TV beitrag: Red Bull Storm Chase 2013-2014 in Cornwall, UK – Leichtgewicht trotzte dem Hurrikan

Dany Bruch (GER) and Marcillio Browne (BRA) - Action

Der nur 60 Kilogramm schwere Franzose Thomas Traversa ist der König der Sturm-Surfer. Er holte sich den Sieg beim letzten Stop des Red Bull Storm Chase im Hurrikan an der Küste Cornwalls vor Marcilio Browne aus Brasilien und Leon Jamaer aus Deutschland.

ST. IVES BAY (Großbritannien). Dann wenn kein Fischer sich mehr aufs Meer wagt, wenn die Menschen ihre Häuser vernageln und Schulen geschlossen bleiben, dann ist „Action Time“ für die verwegensten Sturm-Surfer der Welt. Bei haushohen Wellen und Wind um die 70 Knoten (80 mph / 130 kmh) waren deshalb auch nur die wirklich Besten der Besten zum „Red Bull Storm Chase“ geladen. Um die drei größten Stürme der Weltmeere heraus zu fordern, brauchte es ganze 18 Monate, ehe die ursprünglich zehn besten Windsurfer in Irland (Januar 2013)und Tasmanien (August 2013) ihren Meister suchten. An diesem Wochenende kam es an der sturmumtosten Küste Cornwalls in Großbritannien zum großen Showdown der besten Vier.

Dass es im Kampf mit den Elementen nicht unbedingt um körperliche Wucht geht, bewies der Franzose Thomas Traversa. Trotz seiner nur 60 Kilogramm „Kampfgewicht“ hatte er Wellen und Wind am besten im Griff und holte sich den Sieg vor Weltmeister Marcilio Browne aus Brasilien und dem Deutschen Leon Jamaer.

 

 



Red Bull Storm Chase, Endergebnis: 1. Thomas Traversa (FRA), 2. Marcilio Browne (BRA), 3. Leon Jamaer (GER), 4. Dany Bruch (GER)

Quelle: quattro media

 

 

 

 






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