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Verfolgungsjagd endet in der Republik Polen


Verfolgungsjagd endet in der Republik Polen


Verfolgungsjagd endet in der Republik Polen

Verfolgungsjagd endet in der Republik Polen

   Görlitz (ots) – Eine Verfolgungsfahrt, die in der Nacht vom Samstag auf Sonntag in Deschka begann, endete in der Republik Polen.

Bundespolizisten bemerkten zunächst einen Renault Laguna, dessen Fahrer beim Erkennen des Dienstwagens plötzlich wendete und in die entgegengesetzte Richtung davon fuhr. In der Zwischenzeit erhielt die Streife über Funk die Information, dass die an dem gelben Auto angebrachten Kennzeichentafeln eigentlich zu einem stillgelegten VW Passat gehören. Um der Sache auf den Grund zu gehen, sollte der Wagen angehalten werden. Trotz eingeschaltetem Blaulicht nahm der Renault-Lenker nun Fahrt auf und raste über die Fußgängerbrücke ins benachbarte Piensk. Die Beamten aber ließen nicht locker und eilten bis auf polnisches Territorium nach, bis sie auf einem unbefestigten Feldweg kurz die Tuchfühlung verloren. Zu Fuß und mit einem Diensthund setzten sie die Verfolgung fort. In einem Hinterhof schließlich fanden sie den Pkw wieder. Der Fahrzeugführer hatte sich zwar aus dem Staub gemacht, aber er hinterließ Spuren. Vermutlich stammen die Gegenstände (Werkzeug, Unterhaltungselektronik usw.), die er im Fahrgastraum versteckte, aus Diebstahlshandlungen. Die polnische Polizei übernahm vor Ort die weiteren Ermittlungen.

Quelle: Bundespolizei

 

 


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