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HWA RACELAB will in Mexiko an die positiven Entwicklungen aus Chile anknüpfen


HWA RACELAB will in Mexiko an die positiven Entwicklungen aus Chile anknüpfen


HWA RACELAB will in Mexiko an die positiven Entwicklungen aus Chile anknüpfen

 


DEM TREND FOLGEN: HWA RACELAB WILL IN MEXIKO AN DIE POSITIVEN ENTWICKLUNGEN AUS CHILE ANKNÜPFEN

In den ersten drei Rennen der ABB FIA Formel E Saison hat HWA RACELAB reichlich Erfahrung gesammelt. Beim jüngsten Auftritt in Chile konnte das neue Team aus Affalterbach zumindest im Qualifying einen ersten Teilerfolg verbuchen. Beim vierten Saisonlauf, der am 16. Februar in Mexiko-City stattfinden wird, soll nun auch das Rennen positiv abgeschlossen werden.
• Stimmen von Gary Paffett und Stoffel Vandoorne vor dem Rennen in Mexiko
• Ulrich Fritz: „Wir haben in allen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht.“
• Fakten und Zeitplan zum E-Prix in Mexiko-City

Affalterbach, 13. Februar 2019 – Stoffel Vandoorne schaffte im Qualifying von Santiago zum zweiten Mal den Sprung in die Top sechs der schnellsten Piloten und Gary Paffett sammelte bis ins Ziel wertvolle Rennkilometer. Bestärkt durch diese positiven Erfahrungen geht HWA RACELAB hochmotiviert in den CBMM Niobium Mexico City E-Prix am kommenden Samstag (16. Februar).

Ein Resultat in den Top-Ten – und damit in den Punkterängen – ist dabei durchaus in Reichweite. Dass die VFE-05-Boliden von HWA RACELAB den Speed für einstellige Platzierungen haben, bewies Vandoorne, der in Chile bis zu seinem Ausfall auf einem sehr guten sechsten Rang lag. Teamkollege Paffett konnte die Pace der Konkurrenten über weite Strecken ebenfalls gut mitgehen. In Mexiko geht es nun für beide Piloten darum, diese Performance über die volle Renndistanz zu bringen.

Gefahren wird in Mexiko eine kürzere Variante des Formel-1-Kurses im Autodromo Hermanos Rodriguez, der mit einer Lage auf 2500 Metern über dem Meeresspiegel zu den höchstgelegenen Rennstrecken der Welt gehört. Die Piloten passieren unter anderem die Zuschauertribünen des Foro Sol-Stadions, das eine einzigartige Arena-Atmosphäre verspricht.

Gary Paffett (37, England)
„Wir machen an jedem Wochenende Fortschritte: ich selbst, Stoffel und das ganze Team HWA RACELAB. In Santiago habe ich das komplette Rennen absolviert, das war der erste Schritt. Der nächste Schritt ist es nun, die ersten Punkte zu holen. Das ist mein Ziel für Mexiko. Wir haben jetzt eine gewisse Pace, wir haben mehr Erfahrung mit dem Auto und mit dem Ablauf des Rennwochenendes an sich. Nun werden wir uns Schritt für Schritt steigern, da bin ich mir sicher. Ich freue mich wirklich auf Mexiko.“

Stoffel Vandoorne (26, Belgien)
„Es ist nicht allzu lange her, dass ich zuletzt in Mexiko war. Ich bin dort am Ende der vergangenen Saison das Formel-1-Rennen gefahren. Ich freue mich sehr, wieder dort zu sein. Die Fans sind immer unglaublich euphorisch, sie feuern jeden Fahrer lautstark an. Durch den Stadion-Abschnitt in Mexiko-City zu fahren, wo so viele Zuschauer sitzen, ist immer ein ganz besonderes Gefühl. Das aktuelle Streckenlayout wird dennoch komplett neu für mich sein, da bei der Formel E nur eine Kurve die gleiche wie bei der Formel 1 ist. Ich freue mich auf das Rennen und bin gespannt, wie sich das Wochenende entwickelt.“

Ulrich Fritz, Teamchef HWA RACELAB
„Wir haben in Chile in allen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht und konnten wieder einiges an Erfahrung sammeln. Leider haben wir es versäumt, ein gutes Rennergebnis zu erzielen. Aber wir sehen das Positive: Wir hatten den Speed, um unsere ersten Punkte einzufahren. Wenn möglich wollen wir dies nun in Mexiko nachholen. Allerdings bin ich vorsichtig mit Prognosen oder großartigen Zielvorgaben. Im Gegensatz zu Chile ist die Strecke in Mexiko für die anderen Teams wieder gewohntes Terrain. Das heißt, sie starten mit einem Vorsprung in das Wochenende, den wir erst einmal aufholen müssen.“

Fakten zum CBMM Niobium Mexico City E-Prix
Strecke: Autodromo Hermanos Rodriguez
Länge: 2,093 km
Kurven: 17
Renndistanz: 45 Minuten + 1 Runde

Zeitplan 16. Februar 2019
Freies Training 1: 14:30 – 15:15 Uhr (MEZ)
Freies Training 2: 17:00 – 17:30 Uhr (MEZ)
Qualifying: 18:45 – 19:21 Uhr (MEZ)
Super Pole: 19:30 – 19:50 Uhr (MEZ)
Rennen: 23:00 Uhr (MEZ)
Siegerehrung: 00:00 Uhr (MEZ)

Über HWA AG
Die HWA AG ist ein eigenständiger 360°-Engineering-Experte in den Bereichen Automobilrennsport und Hochleistungsfahrzeuge. Das 1998 von Hans Werner Aufrecht gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Affalterbach (Deutschland) und beschäftigt heute rund 300 hochqualifizierte Mitarbeiter. Alle Produkt- und Dienstleistungsangebote der HWA AG stehen unter dem Motto ENGINEERING SPEED: Anspruch des Unternehmens ist es, die jeweils besten und hochwertigsten Lösungen zu entwickeln, um seine Partner und Kunden noch schneller an ihre Ziele zu bringen. Das Leistungsportfolio reicht von der Konstruktion sämtlicher Fahrzeugkomponenten bis hin zur Fertigung von Gesamtfahrzeugen in Verbindung mit den entsprechenden Logistik-, Aftersales- und Support-Dienstleistungen.

Über HWA RACELAB
Das HWA RACELAB ist das Einsatzteam der HWA AG im Motorsport. Es vereint erfahrene Spezialisten für hochkarätiges Rennsport-Engineering und die dazugehörigen Dienstleistungen für einen erfolgreichen Einsatz im Motorsport. Ab der Saison 2018/19 ist HWA RACELAB als neues Team in der Formel E aktiv und erweitert damit die Rennstrecken-Expertise von HWA um ein zukunftsweisendes Betätigungsfeld. Zudem startet HWA RACELAB 2019 in der neuen, internationalen FIA Formel-3-Meisterschaft. Mit 11 Fahrertiteln und über 180 Siegen als Einsatzteam von Mercedes-AMG in der DTM gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Playern im internationalen Motorsport. Darüber hinaus schöpft HWA RACELAB aus weiteren Kernkompetenzen des Unternehmens, etwa in der Entwicklung, Fertigung und Betreuung von GT-Fahrzeugen für den Kundensport oder dem Bau von Formel-3-Rennmotoren.

Quelle: HWA Racelab


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