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GP Ice Race: Tage des Donners – NASCAR-Bolide und KTM X-Bow in Zell am See


GP Ice Race: Tage des Donners – NASCAR-Bolide und KTM X-Bow in Zell am See


GP Ice Race: Tage des Donners – NASCAR-Bolide und KTM X-Bow in Zell am See


GP Ice Race: Tage des Donners – NASCAR-Bolide und KTM X-Bow driften auf Eis und Schnee in Zell am See

Ferdinand Stuck sowie Rallye-Asse Kris Rosenberger und Hermann Neubauer starten im KTM. Fans können Mitfahrt gewinnen

Mehr als 650 PS starker Red Bull NASCAR-Rennwagen driftet mit Spikes-Reifen um den spiegelglatten Parcours

Neuauflage des GP Ice Race präsentiert historische Rennwagen wie den fast 70 Jahre alten „Fetzenflieger“ von Otto Mathé

Hans-Joachim Stuck fährt historischen Austro Daimler ADR 6 Sport Torpedo, der ehemals seinem Vater Hans gehörte

Motorsportfans können weiterhin Zwei-Tages-Tickets online auf der Website www.gpicerace.com bestellen
Zell am See/Österreich, 8. Januar 2019 – Das GP Ice Race in Zell am See (19. und 20. Januar 2019) präsentiert eine große Bandbreite von historischen und aktuellen Renn- und Rallyefahrzeugen. Ein spektakulärer, über 650 PS starker Red Bull NASCAR-Rennwagen driftet auf Spikes-Reifen ebenso über die Eispiste in Zell am See wie ein historischer Rennwagen namens „Fetzenflieger” und ein Austro Daimler ADR 6 von 1929, gefahren von Hans-Joachim Stuck. Die KTM X-Bow Challenge garantiert nicht nur spektakulären Motorsport, Fans können außerdem Mitfahrten gewinnen. Das GP Ice Race bietet neben dem traditionellen Skijöring auch Motorsport-Action in vier Kategorien für Rennfahrzeuge wie Buggies sowie aktuelle Renn-/Rallyeautos mit getrennter Wertung für Allrad- und Zweirad-Antrieb und einer separaten R5-Kategorie moderner Rallyefahrzeuge.
300 PS, Hinterradantrieb und lediglich 790 Kilogramm Gewicht – die KTM X-Bow, pilotiert unter anderem von Ferdinand Stuck, dem Sohn von Hans-Joachim Stuck, und den österreichischen Rallye-Assen Hermann Neubauer und Kris Rosenberger, werden für ein wahres Spektakel auf Eis und Schnee sorgen. „Während der Veranstaltung sind die Fans ganz nah an der Action und den Stars“, verspricht Ferdinand Porsche aus Zell am See, der zusammen mit dem Nürnberger Vinzenz Greger Initiator der Veranstaltung und Mitbegründer von Greger Porsche Classic Cars ist. Einige Fans sind sogar mitten drin statt nur dabei: Sie können Mitfahrten auf dem Beifahrersitz eines KTM X-Bow gewinnen.
Ein ähnliches Konzept wie die KTM X-Bow-Rennwagen – Leichtbau und Hinterradantrieb – verfolgte Otto Mathé bereits 1952. Sein mit nur 490 Kilogramm Leergewicht ultraleichter MA-01, Spitzname „Fetzenflieger”, mobilisierte aus einem 1,5 Liter großen Porsche-Motor 130 PS. Mathés rechter Arm war seit einem Unfall 1934 gelähmt. Trotz dieses Handicaps gewann er 1952 alle 20 Rennen, an denen er teilnahm. Oliver Schmidt, Eigentümer des legendären Rennwagens und Mitbegründer des „Auto Museum Prototyp” in Hamburg, wird den Einsitzer auf Spikes-Reifen rund um den Eiskurs bewegen.
GP Ice Race Botschafter Hans-Joachim „Strietzel” Stuck wird eine Zeitreise in die Motorsport-Historie seiner eigenen Familie erleben. Er präsentiert einen Auto Union Typ C im Rahmen einer Ausstellung historischer Fahrzeuge. Sein Vater Hans war in den 1930er Jahren erfolgreich mit einem Fahrzeug gleichen Typs. So gewann er 1938 nicht weit von Zell am See das berühmte Bergrennen am Großglockner. Hans-Joachim Stuck wird außerdem auf der Eispiste einen Austro Daimler ADR 6 Sport Torpedo von 1929 pilotieren, der 120 PS leistet und ehemals seinem Vater gehörte.
Auch ein hinterradangetriebener Red Bull NASCAR-Rennwagen, der früher auf Rennstrecken in den USA anzutreffen war und aktuell für Demonstrations- und Renntaxi-Fahrten auf dem österreichischen Red Bull Ring eingesetzt wird, wird sicher für eine beeindruckende Show sorgen. Auf Spikes-Reifen wird der Bolide, der mehr als 650 PS aus seinem 6,5-Liter-V8-Triebwerk holt, auf Eis und Schnee driften.
Motorsportfans können Zwei-Tages-Tickets online auf www.gpicerace.com oder Tages-Tickets an der Tagekasse vor Ort erwerben.

Kurz erklärt: NASCAR

In den USA wurde das erste offizielle Rennen mit serienmäßigen Fahrzeugen (engl. „Stock Car“) 1936 am Strand von Daytona Beach ausgetragen. Daraus entwickelte sich eine Rennserie, die 1947 mit der NASCAR (National Association for Stock Car Racing) ihren eigenen Motorsportverband gründete. In den USA ist NASCAR auch heute die wichtigste Rennserie, in der Saison 2019 mit 41 Rennen. Der 1700 Kilogramm schwere Red Bull NASCAR-Rennwagen wird üblicherweise für Demonstrations- und Renntaxi-Fahrten auf dem österreichischen Red Bull Ring in der Steiermark eingesetzt. Er holt mehr als 650 PS aus seinem 6,5 Liter großen V8-Motor.

Quelle: GP Ice Race 2019 in Zell am See
Red Bull NASCAR Race Car
Quelle: Lucas Pripfl (Icehistoric17)

punkteins media


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