TV Beitrag: e-load up! die elektrische Transporter-Studie

die elektrische Transporter-StudieKleine Klappe, viel dahinter: Der e-load up! von Volkswagen Nutzfahrzeuge beweist, dass es auf die inneren Werte ankommt. Die Hannoveraner Spezialisten für leichte Nutzfahrzeuge sind davon überzeugt, dass in den Großstädten dieser Welt ein Schwarm intelligenter, kleiner Fahrzeuge den Lieferverkehr perfekt ergänzen könnte. Das Ergebnis ihrer Überlegungen heißt load up! – ein günstiger, gut nutzbarer Kleiner mit Sitzplätzen für Fahrer und Beifahrer, einer Trennwand und mehr als 1 m3 Raum dahinter. Auf die hintere Sitzbank wurde verzichtet und somit Platz geschaffen für einen ebenen, massiven Ladeboden, von der Heckklappe bis zur Sicherheitstrennwand. Das Volumen des load up! vergrößerte sich gegenüber dem Serienmodell somit von 951 auf über 1.400 Liter. Der gegenüber der Serie um 15 mm höher gelegte Stadtlieferwagen wiegt 1.164 kg und kann eine Gesamtnutzlast von 306 kg aufnehmen – genug Platz für Pizza und Pakete. Da der load up! auf seinem Pkw Bruder basiert, sind auch all seine Antriebe darstellbar – egal ob der Kunde Benzin, Erdgas oder Strom als Kraftstoff bevorzugt. Im Rahmen der e-Mobilitätswochen von Volkswagen wird nun der e-load up! präsentiert: Denn Volkswagen Nutzfahrzeuge ist davon überzeugt, dass gerade die kommerziellen Kunden durch bereits vorhandene Service-Infrastrukturen eine gute Basis zur effizienten Nutzung von rein elektrisch angetriebenen Transportern haben. Nahezu lautlos von einem Elektromotor mit 60 kW / 82 PS Spitzenleistung angetrieben beträgt seine Dauerleistung 40 kW / 55 PS. So beschleunigt er von 0 auf 100 km/h innerhalb von 12,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die im Unterboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie hat eine Speicherkapazität von 18,7 kWh. Mit einer Ladung können durch das geringe Fahrzeuggewicht bis zu 160 Kilometer (nach NEFZ) zurückgelegt werden. Noch ist der e-load up! nur eine gute Idee. Bei entsprechendem Interesse potenzieller Kunden wäre jedoch eine Umsetzung denkbar.



Quelle: UnitedPictures.TV






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