CPSV Heimspielwochen Kapitel 1: Revanche gegen Vilsbiburg

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Für die kommenden vier Bundesligaspiele müssen die Chemnitzer Volleys nicht weit reisen. Alle vier Begegnungen werden in der heimischen und bisher noch nicht eingenommenen Forstarena ausgetragen. Erster Gegner ist am Samstag die Erstligareserve der Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

 

Zwar steckte die Enttäuschung über die vergebenen Punkte in Sonthofen zu Beginn der Trainingswoche noch in den Köpfen der CPSV-Schmetterlinge, doch die kommenden Aufgaben lassen keine Zeit, sich all zu lang darüber zu ärgern. „Man muss auch verlieren können. Gerade solche Niederlagen tun richtig weh, aber wir werden daran wachsen“, schließt Kapitänin Pia-Sabrina Walkenhorst das Kapitel Sonthofen ab. Mit den Roten Raben Vilsbiburg II erwartet ihre Mannschaft am Samstag ein ähnliches Kaliber in der Festung an der Forststraße.

 

 

 



Die Raben rangieren aktuell auf Tabellenplatz drei und haben eine beeindruckende Saisonbilanz vorzuweisen. Mit 11 Siegen aus 14 Spielen sind sie nach Tabellenführer Sonthofen das zweit erfolgreichste Team der Liga. Allein acht Erfolge erkämpften sich die Bayern im Tiebreak. So auch den Hinspiel-Sieg gegen die CPSV Volleys im vergangenen Jahr. Nach annähernd zwei Stunden Spielzeit setzten sie sich gegen die Sächsinnen durch.

 

 

 

Für die Niederlage möchten sich die Chemnitzerinnen nun revanchieren. Dabei vertrauen sie auch auf ihren Heimnimbus. Kein anderes Team der Liga konnte in dieser Saison alle Spiele in eigener Halle gewinnen. „Ein Drei-Punkte-Erfolg ist eigentlich fast Pflicht wenn wir unser Saisonziel nicht aus den Augen verlieren wollen“, sagt CPSV-Trainer Niklas Peisl. Nur eine Woche später empfangen die Volleys dann den Serienmeister VV Grimma. Das Hinspiel konnten die Peisl-Schützlinge mit 3:1 in Grimma gewinnen. Es folgen zwei weitere Heimspiele gegen Stuttgart und Erfurt.

Quelle: CPSV Volleys Chemnitz

 

 






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