Mittwoch, September 18Nachrichten, Motorsport, Videos, Fotos aus Sachsen und der Welt

Informationen der Bundespolizei


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BPOLI ALB: Auf dem Weg zur Arbeit festgenommen

    Pirna (ots) – Für 80 Tage wird ein Deutscher aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge seinen Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt Dresden verbringen müssen. Der 23-jährige wurde in Berggießhübel bei einer Personenkontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen. Das Amtsgericht in Dresden verurteilte den Mann im Jahr 2013 wegen Betrugsstraftaten zu einer Geldstrafe.

    Der Mann tauchte unter und zahlte bei der Justizkasse in Chemnitz die geforderte Geldstrafe nicht ein. Der Deutsche hatte jetzt die Möglichkeit, die Haft abzuwenden. Den noch offenen Betrag in Höhe von

2680,00 Euro brachte er jedoch bei der Bundespolizei nicht auf.   Seine Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Dresden für die kommenden Tage war die Konsequenz seiner kriminellen Handlungen.

BPOLI EBB: Wieder Crystal festgestellt

 Sohland: (ots) – Am 23.07.2014 um 15:15 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach auf der Rosenbacher Straße in Sohland einen 33-jährigen deutschen Staatsbürger, der aus Richtung Grenzübergang mit seinem Fahrrad unterwegs war. Eine polizeiliche Überprüfung verriet den Beamten, dass der Mann bereits wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf Befragen gab er an, eine Fahrradtour zu machen und keine Drogen bei sich zu haben. Bei der daraufhin erfolgten Durchsuchung der Person und seiner Sachen wurde der Mann zunehmend nervös. Bei der Durchsuchung wurden die Beamten schließlich auch fündig und entdeckten zwei Cliptütchen mit der Droge „Crystal“. Das Abwiegen der Cliptütchen mittels Feinwaage ergab einen Wert von 1,28 und 2,35 Gramm brutto. Er muss sich nun wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Drogen unterliegen der Einziehung und wurden durch die Zollbeamten vor Ort sichergestellt, welche die weitere Bearbeitung in ihrer Zuständigkeit übernahmen.

BPOLI LUD: Auf Empfehlung gestellt und festgenommen

    Görlitz (ots) – Eine Festnahme der besonderen oder anderen Art erlebten Bundespolizisten am Mittwoch an der Görlitzer Stadtbrücke.Zur Vorgeschichte: vor über einer Woche wurde angekündigt, dass in den nächsten Tagen ein polnischer Bürger von Zgorzelec nach Görlitz einreisen würde, gegen den ein vollstreckbarer, deutscher Haftbefehl vorliegt.

 Gestern gegen Mittag dann klingelte plötzlich das Telefon. Am anderen Ende der Leitung erkundigte sich tatsächlich der per Haftbefehl gesuchte Mann nach dem richtigen Weg zur Dienststelle. Nur ein paar Minuten später stand er vor der Tür des Bundespolizeireviers. Dabei hielt er ein offizielles polnisches Schreiben in der Hand, welches ihm empfahl, sich den deutschen Behörden zu stellen. Auf der Grundlage eines durch das Amtsgericht Cottbus erlassenen Untersuchungshaftbefehles klickten schließlich die Handfesseln. Die Haft war angeordnet worden, weil der 40-Jährige vor über vier Jahren im Raum Calau ein Auto entwendet hatte und in ein anderes eingebrochen war. Nachdem der Görlitzer Ermittlungsrichter den Haftbefehl in Vollzug setzte, wurde der mutmaßliche Dieb in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

