nach rechts, erfasste einen geparkten VW Golf und schob diesen gegen einen VW Sharan. Es entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro.

Passanten mit Pfefferspray attackiert

Glauchau – (ak) Ein 40-Jähriger sprühte am Sonntag, kurz nach 1 Uhr zwei Passanten mit Pfefferspray ein. Dabei wurden eine Frau (28) und ein Mann (42) leicht verletzt. Der angetrunkene Täter hatte die Geschädigten ohne Grund auf der Schloßstraße angegriffen. Ein 28-Jähriger konnte den Mann überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Friedhofshecke angebrannt

Callenberg – (ak) Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Callenberg rückten am Samstagnachmittag mit zwei Fahrzeugen zu einem Brand auf dem Friedhof aus. Ein Grablicht hatte das Feuer entfacht und 20 Meter Hecke vernichtet.

1,36 Promille

Oberlungwitz – (ak) Am Samstagnachmittag wurde der Fahrer (49) eines Skoda auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Hofer Straße einer Kontrolle unterzogen. Der anschließende Alkoholtest ergab 1,36 Promille. Die Sicherstellung des Führerscheines und die Blutentnahme folgten.

Quelle: PD Zwickau

 

 

Polizei Direktion Chemnitz: Informationen 20.10.2013

Polizei Direktion Chemnitz: Informationen 20.10.2013

Polizei11

Verkehrsunfallgeschehen

(Ha) Am 19. Oktober 2013 ereigneten sich im Schutzbereich der Polizeidirektion Chemnitz insgesamt 70 Verkehrsunfälle, zehn Personen wurden hierbei verletzt.

Chemnitz

OT Zentrum – Kellereinbruch

(Ha) Am Samstag, kurz vor 2 Uhr, konnten nach einem Bürgerhinweis vier Tatverdächtige (männlich: 22, 25 und 30 Jahre) gestellt werden. Diese stehen im Verdacht, in einem Gebäude auf der Augustusburger Straße mehrere Keller aufgebrochen und Diebesgut, darunter Fahrräder, zum Abtransport bereit gestellt zu haben. Exakte Schadensangaben liegen derzeit noch nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

OT Zentrum – Hubschrauber gestohlen

(Ha) Unbekannte Täter entwendeten aus einem Pkw Ford, nach dem Einschlagen einer Scheibe, einen Modellhubschrauber sowie einen Akkuschrauber im Wert von etwa 200 Euro. Am Fahrzeug entstand ein geschätzter Sachschaden von zirka 300 Euro. Das Fahrzeug war auf der Straße Park der Opfer des Faschismus geparkt und die Tat ereignete sich im Zeitraum Freitag, 15 Uhr, bis Sonnabend, 10 Uhr.

OT Hutholz – Einbruch in Bäckerei

(Ha) Unbekannte Täter drangen in der Nacht vom 18. zum 19. Oktober 2013 auf der Wolgograder Allee in eine Bäckereifiliale ein und entwendeten Bargeld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Genaue Schadensangaben liegen zurzeit noch nicht vor.

OT Lutherviertel – Fahrradanhänger gestohlen

(BR) Unbekannte Täter entwendeten im Zeitraum vom 18.10.2013, 18.30 Uhr, bis zum 19.10.2013, gegen 8 Uhr, von einem Hinterhof auf der Fichtestraße einen Fahrradanhänger inklusive der dazugehörigen Kupplung im Wert von rund 350 Euro. Die Polizei ermittelt.

OT Bernsdorf – Rucksack und Tasche gestohlen

(Ha) Polizeibeamte wurden am Samstagvormittag auf die Turnstraße gerufen. Unbekannte Täter hatten dort an einem Pkw VW eine Scheibe eingeschlagen und aus dem Fahrzeug einen Rucksack mit Sportbekleidung im Wert von zirka 60 Euro entwendet. Auf der Lutherstraße entwendeten unbekannte Täter aus einem Pkw Chevrolet einen Aktenkoffer mit persönlichen Unterlagen und Bargeld. Auch an diesem Pkw wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen. Der Stehlschaden wurde mit 500 Euro beziffert. Es entstand ein Gesamtsachschaden von zirka 600 Euro.

