SKODA Pilot Wiegand bei der „Akropolis“ im Pech: Ausfall, aber Neustart am Sonntag

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› Sepp Wiegand/Frank Christian bei der Akropolis-Rallye in Griechenland auf Platz fünf liegend am Samstag ausgefallen
› Team ŠKODA AUTO Deutschland plant Neustart am Sonntag
› Am Finaltag der „Rallye der Götter“ stehen 114,22 Kilometer fast durchweg auf Schotter an

Loutraki, 29. März 2014 – Pech für Sepp Wiegand und Frank Christian (D/D) bei der Akropolis-Rallye in Griechenland: Die ŠKODA AUTO Deutschland Piloten sind beim dritten Saisonlauf der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) auf Platz fünf liegend ausgefallen. Ihre finnischen Markenkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm belegen zur Halbzeit der „Rallye der Götter“ im Fabia Super 2000 Position vier und haben damit noch gute Podiumschancen.

Wiegand hatte nach der ersten Durchfahrt der drei Asphalt-Prüfungen, die den Auftakt zur Akropolis-Rallye bildeten, als bester Pilot in einem Super-2000-Fahrzeug auf Platz fünf gelegen. Doch in der ersten Wertungsprüfung des zweiten Durchgangs am Samstagnachmittag schied der 23 Jahre alte Zwönitzer nach einem Rutscher auf regennasser Straße aus. Eine beschädigte Hinterradaufhängung verhinderte die Weiterfahrt.

„Durch meinen Ausrutscher habe ich leider die Radaufhängung hinten rechts beschädigt“, sagte Wiegand. „Das ist bitter, denn bis dahin war ich gut unterwegs und hatte ein sehr schnelles Auto. Mein Dank gilt dem gesamten ŠKODA Team, das meinen Fabia Super 2000 repariert hat, so dass ich am Sonntag noch einmal angreifen kann. Mal sehen, was für uns auf Schotter möglich ist.“

ŠKODA Markenkollege Lappi war mit seinem vierten Platz zur Halbzeit der Rallye zufrieden. „Wir wussten schon vor der Rallye, dass der erste Tag auf Asphalt nicht einfach werden würde. Häufig wechselnde Gripverhältnisse machten es schwer, einen guten Rhythmus zu finden“, sagte der Finne, der im Gesamtklassement 28,8Sekunden Rückstand auf Platz drei hat. „Ich freue mich auf die Schotter-Prüfungen am Sonntag. Ich habe das Podium fest im Blick.“

Die zweite Hälfte des griechischen Rallye-Klassikers wird – im Gegensatz zum Auftakt am Samstag – größtenteils auf Schotter ausgetragen. Auf dem Programm stehen sieben Wertungsprüfungen über 114,22 Kilometer, darunter eine 1,18 Kilometer kurze Zuschauerprüfung nach der Mittagspause. Nach insgesamt 238,84 Kilometern, verteilt auf zwei Tage rund um das Rallye-Zentrum in Loutraki, rollen die Sieger der 60. Ausgabe der Akropolis-Rallye über die Rampe.

TV-Zeiten
Samstag, 29. März 2014
22:00 Uhr Eurosport 2, Rallye
FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,
Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

23:30 Uhr Eurosport, Rallye
FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,
Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.
Sonntag, 30. März 2014



07:30 Uhr Eurosport 2, Rallye
FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,
Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

22:30 Uhr Eurosport, Rallye
FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,
Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Sonntag, 30 Min.

ŠKODA AUTO
› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeug-Unternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
› lieferte 2013 weltweit rund 920.800 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein und ist eine 100-prozentige Tochter von ŠKODA AUTO a.s.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2013 wurden in Deutschland rund 160.000 neue ŠKODA Fahrzeuge

als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von über 5,4 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im fünften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland sondern hat sich auch im Kreis der großen Volumenmarken fest etabliert.
ŠKODA

Quelle: Skoda Deutschland

 






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