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Neues Jahr und doch kein Glück: GFG traf auf „alten Bekannten“


Neues Jahr und doch kein Glück: GFG traf auf „alten Bekannten“


Neues Jahr und doch kein Glück: GFG traf auf „alten Bekannten“

 


Landkreis Mittelsachsen
Neues Jahr und doch kein Glück: GFG traf auf „alten Bekannten“

Zeit: 02.01.2019, 16.35 Uhr

Ort: Frankenberg

Für einen polizeibekannten 29-Jährigen begann das neue Jahr so, wie das alte Jahr aufgehört hatte. Mit einem Pkw Ford fuhr er durch Frankenberg und fiel dabei Zivilfahndern der Gemeinsamen Fahndungsgruppe (GFG) der Polizeidirektion Chemnitz sowie der Bundespolizei auf. Eine Prüfung hatte ergeben, dass die an dem Ford angebrachten Kennzeichen nicht vergeben sind. In der Äußeren Chemnitzer Straße stoppten die Beamten das Fahrzeug und erkannten am Steuer des Ford einen „alten Bekannten“. Der 29-Jährige hatte nämlich schon im Dezember des vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt. Vor einigen Wochen war er in Lichtenau vor einer Polizeikontrolle geflüchtet und letztlich in Sachsenburg gestellt worden (siehe Medieninformation 617, Meldung 5086 der PD Chemnitz vom 14.12.2018). Gestern war er abermals mit einem nicht zugelassenen und nicht pflichtversicherten Auto unterwegs. Eine Fahrerlaubnis konnte der 29-Jährige ebenso wenig vorweisen. Zudem stand er offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Nach einem entsprechend positiven Vortest veranlassten die Beamten eine Blutentnahme. Doch damit noch nicht genug. Im Fahrzeug fanden die Polizisten auch eine Schreckschusspistole mit entsprechender Munition. Einen zum Führen notwendigen kleinen Waffenschein konnte der 29-Jährige nicht vorweisen. Im Ergebnis muss sich der Mann nun neuerlich wegen mehrerer Verkehrsdelikte sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verantworten. Wie der 29-Jährige in den Besitz des Ford als auch der Kennzeichen kam, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Quelle: PD Chemnitz

 


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