OT Schönau – Diebstahl hochwertiger Fahrräder

(BR) Im Zeitraum vom 18.10.2013, 14.30 Uhr, bis zum 19.10.2013, gegen 6.30 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam in eine Gartenlaube auf der Pettenkoferstraße ein. Die Diebe wurden fündig und konnten insgesamt drei Mountainbikes im Gesamtwert von zirka 5 000 Euro entwenden. Der Sachschaden beträgt rund 200 Euro. Die polizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen.

OT Zentrum – Geld aus Geschäft gestohlen

(Ha) Eine Mitarbeiterin einer Bäckerei zeigte am Samstagmorgen den Einbruch in das Geschäft mit. Unbekannte Täter waren offensichtlich in der Nacht zum Samstag in die Bäckerei eingedrungen und entwendeten Bargeld. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Schadensangaben liegen noch nicht umfassend vor.

OT Kaßberg – Feuerwehr und Polizei im Einsatz

(Ha) Ein Zeuge teilte am Samstag, kurz vor 18.30 Uhr, eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung auf der Walter-Oertel-Straße mit, was in der Folge zu einem Einsatz der Chemnitzer Feuerwehr sowie von Polizeibeamten führte. Die Wohnungsmieterin hatte beim Verlassen der Wohnung einen Topf mit einem Plastiksieb auf dem eingeschalteten Herd belassen. Personen wurden nicht verletzt und es entstand kein Gebäudeschaden.

Erzgebirgskreis

Revierbereich Annaberg

Annaberg – Gartenfachmarkt aufgebrochen

(Ha) Unbekannte Täter drangen in der Nacht vom Freitag zum Samstag nach dem Aufhebeln einer Zugangstür in die Geschäftsräume eines Gartenfachmarktes ein und entwendeten einen geringen Bargeldbetrag. Die Unbekannten verursachten einen Sachschaden von etwa 1 000 Euro.

Gelenau – Verkehrskontrolle mit Folgen

(Ha) Am Samstag, kurz vor 22.30 Uhr, wurde der 37-jährige Fahrer eines Pkw Renault auf dem Erich-Weinert-Weg einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die Beamten nahmen Alkoholgeruch wahr. Ein Atemalkoholtest ergab als vorläufiges Ergebnis einen Wert von 1,38 Promille. Die Anordnung einer Blutentnahme erfolgte und der Führerschein wurde sichergestellt.

Revierbereich Aue

Lößnitz – Führerschein ade

(Ha) Ein 29-Jähriger befuhr am Sonnabend, gegen 3.30 Uhr, die Lessingstraße mit einem Pkw Peugeot und touchierte beim Abbiegen in die Schneeberger Straße einen Betonschacht. In der weiteren Folge kam er mit dem Fahrzeug auf einer Verkehrsinsel, auf der er mit einem Verkehrszeichen kollidierte, zum Stehen. Personen wurden nicht verletzt, es entstand ein Sachschaden von etwa 4 000 Euro. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,32 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Pkw-Fahrer durfte sich von seinem Führerschein verabschieden.

Bad Schlema – Bauwagen aufgebrochen

(BR) Unbekannte gelangten im Zeitraum vom 18.10.2013, gegen 20.45 Uhr, bis zum 19.10.2013, gegen 3.50 Uhr auf ein Haldengelände auf der Grubenstraße. Hierzu zerschnitten sie zuvor eine Metallkette der Umfriedung und drangen in der Folge gewaltsam in einen abgestellten Bauwagen der Wismut GmbH ein. Der Versuch, in einen weiteren Baucontainer einzudringen schlug fehl. Die Täter hinterließen einen Sachschaden in Höhe von rund 250 Euro. Entwendet wurde nichts.

