CPSV Volleys wollen Revanche gegen Stuttgart

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Die Chemnitzer Volleys wollen zwei Wochen nach ihrer ersten Heimspielniederlage der Saison wieder angreifen. In eigener Halle erwarten sie am Samstag die Erstligareserve von Allianz MTV Stuttgart.

Am kommenden Wochenende bestreiten die CPSV Volleys bereits ihr drittes Heimspiel in Folge. Nach einem spielfreien Wochenende wollen sich die Schützlinge von CPSV-Trainer Niklas Peisl nun nach der knappen 2:3-Niederlage gegen den VV Grimma rehabilitieren. Es war die erste Niederlage in eigener Halle in dieser Saison. Gegen ihren nächsten Kontrahenten aus Stuttgart  haben die Chemnitzerinnen zudem noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel mussten sich die Sächsinnen knapp mit 2:3 geschlagen geben.

„Stuttgart ist eine kampfstarke Mannschaft. Ihre Siege haben sie zumeist deutlich eingefahren“, schätzt Peisl den kommenden Gegner ein. Kampfstärke bewies die junge Erstligareserve auch Mitte Januar, als sie den aktuellen Spitzenreiter Straubing in dessen Halle mit 3:2 besiegte.

Die Chemnitzerinnen hingegen wollen möglichst schnell wieder an alte Erfolge anknüpfen. Um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren, müssen gegen die Schwaben drei Punkte her. „Eine machbare Aufgabe. Stuttgart konnte auswärts in dieser Saison noch nicht viel reißen. Der Sieg gegen Straubing war ihr einziger Erfolg in der Ferne“, sagt Peisl. So kommt es auch, dass es für den MTV in der laufen Spielzeit um nichts mehr geht. Das Team hat aktuell weder etwas mit dem Abstieg noch mit dem Kampf um die Top-Ränge zu tun – liegt mit 19 Punkten im ruhigen Tabellenmittelfeld. Seine letzte Begegnung gewann der Stuttgarter Sechser gegen die Tiebreak-Königinnen der Liga, die Roten Raben Vilsbiburg II – wie soll es anders sein – mit 3:2 im Tiebreak.



„Über annähernd so viele und vor allem lautstarke Fans wie zuletzt gegen Grimma würden wir uns freuen. Dann ist auch ein Sieg drin“, sagt Mannschaftsleiter Stefan Baldauf. Der Einsatz von Pia-Sabrina Walkenhorst ist aktuell fraglich. Die Kapitänin laboriert an einer Verletzung an der Hüfte. Eine Entscheidung der Spruchkammer des DVV zum Protest gegen das Spiel gegen die TG Bad Soden steht unterdessen noch immer aus.

Quelle: CPSCV Volleys

 

 






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