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Die Bundespolizei informiert zur Fußballbegegnung FC Hansa Rostock gegen Hallescher FC am 26. Oktober 2013 – Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik


Die Bundespolizei informiert zur Fußballbegegnung FC Hansa Rostock gegen Hallescher FC am 26. Oktober 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik


Die Bundespolizei informiert zur Fußballbegegnung FC Hansa Rostock gegen Hallescher FC am 26. Oktober 2013 – Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik

Die Bundespolizei informiert zur Fußballbegegnung FC Hansa Rostock gegen Hallescher FC am 26. Oktober 2013 - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik

Die Bundespolizei informiert zur Fußballbegegnung FC Hansa Rostock gegen Hallescher FC am 26. Oktober 2013 – Verbot der Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik

   Halle/Magdeburg (ots) – Am Sonnabend, den 26. Oktober 2013 findet in Rostock die Fußballbegegnung zwischen dem FC Hansa Rostock und dem Halleschen FC statt. Zur Unterstützung ihrer Mannschaft reisen zahlreiche Fans mit Reisezügen der Deutschen Bahn AG an.

   Aus Sicherheitsgründen ist für mit der Bahn reisenden Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik in den Reisezügen auf dem Netz der Eisenbahnen des Bundes verboten worden.

Hierzu hat die Bundespolizei eine Allgemeinverfügung erlassen.

   Dieses Verbot gilt am 26. Oktober 2013 im Zeitraum von 5:00 Uhr bis 23:00 Uhr sowohl für die Anreise als auch die Abreise auf den Verbindungsstrecken Halle – Wittenberg – Berlin – Rostock und Halle – Magdeburg – Schwerin – Rostock.

   Die Untersagung ist erforderlich, da in der Vergangenheit alkoholisierte Gruppierungen im Zusammenhang mit einem Fußballspiel erhebliche Straftaten begangen und dadurch andere Reisende gefährdet und das Eigentum der Deutsche Bahn AG beschädigt haben. Hierbei sind wiederholt Glasflaschen und Getränkedosen gezielt als Wurfgeschosse gegen Polizeibeamte, andere Fangruppierungen oder Schienenfahrzeuge eingesetzt worden.

   Die Einhaltung des Verbotes wird durch Einsatzkräfte überwacht.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass an den Zusteigebahnhöfen Kontrollen durchgeführt werden. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen.

Bei Verweigerung der Kontrollen beziehungsweise Verstößen gegen die Allgemeinverfügung kann es zu einem Platzverweis durch die Bundespolizei beziehungsweise zu einem Beförderungsausschluss durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen kommen.

   Die ausführliche Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Bundespolizeidirektion Pirna, Rottwerndorfer Straße 22, 01796 Pirna oder bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg, Kantstr. 4, 39104 Magdeburg, während der allgemeinen Geschäftszeiten eingesehen werden.

Quelle: Bundespolizei

 


Foto: Bild dient zur Veranschaulichung und kann vom Geschehen abweichen.

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