Aue – Zwei verletzte Personen

(BR) Am Sonntagvormittag kam es gegen 9.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Lößnitzer Straße / Dr.-Otto-Nuschke Straße. Dort hatte der 21–jährige Fahrer eines Pkw Renault beim Abbiegen von der Chemnitzer Straße nach links auf die Lößnitzer Straße einen entgegenkommenden Pkw BMW (Fahrer: 39 Jahre), welcher die Dr.-Otto-Nuschke-Str. in Richtung Chemnitzer Straße befuhr, nicht beachtet. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei die Fahrzeugführer leicht verletzt wurden. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 20.000 Euro.

Revierbereich Marienberg

Wolkenstein – Elektrokabel entwendet

(Ha) In der Nacht vom Freitag zum Samstag entwendeten unbekannte Täter nach dem Durchtrennen etwa 150 Meter Elektrokabel von einer Baustelle. Der Wert wurde mit     1 500 Euro beziffert.

Marienberg – Rotlicht missachtet

(BR) Am Samstagmittag, gegen 12.25 Uhr, ereignete sich im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 174/ Lauterbacher Straße ein Verkehrsunfall, als die 37-jährige Fahrerin eines Pkw Audi A5 den Kreuzungsbereich passierte, obwohl die Lichtsignalanlage für ihre Fahrtrichtung Rot zeigte. In der Folge kam es zur Kollision mit einem Pkw Daimler-Benz eines 79-Jährigen, wobei sich die 37-Jährige und der Daimler-Benz-Fahrer leicht verletzten. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wurde mit insgesamt ca. 10 000 Euro beziffert.

Revierbereich Stollberg

Auerbach/Erzgebirge – eine Person verletzt

(BR) Am Samstagmorgen, um 8.20 Uhr, fuhr der 70–jährige Fahrer eines Pkw Opel Vectra auf der Thumer Straße aus bislang unbekannter Ursache auf einen dort vorschriftsmäßig abgestellten Transporter Mercedes-Benz Vito auf. Durch den Aufprall verletzte sich der 70-Jährige leicht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 6 000 Euro.

Landkreis Mittelsachsen

Revierbereich Mittweida

Frankenberg – Vorfahrtverletzung mit Folgen

(BR) Am Samstagabend, um 18.40 Uhr, befuhr ein 42-Jähriger mit einem Pkw Ford Focus die Seegasse in Richtung Chemnitzer Straße. Aufgrund der Missachtung eines vorfahrtberechtigten Linienbusses MAN (Fahrer: 59 Jahre), welcher die Kreuzung aus Richtung  Chemnitzer Straße in Richtung Töpferstraße befuhr, kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, woraufhin eine 55-jährige Insassin des Busses leicht verletzt wurde. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 6 000 Euro.

Bundesautobahn A 4 / Lichtenau – Anhänger überschlug sich

(BR) Ein 70-Jähriger befuhr am Samstagmittag, gegen 12.30 Uhr, mit einem Fahrzeuggespann, Pkw Mitsubishi Space Wagon u. Pkw-Transportanhänger, den rechten Fahrstreifen der BAB 4 in Richtung Dresden. In Höhe der Anschlussstelle Chemnitz-Ost geriet das Gespann auf Grund eines Reifenschadens am Pkw ins Schleudern, woraufhin sich der Pkw-Transportanhänger vom Zugfahrzeug löste und sich samt eines transportierten Pkw Mitsubishi überschlug. In der Folge waren der der linke und der mittlere Fahrstreifen blockiert, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Revierbereich Rochlitz

Lunzenau, OT Rochsburg – Leicht verletzt …

(Ha) … wurde die 45-jährige Fahrerin eines Pkw Ford auf der Kreisstraße 8258 zwischen Rochsburg und Arnsdorf. Sie kam am Samstag, gegen 14.30 Uhr, beim Durchfahren einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und das Fahrzeug überschlug sich. Der Sachschaden wurde auf etwa 2 500 Euro geschätzt.

Rochlitz – Alkoholisiert unterwegs …

(Ha) … war am Samstagabend, gegen 22 Uhr, ein 42-Jähriger mit einem Kleintransporter VW auf der Leipziger Straße. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,82 Promille.

