Niklas Peisl verlässt CPSV Volleys zum Saisonende

volleys_1314_tr_niklas_peisl

CPSV-Cheftrainer Niklas Peisl wir ab kommender Saison nicht mehr für die Geschicke bei den Volleys verantwortlich zeichnen. Der 26-Jährige verlässt das Team auf eigenen Wunsch und übernimmt die hauptamtliche Leitung des Jugendleistungszentrums beim VC Dresden.

 

 

 

„Es ist keine große Überraschung für uns. Schon zu Beginn seiner Trainertätigkeit bei uns deutete er an, nur für zwei Jahre zu bleiben. Wir haben natürlich trotzdem gehofft, dass wir ihn weiter an uns binden können – leider vergebens“, kommentiert Mannschaftsleiter Stefan Baldauf die Personalie. „Die Trennung schmerzt trotzdem enorm. Wir waren sehr zufrieden mit seiner Arbeit. Für die Entbehrungen und die erreichten Erfolge verdient sein Einsatz den höchsten Respekt. Leider können wir mit unserem kleinen Etat keine ernsthafte Konkurrenz für diese hauptamtliche Stelle in Dresden sein. Wir danken Niklas für zwei tolle Jahre in Chemnitz und wünschen ihm viel Erfolg und Spaß bei seiner weiteren Arbeit“, sagt Baldauf.

 

 

 

Peisl wird die Tätigkeit in Dresden bereits zum 1. April aufnehmen, den Rest der Saison mit den CPSV Volleys jedoch mit der gewohnten Professionalität zu Ende führen.

 

 

 

„Die Zeit mit den Volleys war eine wertvolle Erfahrung für mich. Ich kam aus dem Jugendbereich und habe das erste Mal überhaupt mit einer Frauenmannschaft zusammengearbeitet. Das allein war schon Neuland für mich. Ich möchte die Zeit in Chemnitz nicht missen. Die Arbeit hier hat mich in meiner Entwicklung als Trainer weit vorangebracht. Ich danke dem Verein für sein Vertrauen und wünsche dem gesamten Team viele weitere erfolgreiche Jahre“, sagt der scheidende Coach Niklas Peisl.

 



 

 

Die Trennung stellt die Mannschaftsleitung einmal mehr vor die große Herausforderung, einen qualifizierten Nachfolger für die kommende Spielzeit zu finden. „Das wird kein leichtes Unterfangen. Trainer mit der entsprechenden Lizenz wachsen bei uns nicht auf den Bäumen. Zudem ist die Arbeit auch mit Entbehrungen verbunden. Wir sind aber zuversichtlich, einen adäquaten Nachfolger zu finden“, so der Mannschaftsleiter.

 

 

 

Die personellen Planungen für die neue Saison laufen hingegen schon seit Beginn des Jahres. In zahlreichen Gesprächen mit den Spielerinnen konnten bereits positive Signale für die kommende Saison empfangen werden. „Bis jetzt schaut es ganz gut aus. Bis auf wenige Ausnahmen wird der Kader aller Voraussicht nach wohl stabil bleiben. Auch die Rückkehr der ein oder anderen Spielerin ist nicht ausgeschlossen“, gibt sich Baldauf optimistisch.

 

 

 

Sportlich gesehen geht es für das Team in dieser Saison noch immer um das erreichen eines Medaillenplatzes. Das Ziel ist nicht unerreichbar. Einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung können die Volleys am 15. März machen. Dann empfangen die Chemnitzerinnen im Ostderby das SWE Volley-Team aus Erfurt.

Quelle: CPSCV Volleys

 

 






%d Bloggern gefällt das: