Öffentlichkeitsfahndung nach räuberischem Ladendieb

Polizei11

Oppach, August-Bebel-Straße

18. Juni 2013, gegen 07:30 Uhr

Wie bereits vermeldet, ist die Polizei am Morgen des 19. Juni 2013 gegen 07:30 Uhr in einen Oppacher Einkaufsmarkt gerufen worden. Dort hatte kurz zuvor ein unbekannter Ladendieb zwei Mitarbeiterinnen verletzt. Der Mann hatte in dem Geschäft Lebensmittel im Wert von rund 5 Euro in seine Jackentasche gesteckt und dann den Kassenbereich passiert, ohne dafür zu bezahlen. Als die Supermarkt-Angestellten den Dieb darauf ansprachen und ins Büro baten, stieß er die eine Frau (42) weg, so dass sie stürzte. Als die andere Mitarbeiterin (35) ihn festhalten wollte, schlug der Täter auf ihre Hand und suchte samt Beute das Weite. Die beiden Verkäuferinnen erlitten leichte Verletzungen.

Die Kriminalpolizei übernahm umgehend die Ermittlungen gegen den Unbekannten wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls. Bislang konnte der Mann, welcher im Vorfeld der Tat bereits des Öfteren im Einkaufsmarkt gewesen sein soll, jedoch nicht namentlich bekannt gemacht werden. Womöglich stammt er aus dem Raum Oberlausitz.

Der Mann wurde als etwa 40 – 50 Jahre alt, ca. 190 cm groß und von kräftiger Statur beschrieben. Er sprach Deutsch in einheimischem Dialekt. Sein Kopf war rasiert, er hatte ein rundes Gesicht und trug zum Tatzeitpunkt keinen Bart. Der Dieb war mit einer schwarzen Hose sowie einer dunkelbraunen Fliegerjacke bekleidet. Insgesamt machte er einen ungepflegten Eindruck.

 

Der Täter wurde am Tattag von einer Überwachungskamera im Supermarkt gefilmt, anhand derer die Polizei nun erneut nach Zeugen sucht:

–     Wer erkennt den Mann auf den Bildern wieder?

–     Wer kann Angaben zu seiner Identität machen?



–     Wer hat ihn vor oder nach der Tat in Oppach gesehen?

–     Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt das Polizeirevier Zittau-Oberland (Tel.: 03583 62-0) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (sh)

 

Die Bilder sind nur zur Veröffentlichung in den Printmedien, nicht aber im Internet freigegeben. Leider liegen sie der Polizei nicht in besserer Qualität vor.

Quelle: PD Görlitz

 

 






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