Rochlitz –  auf frischer Tat erwischt

(BR) In der Nacht zum Sonntag, gegen 2.15 Uhr, wurde eine Polizeistreife auf einen Mopedfahrer aufmerksam, welcher den Beamten auf der Lindenallee entgegen kam. Der junge Fahrer trug keinen Helm und konnte sich einer Kontrolle entziehen. Um 2.35 Uhr stellten Beamte den 21-jährigen Fahrer dann fußläufig im Bereich der Straße Am Regenbogen fest. Das Kleinkraftrad Simson S50 hatte er an einer anderen Stelle stehen gelassen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 21-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und dass er die S50 unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Zudem war das Moped als gestohlen gemeldet. Hierauf wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die gestohlene Simson wurde sichergestellt.

Burgstädt – Kollision auf dem Ahnataler Platz

(BR) Auf dem Kreuzungsbereich der Mittweidaer Straße/ August-Bebel-Straße ereignete sich am Sonnabendnachmittag, um 14.34 Uhr, ein Verkehrsunfall. Hierzu kam es, als der 29-jährige Fahrer eines Pkw Renault Clio bei Lichtzeichen Rot die Kreuzung aus Richtung der August-Bebel-Straße passierte und hiernach mit einem Pkw Suzuki Jimny (Fahrer: 55 Jahre), welcher aus Richtung Mittweidaer Straße kreuzte, kollidierte. Der Suzuki überschlug sich infolge der Kollision. Durch den Zusammenstoß verletzten sich der 29-Jährige, der Suzuki-Fahrer sowie die 50-jährige Suzuki-Beifahrerin leicht. An beiden Pkw entstand Sachschaden von etwa 15 000 Euro.

Quelle: PD Chemnitz

 

FC ERZGEBIRGE AUE – Die Woche im Überblick

FC ERZGEBIRGE AUE – Die Woche im Überblick

FCE-PM_Saison 2011-12_22 02 2012

Trainings- und Spielplan des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue für die 43. Kalenderwoche 2013.

(Planungsstand 20.10.2013; Änderungen jederzeit vorbehalten!)

Dienstag, 22.10.13
10:00 Uhr Training
15:00 Uhr Training

Mittwoch, 23.10.13
10:00 Uhr – Training (individuell)
15:00 Uhr Training

Donnerstag, 24.10.13

14:00 Uhr Training

Freitag, 25.10.13

12:30 Uhr Pressekonferenz zum Spiel 1. FC Union Berlin – FC Erzgebirge Aue
14:00 Uhr Training

Samstag, 26.10.13

13:00 Uhr  Training

Sonntag, 27.10.13
13:30 Uhr Spiel 1. FC Union Berlin – FC Erzgebirge Aue

Quelle: FC Erzgebirge Aue

 

Handläufe der Görlitzer Stadtbrücke bei Metalldieben begehrt in Görlitz

Handläufe der Görlitzer Stadtbrücke bei Metalldieben begehrt in Görlitz

Polizei02Görlitz (ots) – Selbst vor Handläufen, die im Fußgängerbereich der Görlitzer Stadtbrücke montiert sind, schrecken Metalldiebe nicht zurück! Diese traurige Erkenntnis erlangten Bundespolizisten, nachdem sie gestern Abend von einem aufmerksamen Bürger darüber informiert wurden, dass ein Unbekannter sich an Rohren an der Brücke zu schaffen mache. Beim Eintreffen fanden die Beamten vier Teile des Handlaufes, die schon zum Abtransport bereit lagen. In Tatortnähe konnten die Personalien eines 20-jährigen polnischen Staatsangehörigen festgestellt werden. Gegen ihn richtet sich nun der Verdacht des Diebstahls. Das Neißerevier übernahm die weiteren Ermittlungen.

