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Gesuchte Rumänen in Sachsen verhaftet


Gesuchte Rumänen in Sachsen verhaftet


Gesuchte Rumänen in Sachsen verhaftet

Gesuchte Rumänen in Sachsen verhaftet

Bundesautobahn 17/ Pirna (ots) – Am 09. Januar 2014 stellten die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Rumänen (44 Jahre) fest, der bereits im Fahndungsregister der Polizei stand. Der Gesuchte konnte bei einer Personenkontrolle auf der Bundesautobahn 17 in einem Reisebus gestellt werden.

   Gegen den Rumänen lag bereits ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Straubing vor. Weiterhin nutzte er in der Vergangenheit immer wieder andere Personalien, um seine wahre Identität bei Personenkontrollen zu verschleiern.

   In der Vergangenheit verübte er in München eine Vielzahl von Wohnungseinbrüchen. Das Landgericht in München legte für den Mann eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten fest. Nach seiner Haft wurde er nach Rumänien abgeschoben, und die Ausländerhörde in Bayern sprach gegen den EU-Bürger ein Einreiseverbot aus. Ferner legte das Gericht in Straubing fest, sollte er gegen das  Freizügigkeitsgesetz verstoßen drohen 90 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.

   Wenige Stunden nach seiner Feststellung erfolgte sein Haftantritt in Dresden, und er wird nach der verbüßten Haft in Dresden nach Rumänien zurückgeschoben.

   Bei einer weiteren Personenkontrolle auf der Bundesautobahn 17 ging den Beamten ein weiterer Rumäne in das „Netz“. Sein Reiseziel war Leipzig, aber soweit kam es nicht. Die Bundespolizeibeamten fanden heraus, dass auch er ein Einreiseverbot als EU-Bürger hat.

Auch er verübte im Raum München Straftaten. Der 39-jährige wurde nach Anzeigenerstattung wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz nach Tschechien zurückgeschoben.

   Bei weiteren Kontrollen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge am 09. Januar 2014 mussten 11 Personen aus Rumänien, ein Serbe und zwei Tschechen einen Halt bei der Bundespolizei hinnehmen. Die unterschiedlichsten Staatsanwaltschaften im Bundesgebiet suchten diese Personen wegen begangener Straftaten.

Alle aktuellen Anschriften der Gesuchten wurden den Behörden übersandt.

 Quelle: Bundespolizei

 

 


Foto: Bild dient zur Veranschaulichung und kann vom Geschehen abweichen.

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