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Sich in der Krise weiterbilden – diese Möglichkeiten bietet das Internet*


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Sich in der Krise weiterbilden – diese Möglichkeiten bietet das Internet*

Wir befinden uns inmitten einer Gesundheitskrise und auch wenn die Situation sich inzwischen gelockert hat, ist nicht auszuschließen, dass sich die Maßnahmen im Zuge einer zweiten Welle wieder verschärfen. Daher ist es nur sinnvoll, sich bereits jetzt darauf einzustellen, den Tag über zu Hause zu verbringen. Doch anstatt dem Ganzen mit Missmut zu begegnen, ist es besser, sich zu fragen, wie die Zeit sinnvoll genutzt werden kann. Eine potentielle Option wäre sich weiterzubilden. Viele Menschen fürchten gerade um ihre wirtschaftliche Zukunft. Sich weiterzubilden, um dadurch seine Chancen am Arbeitsmarkt und/oder in der Selbstständigkeit zu verbessern, ist daher nur ratsam. Glücklicherweise bietet das Internet diesbezüglich ausreichend Möglichkeiten. Schauen wir uns am besten an, welche das sind.

Onlinekurse

Das Internet ist ein regelrechter Quell der Weisheit und eine der besten Möglichkeiten, um von diesem Wissen zu profitieren, sind kostenlose Trainingskurse. Kurse gibt es zu den unterschiedlichsten Themen und es ist auch einiges an Wissen dabei, das einen Mehrwert bietet und einen in der Karriere voranbringen kann. Über Onlinekurse ist es beispielsweise möglich, sich Wissen in den unterschiedlichen Bereichen des Internetmarketings wie dem E-Commerce anzueignen und dadurch im besten Fall sogar seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Internet werden sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Kurse angeboten. Ob letztere Variante besser ist, lässt sich nicht sagen, da es auch viele interessante Angebote gibt, die komplett kostenlos sind. Einige kostenlose Onlinekurse haben sogar so ein hohes Niveau, dass sie prinzipiell mit akademischen Kursen mithalten können. Zumal es auch Kurse gibt, die von renommierten Hochschulen und Universitäten herausgegeben werden.

MOOCs – Weiterbildung auf hohem Niveau

Das Angebot an Onlinekursen ist so groß, dass es manchmal schwer sein kann, sich auf hochwertige Inhalte zu konzentrieren. Schließlich gibt es auch einige Kurse, die schlicht und einfach keinen Mehrwert bieten. Wer sich die Recherche ersparen möchte, kann prinzipiell ausschließlich auf sogenannte MOOCs zurückgreifen. MOOCs kommen ursprünglich aus den USA. Sie bezeichnen nichts anderes als Onlinekurse von renommierten amerikanischen Hochschulen und Universitäten wie beispielsweise Harvard. Das Gute an MOOCs ist, dass sie nicht nur ein hohes Niveau haben, sondern meist sogar kostenlos sind. Geht es hingegen um Zertifizierungen, müssen Sie in der Regel bezahlen. Wer Interesse an MOOCs oder anderen Onlinekursen hat, kann dabei auch auf deutsche Webseiten zurückgreifen. Inzwischen gibt es einige Plattformen, die entsprechende Kurse anbieten.

Fernstudiengänge

Eine Alternative zu Onlinekursen sind Fernstudiengänge. Einer der größten Unterschiede ist, dass Sie bei einem Fernstudium nicht nur Zertifizierungen, sondern einen vollwertigen Abschluss erwerben können. Allerdings ist der hierfür erforderliche Zeitaufwand deutlich größer und in der Zeit könnten Sie wahrscheinlich mehrere Onlinekurse bewältigen. Ganz zu schweigen davon, dass Fernstudiengänge (viel) Geld kosten. Es gilt also abzuwägen, was für einen persönlich eher infrage kommt. Dabei spielt vor allem das persönliche Ziel eine Rolle. Wer beispielsweise eine akademische Karriere anstrebt, sollte sich eher an eine Fernstudium halten. Wer hingegen im Bereich des Internetmarketings durchstarten will, ist mit Onlinekursen in der Regel besser beraten. Fakt ist, dass sowohl Onlinekurse als auch Fernstudiengänge die zwei Kernbereiche des E-Learnings bilden. Wer die Zeit in der Krise nutzen möchte, sollte sich daher am besten beides anschauen.

Nachhilfe

Nachhilfe wird meist mit Schülern assoziiert, kann aber auch von Erwachsenen in Anspruch genommen werden. Zumal viele Nachhilfelehrer keineswegs nur Nachhilfe in Schulfächern anbieten. Tatsächlich gibt es auf einigen Plattformen auch Nachhilfelehrer, die ihr Wissen in Bereichen wie Marketing und IT weitergeben. Auch hier ist die Auswahl an Themen relativ groß, wenngleich Nachhilfe keineswegs mit Onlinekursen und Fernstudiengängen mithalten kann. Ein Vorteil ist, dass Nachhilfe in unserer heutigen Zeit problemlos mit sozialer Distanzierung vereinbar ist. Schließlich ist es prinzipiell ohne größere Umstände möglich, eine Nachhilfestunde über Skype oder einen vergleichbaren Dienst zu absolvieren. Zumal es ohnehin bereits einige Menschen gibt, die auf diese Art und Weise lernen. Sich online Nachhilfestunden zu nehmen, stellt also in jedem Fall eine Option dar.

Soziale Medien

Eine weitere Möglichkeit, um sich weiterzubilden, sind die sozialen Medien. Die sozialen Medien sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, da viele Falschmeldungen verbreitet werden. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass beispielsweise Gruppen auf Facebook eine gute Option sind, um sich in bestimmten Bereichen weiterzubilden. Es gibt beispielsweise einige Gruppen über E-Commerce oder andere Themen des Internetmarketings. In diesen Gruppen ist es möglich, sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Einige der Gruppen sind sogar ausschließlich zu diesem Zweck gegründet worden. Es kann also nicht schaden, sich die hier vorliegenden Angebote etwas näher anzuschauen. Im Grunde haben die sozialen Medien zwar nichts mit dem E-Learning per se zu tun. Allerdings ist es nun mal so, dass sie von Millionen von Menschen genutzt werden. Infolgedessen steckt auch in diesem Bereich viel Wissen. Es ist nur wichtig, die Spreu vom Weizen trennen zu können. Schließlich bieten nicht alle Infos in den sozialen Medien einen Mehrwert.

 

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Foto: Bild dient zur Veranschaulichung und kann vom Geschehen abweichen.

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