Quelle: Bundespolizei

120-Städte-Studie Autoklau: 37.328 Fahrzeuge weg / Hochburgen u.a.: Dresden, Berlin, Rostock, Leipzig, Hannover, Erfurt, Aachen

120-Städte-Studie Autoklau: 37.328 Fahrzeuge weg / Hochburgen u.a.: Dresden, Berlin, Rostock, Leipzig, Hannover, Erfurt, Aachen

presse_geld.de_Autoklau_Deutschlandkarte_300dpi

Im Jahr 2012 wurden den Deutschen insgesamt 37.328 Kraftwagen gestohlen. Das ist zwar ein leichter Rückgang um 9% gegenüber 2011, jedoch wechseln noch immer täglich – statistisch betrachtet – etwa 103 Kraftwagen ungewollt den Besitzer. Dies ergibt einen Schaden von über 400 Millionen Euro. Was dem Autodieb seine „Freud“, ist dem deutschen Kraftwagenhalter sein „Leid“. Denn die KFZ-Versicherungen sollen – so erste Prognosen – um bis zu 10 Prozent steigen. Somit trägt jeder Versicherte den Schaden anteilig mit, der durch die über 37.000 geklauten Autos den Versicherungen entstanden ist.

Zum zweiten Mal hat Deutschlands großes Versicherungsportal Geld.de in einer umfassenden Städte- und Bundeslandstudie die Diebstahlzahlen in Zusammenhang mit der Anzahl der zugelassenen Kraftwagen gesetzt – nicht wie üblich pro Einwohner – und die ermittelten Tatverdächtigen erhoben. Das Ergebnis: Allein auf die größten 120 Städte entfallen über 54% (20.142) aller gemeldeten Kraftwagendiebstähle (37.328) in Deutschland.

presse_geld.de_Autoklau_Bundeslaender_300Fest steht: Obwohl die Anzahl der Diebstähle zurück ging, blieb der Quote der ausländischen Tatverdächtigen im Bereich Auto-Klau erschreckend hoch. Fast ein Drittel der bundesweit ermittelten Täter (31,2%) kamen von jenseits der deutschen Grenzen. 2011 waren es 31,4%. Vor 23 Jahren, 1990, im Jahr der deutschen Einheit, waren es gerade einmal 16%: Im Jahr (2008) nach dem Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien wurden 22,9% ausländische Straftäter ermittelt.

Grenznahe Städte und solche mit Autobahnanschlüssen zum Abtransport des Diebesguts sind ein begehrtes Zielgebiet der Auto-Schieber. So befinden sich unter den Diebstahlhochburgen überdurchschnittlich viele Städte (82%), die im Osten und Norden der Republik liegen und über optimale Transit-Anbindungen nach Osteuropa verfügen. Genannt seien hier nur die A2, A4, A7, A9, A12 oder A20. Wohl nicht ohne Grund gibt es in den Städten bis zu 89% „nichtdeutsche Tatverdächtige“. Und genau diese Tatverdächtigen sorgen dafür, dass viele gestohlene Kraftwagen auch auf Dauer verschwunden bleiben.

Abtransport Ost: Diebstahlhochburgen

Die Studie belegt: Gemessen an der Anzahl der angemeldeten Kraftwagen und der bei der Polizei eingegangenen Diebstahlmeldungen, ist, zum zweiten Mal nach 2011, Frankfurt/Oder die Auto-Diebstahlhochburg in Deutschland. Direkt an der polnischen Grenze gelegen, verschwanden im Jahr 2012 statistisch betrachtet 844 Wagen je 100.000 zugelassene Fahrzeuge. Damit liegt die Stadt 680% über dem Bundesdurchschnitt. Insgesamt verzeichnete die Polizei im Stadtgebiet 264 Fälle. Die Stadt ist für die Autoknacker nach wie vor ein lohnendes „Jagdgebiet“. Denn auch in den Vorjahren führte Frankfurt/Oder die Liste an: 781 Delikte je 100.000 Kraftwagen (2011). Im Jahr 2010 waren es sogar 993 Delikte 100.000 Fahrzeuge.

