Verbotene Pyrotechnik sichergestellt

Polizei20

Görlitz (ots) – Am vergangenen Wochenende leitete die Bundespolizei gegen sechs Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Beschuldigten waren in Bad Muskau bzw. in Krauschwitz kontrolliert worden. Dabei fanden Bundespolizisten verbotene Pyrotechnik und stellten diese sicher. Im Einzelfall handelte es sich am Samstag um einen 23-Jährigen und dessen 44-jährige Begleiterin aus Halle, die beide insgesamt 40 Knaller in ihrem Pkw transportierten. Ebenfalls am Samstag sind bei einem 37-Jährigen aus dem nordsächsischen Wermsdorf 200 Knaller sowie eine Feuerfontäne, bei einem 24-Jährigen aus Lübbenau über 100 Knaller sowie zwei Knallbomben entdeckt worden. Am Sonntag waren es schließlich zwei Jugendliche aus Großdubrau (15, 16), die mit insgesamt 150 Knallern in ihren Rucksäcken erwischt wurden.

   Trotz Anfang November ergangener Hinweise nimmt offensichtlich die Anzahl derer, die dennoch nicht zugelassene pyrotechnische Erzeugnisse erwerben und anschließend in die Bundesrepublik Deutschland verbringen, derzeit weiter zu. Auch aus präventiv-polizeilicher Sicht wird die Bundespolizei aus diesem Grund ihre Kontrollen bis zum Jahreswechsel an den entsprechenden Stellen, insbesondere an den Wochenenden, verstärken.



Quelle: Bundespolizei

 






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