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AfD-Mittelstandsforum warnt davor, den Städten Dieselfahrverbote zu erlauben


AfD-Mittelstandsforum warnt davor, den Städten Dieselfahrverbote zu erlauben


AfD-Mittelstandsforum warnt davor, den Städten Dieselfahrverbote zu erlauben

Das AfD-Mittelstandsforum warnt davor, den Städten Dieselfahrverbote zu erlauben.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig soll am Donnerstag den 22. Februar 2018 über die Rechtmäßigkeit von Fahrverboten urteilen. Siebzig Städte kämpfen angeblich mit zu hohen Schadstoffwerten in der Luft und könnten wegen ominöser Vorschriften aus Brüssel bald gezwungen sein, Dieselfahrzeuge zumindest zeitweise auszusperren, wenn das Gericht es zulässt.
Dieselfahrverbote stellen ein quasi-Berufsverbot für viele Handwerker dar. Dieselfahrverbote sind unverhältnismäßig. Sie bewirken nichts, sind rein ideologisch begründet. Ursachenforschung ist angesagt. Aus seriöser wissenschaftlicher Quelle erfährt die Öffentlichkeit dazu Erstaunliches: Der Experte Prof. Dr.-Ing. Matthias Klingner aus Dresden, der Leiter des dortigen Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme,
äußerte sich dazu kürzlich sinngemäß:
Ein großer Teil der gemessenen Feinstaub-Immissionen hat ganz natürliche Ursachen, ist vor allem durch den Tagesgang der Sonne geprägt. Die Sonne erwärmt den Boden, warme Luft steigt auf, kühlt ab und sinkt wieder zu Boden. In Inversionswetterlagen können die Feinstaubwerte auf 100 bis 150 Mikrogramm pro Kubikmeter steigen. Wenn man da den kompletten Verkehr sperrt, hat man vielleicht zehn Mikrogramm weniger. Nur fünf bis acht Mikrogramm kommen aus dem Autoverkehr und davon nur zwei bis vier Mikrogramm aus Abgasen. Im übrigen wirbeln alle Autos Feinstaub auf, unabhängig ob Diesel oder Benziner.
Die Feinstaubbelastung durch Abgase ist also minimal im Vergleich zu den anderen Quellen.
Wenn man die Klingner-Aussage richtig interpretiert, bedeutet sie: Das Diesel-Feinstaub-Problem ist keines – oder jedenfalls kein Abgasproblem des Diesels beziehungsweise des Dieselmotors. Während der Feinstaub so gut wie gar nicht vom Verkehr abhängt, ist der Zusammenhang zwischen Stickoxiden und Verkehrsaufkommen wirklich gegeben. Auf Feinstaub-Grenzwerte für Abgase könnte man daher verzichten, da sie faktisch keine Bedeutung haben.
Oder anders ausgedrückt: Das Diesel-Feinstaub-Problem ist keines. Es ist eine hysterische Erfindung der Umwelt-Bürokratie und ihrer Protagonisten, die übersehen haben, dass Straßenverkehr und Sonnenstunden zeitlich korrelieren, weshalb sie die Konzentrationswerte von Feinstaub fälschlicherweise dem Verkehrsaufkommen und dem Diesel zugeordnet haben.

Quelle: Hansjörg Müller MdB, Vorstand

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