Platz zwei geht an Dresden. In der sächsischen Landeshauptstadt verschwanden Autos im vierstelligen Bereich: 1.155 Stück. Das entspricht einer Quote von 506 Gestohlenen je 100.000 zugelassener Wagen und damit 368% über Studienschnitt. 

Im rund 100 Kilometer weiter östlich gelegenen Görlitz kamen zwar „nur“ 127 Autos weg, doch bei einem Kraftfahrzeugbestand von 25.400 macht es eine statistische Diebstahlquote von 127. Die östlichste deutsche Stadt liegt damit auf Platz drei und noch vor Berlin. Die Bundeshauptstadt kann sich noch immer der größten Anzahl gestohlener Autos rühmen: 5.760 Stück (468 je 100.000 Fahrzeuge). Das sind zwar 1.580 weniger als im Jahr 2011 aber noch immer 16 Autos pro Tag im Stadtgebiet. Auf Platz fünf – wen wundert es – wieder eine Stadt im Osten: Potsdam. Die brandenburgische Landeshauptstadt „glänzt“ mit 413 geklauten Autos je 100.000 Angemeldeter. Danach folgt Cottbus: Rund 40 Kilometer vom für Autos nutzbaren Grenzübergang entfernt verschwanden im Jahr 2012 413 Kraftwagen je 100.000 zugelassener Fahrzeuge.

Kurze und schnelle Fluchtwege

Während die Diebe in Frankfurt/Oder und Görlitz zum Teil weniger als fünf Minuten benötigen um mit dem Diebesgut Deutschland zu verlassen, sind es aus Cottbus (rund 30 Minuten) oder Berlin und Potsdam auch nur knapp 80 Minuten bis zur Grenze. Für die Diebstahlopfer und die Ermittlungsbehörden bleibt in diesen Fällen kaum Zeit einzugreifen. Ähnliches spielt sich auch im Westen der Republik ab. In Aachen benötigen die Ganoven mit den gestohlenen Autos auch nur wenige Minuten um über – dem Schengen-Abkommen sei Dank – die offene Grenze nach Belgien oder die Niederlande zu entkommen. Nicht ohne Grund findet sich Aachen als erste westdeutsche Stadt auf Platz sechs mit 316 gestohlenen Autos je 100.000 Zugelassener und eine Quote von 192% über dem Studienschnitt.

Auf den weiteren Plätzen folgen: Rostock (313 je 100.000 Kraftwagen, absolut 266), Leipzig (291 je 100.000 Kraftwagen, absolut 627), und Magdeburg (284, absolut 317). Die zweite Diebstahlhochburg aus den alten Bundesländern findet sich mit Hamburg erst auf Platz elf. In der Freien und Hansestadt fühlen sich die Autoknacker tatsächlich frei. Im Verhältnis zu den gemeldeten Autos wurden 270 Autos im Jahr 2012 geklaut. Mit jedoch 2.141 Diebstählen absolut belegt Hamburg in diesem Bereich sogar bundesweit Platz zwei.

Weitere Kraftwagen-Diebstahls-Hochburgen sind das kleine Heide (205 je 100.000 Kraftwagen, absolut 23), Halle an der Saale (200 je 100.000 Kraftwagen, absolut 192), Hannover (165, absolut 356), Chemnitz (164, absolut 214), Wolfsburg (162, absolut 203), Braunschweig (159, absolut 205), Dessau-Roßlau (154, absolut 70), Köln (152, absolut 716), Schwerin (149, absolut 67), Neubrandenburg (148, absolut 50), Erfurt (140, absolut 138), Kassel (138, absolut 123), Jena (137, absolut 62), Offenbach (132, absolut 70), Stralsund (132, absolut 35), Göttingen (131, absolut 67) und Düsseldorf (130 je 100.000 Kraftwagen, absolut 393).

