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Der deutsche Staat ist mit seiner Islampolitik gescheitert. – Deutschland braucht endlich einen Neuanfang in der Islampolitik und kein weiter so


Der deutsche Staat ist mit seiner Islampolitik gescheitert. - Deutschland braucht endlich einen Neuanfang in der Islampolitik und kein weiter so


Der deutsche Staat ist mit seiner Islampolitik gescheitert. – Deutschland braucht endlich einen Neuanfang in der Islampolitik und kein weiter so

Der Fall von religiösem Mobbing an einer Berliner Grundschule hat eine erneute bundesweite Debat-te über die Islampolitik ausgelöst.
„Dabei ist das Mobbing von Schülern, die sich islamistischen Normen nicht unterwerfen, an staatli-chen Schulen in Deutschland bereits eine gängige Praxis.“, so Ali Ertan Toprak, Präsident der Bun-desarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland/BAGIV.

Toprak weiter, „Wir versuchen als säkulare Migrantenorganisationen schon seit Jahren immer wieder auf diesen Umstand hinzuweisen, konnten uns aber bisher weder bei der Kultusminister Konferenz (KMK) noch insgesamt bei der Politik Gehör verschaffen.“

Der Präsident der BAGIV findet, dass der Öffentlichkeit auch endlich klar werden müsse, “dass es auch nicht nur um Antisemitismus gehe, sondern insgesamt um die Frage, welche Werte wir als Gesellschaft künftig leben wollen.” Denn es geht darum, dass immer mehr Kinder aus muslimischen Elternhäusern andere Kinder verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Christen, Atheisten, Juden oder andere handele. Aber auch innerhalb der muslimischen Schülerschaft werden Kinder ausgegrenzt, weil sie beispielsweise säkular sind.

Diese Verhaltensweisen kommen vor allem von vielen Kindern die selbst oder deren Eltern in Moscheen sozialisiert wurden. Toprak fordert, „Es ist an der Zeit jede Zusammenarbeit mit Vertretern des politischen Islams in Deutschland zu beenden. Anstatt pauschal Muslime und Islam unter Generalverdacht zu stellen, sollte man doch bitte jeden Einfluss der aus dem Ausland politisch und ideologisch gelenkten Islamverbände unterbinden und jede finanzielle Unterstützung dieser Organisationen sofort einstellen!“

Toprak findet auch, dass Kirchen, Stiftungen, Parteien und NGO„s endlich ihre bisherige Zusammenarbeit und ihren unkritischen Dialog mit dem politischen Islam in Frage stellen sollten!

Ali E. Toprak stellt für die säkulare BAGIV fest, „Der „politische Islam“ ist unser Gegner und nicht die Millionen von normalen gläubigen oder säkularen Muslime.“
Nach Ansicht Topraks ist die Deutsche Islam Konferenz(DIK) zur Appeasement-Konferenz mit dem politischen Islam verkommen.

„Wenn heute Erdogan mehr Einfluss über die Islamverbände in Deutschland hat als unsere Regierung, läuft etwas gewaltig schief.“, so Toprak.
Das sei der beste Beweis dafür, dass die DIK gescheitert ist.

„Bundesinnenminister Seehofer sollte die DIK entweder reformieren und auch für die liberalen und säkularen Muslimen öffnen oder in der jetzigen Form ganz abschaffen!“, stellt Ali E. Toprak klar.

Die Islamverbände hätten die ausgestreckte Hand des Staates und Gesellschaft bisher nicht genutzt, sondern sträflich missbraucht. Und damit vor allem den Muslimen geschadet.

Toprak wirft den Islamverbänden vor, dass sie nicht dafür gesorgt hätten, dass Muslime sich mit diesem Land identifizieren, sondern die Muslime ständig zu Opfern stilisiert und somit zur Entfremdung der Muslime beigetragen.

Die Regierung sei mit Ihrer Islampolitik gescheitert. Topraks abschließende Forderung an die deutsche Politik, „Deutschland braucht endlich eine Neuan-fang in der Islampolitik und kein weiter so. Die Konservativen Politiker sollten endlich handeln, anstatt zu reden!

Die linksliberalen Parteien dagegen tun den Muslimen kein Gefallen, wenn sie ständig die Islamver-bände in ihrer Opferrolle bestätigen, in dem sie nur Islamverbände zum Dialog einladen und die säkularen ignorieren.“

Quelle: BAGIV – Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in der BRD e.V.

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