Störungsfreier Einsatz der Bundespolizei anlässlich des Demonstrationsgeschehens am 12. und 13. Februar 2014 in Dresden

Erneut Frontalzusammenstoß auf der S286 zwischen Mülsen und Härt

Pirna (ots) – Der ursprünglich nur für den 13. Februar 2014 vorbereitete Großeinsatz der Bundespolizei anlässlich des 69.

 

Jahrestages der alliierten Luftangriffe auf Dresden musste anlassbezogen ausgeweitet werden. Die von Maik Müller kurzfristig angemeldete Versammlung „Gegen die Unkultur des Vergessens!“ sollte schon am 12. Februar 2014 um 18:30 Uhr auf dem Theaterplatz in der Dresdener Innenstadt beginnen. Diesem Aufruf kamen letztlich 500 Teilnehmer nach, wovon nur Wenige mit der Bahn anreisten. Der Aufzug setzte sich gegen 19 Uhr in Richtung Hauptbahnhof in Bewegung, an dem die Abschlusskundgebung stattfinden sollte. Trotz zahlreicher Gegendemonstranten aus dem bürgerlichen und linksorientierten Spektrum verlief sowohl die Abschlusskundgebung als auch die Abreise der Versammlungsteilnehmer störungsfrei. Die Einsatzlage am folgenden Tag gestaltete sich ähnlich. Die Bundespolizei registrierte auf dem Gebiet der Bahnanlagen im Laufe des 13. Februars 2014 eine geringe Anzahl links- bzw. rechtsorientierter Veranstaltungsteilnehmer. Bis auf die Feststellung bei einem 24-jährigen Deutschen, bei dem Betäubungsmittel und selbsthergestellte Pyrotechnik am ersten Einsatztag gefunden wurde, kam es zu keinen polizeilich relevanten Vorkommnissen. Die Bundespolizei zieht eine positive Bilanz. Das mit der Landespolizei abgestimmte Einsatzkonzept ist vollumfänglich aufgegangen.



Quelle: Bundespolizei

 

 






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