Im Bereich der absoluten Diebstahlwerte führen Berlin und Hamburg die Statistik an. Erst auf Platz 17 mit insgesamt 225 Diebstählen folgt die dritte deutsche Metropole, München. Laut Auskunft der Polizei liegt diese für eine deutsche Großstadt recht untypische Quote von 32 Autos je 100.000 zugelassene Fahrzeuge an der hohen Polizeipräsenz und den kurzen Notrufzeiten sowie der guten Aufklärungsarbeit. Weitere Informationen in Tabelle 1

Sicheres Pflaster im Süden und Südwesten / München und Stuttgart top

Wie schon im vergangen Jahr liegen die im Verhältnis sicheren Städte fast durchgängig im Süden und Südwesten der Republik. So können Autobesitzer vor allem in Baden-Württemberg und Bayern ruhig schlafen, besonders gut in Garmisch-Partenkirchen, Kempten, Straubing und Konstanz. In allen vier Städten verschwanden 2012 absolut betrachtet bis maximal 6 Kraftwagen. Statistisch gesehen ist aber Garmisch-Partenkirchen die sicherste Stadt im Vergleich: 7 gestohlene Wagen je 100.000 Zugelassener.

Ebenfalls als verhältnismäßig sicher können unter anderem folgende Städte gelten: Ingolstadt (26 je 100.000 Kraftwagen, absolut 22), München (32 je 100.000 Kraftwagen, absolut 225), Stuttgart (34 je 100.000 Kraftwagen, absolut 99), Würzburg (35 je 100.000 Kraftwagen, absolut 23), Augsburg (28 je 100.000 Kraftwagen, absolut 20), Wiesbaden (42 je 100.000 Kraftwagen, absolut 62), Heidelberg (44 je 100.000 Kraftwagen, absolut 26), Nürnberg (48 je 100.000 Kraftwagen, absolut 117), Mainz (59 je 100.000 Kraftwagen, absolut 59), Passau (61 je 100.000 Kraftwagen, absolut 17), Regensburg (68 je 100.000 Kraftwagen, absolut 58), Bonn (70 je 100.000 Kraftwagen, absolut 137), Freiburg i. Breisgau (74 je 100.000 Kraftwagen, absolut 69) oder Frankfurt/Main(80 je 100.000 Kraftwagen, absolut 267). Von den 70 als sicher klassifizierten Städten kommen 50% aus Bayern und Baden-Württemberg. 

Stadtstaaten und ostdeutsche Länder im Fokus der Diebesbanden 

Besonders aktiv waren die Autoknacker im Jahr 2012 in Nordrhein-Westfalen. Zwischen Rhein und Ruhr wurden 7.369 Diebstähle bei der Polizei gemeldet. Bei rund 9,9 Millionen zugelassenen Kraftwagen macht dies eine Quote von 74. Jedoch ist NRW mitnichten eine Hochburg. Dieses unrühmliche Prädikat können sich, genau wie im Jahr 2011, die Länder Berlin, Hamburg und Brandenburg anheften. So verschwanden in der Bundeshauptstadt im Jahr 2012 5.760 Autos. Statistisch betrachtet heißt das: 468 Autos je 100.000 zugelassene Wagen. Rund um die Alster in Hamburg verschwanden statistisch betrachtet 270 Autos je 100.000. In Brandenburg waren es 224. Den größten Anstieg bei den Delikten auf Bundesebene verzeichnete Sachsen mit 196 Anzeigen. Über einen Rückgang können sich die Diebstahl-Hochburgen Berlin (-1.580) und Brandenburg (-608) freuen.

Ermittelte Autodiebe: Görlitz 89% ausländische Täter, Frankfurt an der Oder fast 88% 