BPOLI LUD: Das Auto mit Diebesgut überladen

   Görlitz (ots) – Auf der Autobahn bei Uhyst wurde die gemeinsame Streifengruppe aus Bundespolizei und Zoll auf einen Opel Omega mit polnischen Kennzeichen aufmerksam. Weil der Pkw ganz offensichtlich überladen war, führten die Beamten auf dem Rastplatz Oberlausitz eine Kontrolle durch und durchsuchten das Fahrzeug. Dabei fanden sie im Kofferraum sowie in den vorderen und hinteren Fußräumen fünf Kabeltrommeln mit je 500 Metern Kabel, einzelne Kabelstücken und zudem diverses Baumaterial. Alleine das Gesamtgewicht der Kabel betrug in etwa 600 Kilogramm. Der Fahrer des Opels (26) gestand noch vor Ort, dass er seinen Chef bzw. dessen Firma in Freiburg „erleichtert“ habe. Der diebische Plan des 26-Jährigen sah ferner vor, die gestohlenen Dinge im eigenen Heim in Polen zu verwenden bzw. einzubauen. Den Fall und die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls übernahm das Autobahnpolizeirevier Bautzen

BPOLI LUD: Ladendieb gestellt

    Görlitz (ots) – Mittwoch Nachmittag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in der Görlitzer Neißstraße einen 24-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Der Blick ging dabei auch in die mitgeführte Einkaufstasche bzw. fiel auf verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, die darin verschwunden waren. Wie sich kurz darauf herausstellte, hatte der Mann die Ware nicht wie behauptet gekauft, sondern in einem Görlitzer Supermarkt gestohlen. Der zuständige Kaufhausdetektiv konnte den 24-Jährigen eindeutig als Ladendieb identifizieren und erteilte ihm unverzüglich Hausverbot. Der Diebstahl wurde angezeigt, das Diebesgut sichergestellt.

BPOLI EBB: Polizei stellt entwendetes Fahrrad fest

 Zittau: (ots) – Am 24.07.2014 gegen 07:05 Uhr kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz auf der Friedensstraße in Zittau einen 22-jährigen Mann, welcher mit dem Fahrrad unterwegs war. Bei der Überprüfung des Zweirades wurde festgestellt, dass dieses als gestohlen gemeldet worden war. Die ehemalige Besitzerin identifizierte das Fahrrad zweifelsfrei anhand eines übermittelten Bildes als ihr ehemaliges Eigentum. Das Fahrrad wurde durch die Beamten sichergestellt. Angeblich hatte der junge Mann das Fahrrad käuflich erworben. Seine Angaben werden Gegenstand der weiteren Ermittlungen sein, welche die Landespolizei übernommen hat.

BPOLI DD: Bundespolizeiliche Ermittlungen bringen unterschlagenes Handy der Eigentümerin zurück

   Dresden/ Meißen (ots) – Am vergangenen Dienstag zeigte eine junge Dresdnerin bei der Polizei den Verlust ihres Mobiltelefons an. Dieses war ihr am 20.07.2014 gegen 11:00 Uhr in der S-Bahn zwischen Dresden und Meißen entwendet oder unterschlagen worden. Mit Hilfe eines entsprechenden Internetanbieters konnte sie ständig den aktuellen Standort ihres Smartphones bestimmen sowie getätigte Anrufe nachvollziehen. Diese Informationen teilte die 27-Jährige der Polizei mit. Dabei fiel auf, dass der unbekannte Tatverdächtige auffallend oft eine Person anrief. Im Zuge der Ermittlungen identifizierten Beamte der Bundespolizei die Anschlussinhaberin der angerufenen Nummer und kamen so letztendlich auch auf die Spur des Tatverdächtigen, der die Unterschlagung des Handys einräumte.   Er muss sich nun strafrechtlich verantworten. Die Geschädigte bekam ihr Handy zurück.

    Dieser Fall zeigt, wie wichtig eine unverzügliche Anzeigenerstattung sowie die Weitergabe aller Informationen bei dem Verlust oder Diebstahl eines Mobiltelefons sind. Je schneller dies erfolgt, desto mehr Möglichkeiten haben die ermittelnden Beamten, einen möglichen Tatverdächtigen zu identifizieren und dem Geschädigten sein Mobiltelefon zurück zu geben.

Quelle: Bundespolizei

 

 


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