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Warum Sanierungen des Eigenheims wichtig sind


Warum Sanierungen des Eigenheims wichtig sind


Warum Sanierungen des Eigenheims wichtig sind

Sobald das Haus oder die Wohnung steht, haben Sie für Ihr Leben ausgesorgt, richtig? Nein! Ihr Eigenheim kann noch so gründlich erbaut, geplant und gestaltet worden sein, früher oder später sollte eine Sanierung stattfinden.
Nicht nur alte Gebäude werden aufgehübscht, auch Sie können aktiv am Äußeren Ihres Heimes einwirken und dadurch zukünftig sogar Geld sparen.

Der Blick auf die Fassade

Insbesondere, wenn Sie über ein Einfamilienhaus verfügen, das Ihnen und Ihrer Familie gehört, sind Sie bei der Gestaltung der Fassade fast vollkommen offen und müssen sich nicht mit der Nachbarschaft absprechen.
Nach spätestens 15 Jahren sollte die Farbe, falls eine vorhanden ist, erneuert werden. Dies ist oftmals leichter gesagt, als getan. In der Regel müssen Sie sich um ein Baugerüst kümmern und passende Farben erwerben. Anderenfalls können Sie Maler engagieren, die Ihre Wünsche erfüllen können. Zu beachten sei hierbei natürlich der erhöhte Kostenfaktor, der beim Engagieren von Malern auf Sie zukommt.
Ein frischer Anstrich lässt das Haus jünger und einladender wirken.

Heizkosten sparen

Umso älter das Haus, desto höher sind potenziell auch die Heizkosten, die besonders im Winter anfallen. Dies kann an alten Heizungen liegen. Der Hauptgrund ist allerdings, dass Fenster undicht sind und dadurch während des Heizens Zugluft entsteht. Dadurch müssen Sie die Heizungen weiter aufdrehen.
Bei Sparfenster.de können Sie neue und luftdichte Fenster erwerben, die preisgünstig zu haben sind. Der Einbau kann durch Spezialisten erfolgen und es kann nach eigenen Wünschen gearbeitet und gestaltet werden.
Der Kauf neuer Fenster ist vorerst eine Investition, die sich allerdings schon nach nur wenigen Jahren rentiert.
Zusätzlich sollten Sie Ihre Heizkörper überprüfen lassen. Auch diese können unnötige Energie verbrauchen und die Rechnung in die Höhe schnellen lassen.

Bye Bye, Bodenbelag

Heutzutage sind viele Bodenbeläge robust und langlebig, sodass diese erst nach etwa 30 Jahren gewechselt werden müssen. Anders ist es jedoch bei Bodenbelägen, die nur wenige Strapazen mitmachen. Dazu gehören Teppiche und Vinylböden.
Mit der Zeit saugen Teppiche Staub und andere Unreinheiten auf, sodass das Entfernen dieser Partikel nicht erfolgreich ist. Auch Flecken von Getränken wie Rotwein können in der Regel nicht mehr adäquat entfernt werden.
Daher sollten Sie sich Gedanken über neue Böden machen. Besonders beliebt sind Laminate, die mittlerweile wasserabweisend sein können, wodurch diese auch gut in Kinderzimmern, Küchen und Bädern genutzt werden können.
Auch in diesem Fall handelt es sich um eine größere Investition, die jedoch definitiv zum Wohlbefinden im Eigenheim beiträgt.

Der Blick hinter die Fassade

Nicht nur das äußere Gemäuer, sondern auch die Wände in Räumen sollten regelmäßig neu gestrichen oder durch Tapeten erneuert werden. Besonders deutlich wird dies in Raucherhaushalten, weil die Wände und das Mobiliar schnell vergilben und ein dreckiger Eindruck entsteht.
Das Streichen von Wänden wird, unabhängig ob es sich um einen Raucher- oder Nichtraucherhaushalt handelt, etwa alle 2-4 Jahre empfohlen.
Hierbei handelt es sich um eine weniger teure Investition. Durch häufigeres Umgestalten können Sie zudem neuen Trends folgen, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und nach einem harten Arbeitstag in gemütlichen Räumen entspannen.

Quelle: Klaus Hoffmann

 


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