TV Beitrag: Test – SEAT Altea Freetrack

SEAT Altea FreetrackDie Basis für den Freetrack bildet der Altea XL. Optisch unterscheidet ihn davon aber erstmal die eigenen Front- und Heckschürzen, sowie die Radhausverbreiterungen. Dass diese im schwarzen Kunststofflook daher kommen, ist beim Altea Freetrack allerdings mehr als bei den meisten Mitbewerbern in seinem Segment. Etwas mehr Bodenfreiheit und der hemdsärmelige Offroad-Look sind es, die Klein- und Kompaktwagen einen Hauch von Freiheit geben und sich für viele Autobauer deshalb lohnen. Die wenigsten Käufer fahren damit ins Gelände, also, brauchen diese Autos auch keinen Allradantrieb und Kletterfähigkeiten. Anders der Altea Freetrack. SEAT kombiniert vier angetriebene Räder mit einem bullig, zupackenden 140 TDI-Triebwerk. Vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit lassen ihn auch im mittelschweren Gelände nicht verzweifeln. Anders als bei den schweren Geländewagen werkelt im Altea Freetrack ein elektronisch geregelter Allradantrieb. Das hat den Vorteil, dass die Elektronik genau an das Rad, das die Kraft gerade benötigt diese auch schickt. Zum anderen ist der Altea Freetrack auf festem Untergrund als Fronttriebler unterwegs, wenn die Straßenverhältnisse nicht gerade vier angetriebene Räder erfordert. Der Fahrer muss sich also um nichts kümmern. In der Praxis bedeutet das einen Komfortgewinn und einen niedrigeren Verbrauch. Im Innenraum gibt sich der SEAT großzügig. Das Platzangebot ist mehr als ausreichend, auch auf den Rücksitzen müssen erwachsene Passagiere keine Angst vor klaustrophobischen Anfällen haben. Die vorderen Sportsitze bieten zahlreiche Verstellmöglichkeiten, so dass jeder dort eine ermüdungsfreie Position finden wird.



Quelle: UnitedPictures.TV






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