Es sind zum Teil erschreckende Zahlen, wenn man sich die Täter und ihre Herkunft anschaut. Wurden 1990 nur 16% und 2008 22,9% sogenannte „nichtdeutsche Tatverdächtige“ im Bereich Kraftwagendiebstahl in Deutschland ermittelt, waren es 2012 bereits 31,2%. Dies bedeutet eine Steigerung von 96% innerhalb der letzten zwei Dekaden. Spitzenreiter bei den „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ ist Görlitz. Fast 89% der ermittelten Autodiebe waren Ausländer. In ähnlichen Spähern bewegt sich Frankfurt/Oder: 87,8%. Tummelplätze für ausländische Täter sind auch Baden-Baden (76,9%), Koblenz (71,4%), Bielefeld (70,7%), Hildesheim (66,7%), Celle (66,6%), Paderborn (63,6%), Frankfurt/Main (60,8%), Remscheid (60%), Bamberg, Würzburg, Esslingen ( alle 57,1%) oder Berlin (56,4%). Auffällig: Mehr als 50% der Studien-Städte liegen mit ihren ermittelten „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ über dem Bundesschnitt. Laut Recherchen von Geld.de setzen sich die ermittelten nichtdeutschen „Tätergruppierungen“ bundesweit vor allem aus Polen (32%), Türken (12%) und Litauern (9,5%) zusammen. Weitere Informationen in Tabelle 1

Aufklärungsquoten: Diebstahlhochburgen auch mit schlechter Quote / Pirmasens, Straubing und Garmisch-Partenkirchen haben die besten „Schnüffler“

Fest steht: Diebstahlhochburgen haben auch die schlechtesten Aufklärungsquoten. Unrühmlicher Spitzenreiter ist Wolfsburg mit nur 6,4% Aufklärungsquote. Hier brauchen sich die Opfer keine Gedanken zu machen, dass ihr Auto jemals wiedergefunden wird. Ähnlich düster: Aachen (8,8%), Frankfurt/Oder, Hamburg (beide 9,5%), Braunschweig (9,8%), oder Berlin (11,6%) Glücklich schätzen können sich dagegen Auto-Besitzer mal wieder im Süden und Westen der Republik. So reichen die Quoten von unglaublichen 100% in Pirmasens, Straubing und Garmisch-Partenkirchen bis zu guten Werten von über 60% in Aschaffenburg, Baden-Baden, Mainz oder Aalen. Allgemein glänzen die Länder Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit Aufklärungsquoten von 61% bis 49%, im Gegensatz zum Nordosten (Hamburg, Berlin, Brandenburg, und Sachsen) mit nur 9,5% bis 21,9%. 

Die beste Aufklärungsarbeit im Jahr 2012 kann die Polizei in Pirmasens, Straubing und Garmisch-Partenkirchen für sich beanspruchen. Unglaubliche 100% der Fälle konnten aufgeklärt werden. Dies sind Steigerungswerte von bis zu 40% gegenüber den Aufklärungswerten des Vorjahrs. Ebenfalls gut: Aalen (88,9%), Coburg (71,4%) und Mainz (71,2%). Positiv auch: Rosenheim (70,6%), Reutlingen (70%), Würzburg, Ingolstadt (bei 69,6%), Osnabrück (69,1%), Weiden in der Oberpfalz 66,7%), Baden-Baden und Passau (beide 64,7%).

Das Knacken von elektronischen Sicherheitseinrichtungen, das Zerlegen der „Beute“ in Einzelteile, die Fälschung von Urkunden und Fahrzeugpapieren sowie der Abtransport und Weiterverkauf lassen das Bild einer zum Teil hochorganisierten Tätergruppe entstehen, mit Absatzmärkten in Osteuropa, dem Balkan, dem Nahen Osten und Nordafrika. Trotz rückläufiger Diebstahlzahlen bleibt der Sachschaden fast unverändert hoch. Denn es wird mittlerweile auf Bestellung geklaut – vor allem hochwertige und hochpreisige Fabrikate deutscher oder japanischer Hersteller. Der Autoklau wird mittelfristig in Deutschland ein florierendes Geschäft auf Kosten der Versicherten bleiben.

Die Diebstahlquote in den Regionen beeinflusst unter anderem auch die Höhe der KFZ- Versicherungen in den Zulassungsbereichen. Deshalb sollten KFZ-Halter bis zum 30. November ihre Policen überprüfen und die Chance zum Wechsel nutzen. Hier können bis zu 600 Euro im Jahr gespart werden.

Quelle: Geld.de