Weitere 625.000 Euro für Schloss Hoheneck

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Ulbig: „Geschichte muss lebendig bleiben“

Innenminister Markus Ulbig hat heute in Stollberg gemeinsam mit Oberbürgermeister Marcel Schmidt eine städtebauliche Vereinbarung über die weitere Sanierung von Schloss Hoheneck unterzeichnet. Gegenstand der Vereinbarung ist die Förderung des 3. und 4. Bauabschnitts mit 625.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“. Damit wurden bereits die ersten Bauabschnitte mit 2,8 Millionen Euro gefördert.

Innenminister Markus Ulbig: „Heimat bedeutet auch, dass unsere Städte lebendige Geschichte zeigen. Das fördern wir mit der Sanierung von Schloss Hoheneck.“

Schloss Hoheneck wurde von 1886 bis 2001 als Frauengefängnis genutzt und steht seitdem leer. Nach der Sanierung ist eine Nutzung als Gedenkstätte und als Museum für die interaktive Lern- und Erlebniswelt „Phänomenia“ vorgesehen. In den ersten beiden Bauabschnitten konnten bereits der Nordflügel saniert und der Südflügel gesichert werden.



Die neuen Fördermittel sind nun für die Sanierung des Westflügels des Schlosses bestimmt, in dem die Gedenkstätte Hoheneck ihren Platz haben soll.

Infos zur Phänomenia: http://www.phaenomenia.de

 Quelle: Freistaat Sachsen

 






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